Autor: Nicole
Vielen Pflanzen und Tieren sieht man ihre Giftigkeit nicht unbedingt an, weil sie üppig gewachsen sind, in den schönsten Farben blühen oder eine besonders schöne Zeichnung haben. Oder vielleicht kann man auch andersherum argumentieren: Gerade die besonders bunten und schönen Dinge sind oft giftig.
Wie auch immer man es dreht und wendet, eines steht fest: Der Rainfarn (Tanacetum vulgare) gehört sicher in die Kategorie “Schön und giftig”.

Wie der Korbblütler sich im Garten verhält und wie das Kraut außerhalb der Pflanzenheilkunde verwendet werden kann, war hier bei Kräuterallerlei ja schon im August Thema eines Beitrages. Heute geht es um die etwas heikle Verwendung von Rainfarn als pflanzliches Heilmittel. Heikel deswegen, weil
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6. Oktober 2008
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Autor: Nicole
Greenpeace meldet sich erneut mit einem “Lebensmittelskandal”. Nachdem im Jahre 2005 das Obst- und Gemüseangebot in deutschen Supermärkten öffentlich wirksam untersucht wurde, sind es nun Kräuter und Gewürze, die der Umweltorganisation offenbar Sorgen bereiten.

Der Vorwurf der unzähligen Interessenverbände, Greenpeace würde Ergebnisse verfälschen und eigene Bewertungsmaßstäbe ansetzen, um Verbraucher zu verwirren, ist mir persönlich etwas zu eindimensional im Netz vertreten. Mir fiel neben der Debatte um Panikmache und Verbraucherverwirrung die (erneute) Sonderrolle des Konzerns “Lidl” auf, denn aufgrund der angeblich fehlenden Produktvielfalt konnten nur drei Proben genommen werden. Nur der Vollständigkeit halber: Untersucht wurden “33 Proben verschiedener Kräuter und Gewürze: Petersilie (10 Proben, davon 7 frisch, 3 getrocknet), Dill (5 Proben, getrocknet), Ingwer (6 Proben, frisch) sowie Pfeffer (5 Proben, davon 3 schwarz, ganz und 2 weiß, gemahlen) und Paprikapulver (7 Proben). Bei Trockenkräutern wurden jeweils mindestens 30 Gramm, bei Frischware mindestens 60 Gramm gekauft und untersucht.” (Quelle: Greenpeace Studie)

Nun bin ich kein regelmäßiger Lidl-Kunde und kann das Angebot schlecht beurteilen, aber
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4. Oktober 2008
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Autor: Nicole
Greenpeace macht mal wieder Lärm. Diesmal geht es um die Pestizidbelastung in Gewürzen und getrockneten, sowie frischen Kräutern.

Nachdem das LAVES gerade festgestellt hatte, dass frische, getrocknete und eingefrorene Kräuter weitgehend unbelastet sind (also in ihrem Gehalt an Pestiziden nicht die zugelassene Höchstmenge überschreiten), stellt Greenpeace in einer kürzlich veröffentlichten Studie das Gegenteil fest. Die Veröffentlichung setzte sofort eine Kritiklawine in Gang: Die Maschinerie “Industrie” protestiert, wirft Greenpeace Panikmache und Verunsicherung der Verbraucher vor und fürchtet Umsatzeinbußen. Der Grund: Die
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3. Oktober 2008
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