Autor: Kristin
Spargelfreunde kommen bald auf Ihre Kosten. Bald kann man auf dem Markt wieder den leckeren heimischen Spargel von den Bauernhöfen erstehen.

Spargel ist nicht nur gesund und ein vitaminreiches Gemüse, sondern auch sehr lecker.
Spargel-Rezept für 4 Personen
Damit der Spargel nicht langweilig wird, habe ich ein extravagantes Rezept aus der italienischen Küche rausgesucht, dass aber trotzdem einfach in der Herstellung ist. Zu dem Spargelsalat ißt man ein französisches Baguette und trinkt einen schönen trockenen Riesling!
Zutaten für den Spargel-Salat
800 – 1000 g gekochter, weißer Spargel
2 – 4 gekochte, festkochende Kartoffeln
2 EL weißer Balsamico
5 EL Olivenöl
1 TL süßer Senf
2 EL Honigsenfsauce
1 EL Schnittlauch, fein geschnitten
1 EL glatte Petersilie, fein geschnitten
3 hartgekochte Eier
4 – 6 Kirsch- oder Cocktailtomaten
1 mittelgroßeGewürzgurke
Salz, schwarzer Pfeffer
Zubereitung des Salat-Rezepts für Spargel
Den Spargel bißfest kochen, und abkühlen lassen. Den Spargelsud in einem Behälter aufheben. Die Eier hart kochen und klein schneiden. Petersilie und Schnittlauch waschen und fein hacken. Tomaten kurz im heißen Wasser abschrecken und enthäuten und in vier Teile schneiden. [...mehr]
30. März 2009

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Autor: Nicole
Salben sind im täglichen Leben zu vielem nütze, schön wenn man sie also selbst herstellen kann.
Früher war die Salbenherstellung etwas alltägliches in der heimischen Küche. Oftmals findet man in den Rezeptbüchern der Großmütter noch Rezepte für die Herstellung von Salben aller Art. Der Unterschied zu den Cremes ist, dass Salben fast kein Wasser enthalten und deshalb ohne Konservierungsstoffe hergestellt werden können.

Richtig häufig entdeckt man in den alten Rezeptbüchern Salben mit Calendula, da sie besonders gut für die Haut sind. Aber auch reichhaltige Rezepte mit ätherischen Ölen wie Eukalyptus, Kampfer oder Pfefferminze gegen Erkältungen habe ich in den alten Büchern gefunden. Hier erstmal die Basis: [...mehr]
24. März 2009

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Autor: Nicole
Portulak oder Postelein, wie das hierzulande noch relativ neue Kraut heißt, schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch sehr vitaminreich. Darum ist es geradezu prädestiniert für die Heilkunde.
Da der Postelein sich nicht sehr gut trocknen lässt nimmt man ihn am besten frisch über die Nahrung ein. Dann ist sein Gehalt an Vitaminen und Omega-3-Fettsäuren auch am höchsten und er hilft vor allem bei Kreislaufproblemen, Arteriosklerose, Vitamin- oder Nährstoffmangel (vor allem Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen, Vitamin A, B und C).
Aufgrund seiner entzündungshemmenden und antibakteriellen Wirkung soll Postelein außerdem sehr gut bei Sodbrennen und Magenentzündungen helfen. Früher, als das Kraut noch bekannter war, benutzte man es in der Heilkunde als Mittel gegen Darmparasiten. Ferner gehören zum Wirkspektrum des Portulak oder Postelein Nervenbeschwerden, Verstopfung, Frühjahrsmüdigkeit und Nierenprobleme.

Das schöne am Postelein ist, dass er mittlerweile vor allem durch die Biobauern wiederentdeckt wurde, die ihn so anbauen, dass ein Großteil der Nähstoffe auch noch beim Endverbraucher ankommt, was bei herkömmlichen Salaten ja oftmals leider nicht der Fall ist. [...mehr]
17. März 2009

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Autor: Nicole
Kräutertinkturen und Essenzen sind als Hausmittelchen kaum zu ersetzen, die meisten davon sind leicht herzustellen.
Die Herstellung von Kräutertinkturen ist keine Zauberei, allerdings sollte man einige Dinge beachten um die Eigenschaften der Kräuter optimal nutzen zu können.

Zuerst einmal ist es immer besser frische Kräuter zu benutzen, die möglichst unbehandelt sind. In der Regel nimmt man 250 bis 300 Gramm frischer Heilpflanzen, für einen halben Liter Alkohol, wenn man selber ansetzt. In Fällen wo man kein frisches Kraut benutzen kann, reichen auch 100 Gramm getrockneter Kräuter.
Beim Alkohol für Tinkturen gilt zu beachten, dass die VOL. -Prozente über 20 liegen, für einige Pflanzen braucht man auch höhere Prozente. Auf gar keinen Fall darf man Industriealkohol oder Isopropylalkohol benutzen, da diese giftig für den Körper sind und nicht eingenommen werden dürfen. [...mehr]
17. März 2009

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Autor: Nicole
Currykraut hat nichts mit der Gewürzmischung Curry zu tun. Kann man es dennoch zum Kochen verwenden?
Currykraut ist meiner Meinung nach eher als Insektenabwehr zu gebrauchen und hat im Kochtopf eher nichts zu suchen. Obwohl man immer wieder davon liest, dass die „Italienische Strohblume“ zum dekorieren und als chinesische Abart Helichrysum cochinchinese mitunter auch im asiatischen Raum verwendet wird, ist die Verwendung zum Kochen eher fraglich.

Das Problem beim Currykraut ist nämlich, dass es nur ein wenig nach Curry riecht, der gleichnamigen Würzmischung aber gar nicht beigefügt ist. Die Gefahr beim Kochen des Krauts ist, dass es sehr leicht bitter wird und wer ein Curryaroma im Essen haben möchte, sollte eben lieber auf die richtige Gewürzmischung Curry zurückgreifen.
Dafür ist das Currykraut aber für andere Dinge nützlich: Es kann mit seinem starken Duft Schnecken abwehren und sieht einfach dekorativ aus. Wer braucht Currykraut zum Kochen, wenn man damit den Balkon verschönern kann.
Außerdem können in der Blützezeit, die sich oft über den ganzen Sommer zieht, viele Nutzinsekten profitieren. [...mehr]
12. März 2009

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Autor: Nicole
Die Englische Wasserminze (Preslia cervina) findet man in seichten Gewässern oder auf feuchten Wiesen. Die Duftpflanze mit den bläulichen bis violetten Blüten riecht stark nach Menthol und wird insbesondere zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt.

Der Duft ihrer ätherischen Öle ist für die Englische Wasserminze (Preslia cervina) charakteristisch. Dabei ist sie als Heilpflanze bei den Menschen seit jeher ein geschätztes Kraut.
Ein Brei aus den frischen Blättern der Englischen Wasserminzen wirkt kühlend und leicht betäubend und sorgt bei Insektenstichen für Linderung. Gegen Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Fieber hilft ein Tee aus den getrockneten Blätter der Englischen Wasserminze. Dafür zwei Teelöffel Blätter mit 250 Milliliter heißem Wasser übergießen und etwa fünf Minuten ziehen lassen.
Die ätherischen Öle der Englischen Wasserminze können gegen Nervenleiden eingesetzt werden. Vor allem bei Kindern ist aber zu einer dezenten Anwendung geraten, weil bei einem Einsatz im Mund- und Nasenbereich Atemstillstand herbeigeführt werden kann.
Vorsicht: Öle sollten nur äußerlich angewendet und Tees nur in Maßen genossen werden. Bei Dauergebrauch können sonst Schäden der Leber auftreten. Wenn man die Englische Wasserminze selber auf den Wiesen sammelt, sollte sie auf keinen Fall mit ihrer giftigen Verwandten, der Poleiminze, verwechselt werden! Denn sicher zu unterscheiden sind die beiden Pflanzen nur anhand ihres Blütenstands. [...mehr]
10. März 2009

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Autor: Nicole
Ein Kräutergarten in der Küche ist das Schönste, was sich Hobbyköche vorstellen können. Allerdings hat nicht jeder der Kräuter gerne mag auch den entsprechenden “Grünen Daumen”. Ein Gerät mit dem Namen “Aero Garden” soll die Kräuter nun vor dem vorzeitigen Tod retten.
Pflanzenanzucht ist nicht jedermanns Sache, meist hat man weder die Geduld noch die Kenntnisse um Kräuter selbst zu ziehen und bestenfalls am Leben zu erhalten. Die Hersteller von Aero Garden versprechen, dass diese Befürchtungen der Vergangenheit angehören.

Es hört sich ganz einfach an, kleine Pads in denen die Samen meist schon enthalten sind, werden in die Öffnungen gesteckt und dann soll alles von selbst gehen. Mit einer Programmwahl startet man das ideale Klima und dann geht alles ganz schnell. Die Wachstumsperiode soll viel kürzer sein und das Ergebnis sensationell.
Auch die NASA hat das schon getestet. [...mehr]
2. März 2009

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