Autor: Dagmar
So gut kann ein Hustenmittel schmecken
Man muss ihn ja nicht zwangsläufig gegen Husten und Heiserkeit einsetzen, den Holunder-Sirup. Einfach so verzehren, weil er köstlich schmeckt, ist keineswegs dekadent und durchaus erlaubt

Jedoch auch als Anti-Erkältungsmittel, ob vom Husten über Halsweh bis hin zur ausgewachsenen Grippe, ist der Holunder einfach ein tolles Naturheilmittel. Es gibt eine Vielzahl von wohlschmeckenden Produkten wie Holunderblütentee oder Holundersalbe, die man kredenzen kann. Sollten Sie (kein Wunder bei diesem Wetter) derzeit unter Husten und Heiserkeit leiden, dann kochen Sie sich doch einen Holunder-Honig-Sirup.
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31. Mai 2010
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Autor: Dagmar
So lecker und dabei wirksam gegen Halsschmerzen
Medizin, Tropfen, Hustenelixiere, Halsschmerztabletten. Da stellt sich doch sogleich ein bitterer Geschmack im Mund ein, wenn man nur daran denkt. Nicht, dass ich eine Jammerläppin wäre. Geht es um die Gesundheit, dann sage ich mir eher früher als später: watt mutt, datt mutt. Aber warum eigentlich, wenn es doch so köstliche Rezepte mit Holunder gibt, die so hervorragend gegen Erkältungen, grippale Infekte und sogar gegen Grippe helfen?

Das Holundermus zum Beispiel lindert Halsschmerzen, Erschöpfungszustände und hilft bei Abwehrschwäche. Deswegen ist es auch vorbeugend zu empfehlen, aber natürlich auch im akuten Fall.
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30. Mai 2010
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Autor: Dagmar
Holunderbeeren nie roh verzehren
Endlich geht´s auch einmal um die Beeren, genauer um die schwarzen Holunderbeeren, die namensgebend für Sambucus nigra sind. Sie schmecken so köstlich, dass man ganz vergisst, wie gesund die Früchte sind.

Nachdem es bisher um die Holunderblüten ging, die vielseitig vom Holunderblütentee über Holunderblütensaft bis hin zur Holundersalbe zu verwenden sind, geht es heute um die Holunderbeeren. Bitte die Beeren nicht roh verzehren, sondern immer auf mindestens 80 Grad Celsius erhitzen.
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29. Mai 2010
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Autor: Dagmar
Die Blütendolden bei trockenem Wetter ernten!
Ist das Wetter wechselhaft, sind es Laune und Gesundheit auch. Ständig wechselnde Wetterextravaganzen von warm nach kalt, oder umgekehrt, ziehen früher oder später die Abwehrkräfte in Mitleidenschaft. Es fängt an beim Anziehen: mal schwitzt man, mal friert man und schwupps: eine Erkältung ist im Anmarsch.

Holunder als Heilpflanze ist ein Tausendsasa, was die Linderung von Erkältungsbeschwerden oder mangelnden Abwehrkräften betrifft. Der Holunderblütentee ist ein astreines Mittel, um Fieber bei einer Grippe zu senken. Der Holundenblütensaft stärkt die Abwehrkräfte und lindert grippale Infekte.
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27. Mai 2010
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Autor: Dagmar
Pflegt Rissiges schnell geschmeidig
Wenn es um Wunder und Zauberei geht, dann wird sich gern das Heilwissen vergangener Jahrhunderte geborgt und modifiziert. Früher drohte den Kräuterfrauen ein schmerzhaftes Schicksal unter dem Joch der Folterei, weil man sie als Hexen verleumdete. Da haben es moderne Hexen und Zauberer, wie Harry Potter und sein Gefolge, schon besser.

So leiht sich J.K. Rowling gern traditionelle Heilpflanzen aus. Die Alraune zum Beispiel, die aber auch schon im Mittelalter eine mystische Pflanze war. Oder Holunder als Heilpflanze: im siebten und letzten Teil “Harry Potter and the Deathly Hallows” ist ein Holunderzauberstab eines der drei gralsähnlichen Horkruxe.
Magisch zarte Lippen und Hände zaubern wir uns ganz schnell mit der Holunderblütensalbe und hexen auch kleine Schürfwunden damit im Nu weg…
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25. Mai 2010
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Autor: Dagmar
Im Frühsommer ist die richtige Zeit zum ernten
Abertausende Knäuel aus Abertausenden von weißen Blütensternchen. Allein der Anblick eines blühenden Holunderbaums reicht einem naturlieben Herz aus, um es zu verzaubern. Die sanft duftenden Blütendolden kündigen den Frühsommer an und sind somit ein gutes Zeichen.

Der Holunderstrauch ist auch beliebt als grüner Hüter. So pflanzt man ihn traditionell nah ans Haus, die Scheune oder den Stall. Aber antreffen kann man die schönen Gebinde eigentlich fast überall: sie sind sehr anpassungsfähig und gedeihen deswegen an Haus, Hof und Garten, in Hecken, am Bachufer oder am Waldrand.
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23. Mai 2010
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Autor: Dagmar
“Frau Hulda, gib mir was von Deinem Holze!”
Lange noch hielt sich der Glaube an die gütige Göttin Hulda in Bayern, Schwaben oder dem Elsass. Bevor ein Holunderstrauch beernet wurde, bat man ihn respektvoll um seine Gaben.

Holunder ist als Heilpflanze ein potentes Mittel gegen alle Erkältungskrankheiten, vom Husten, über Halsweh bis hin zur Grippe. Besonders der Holunderblütentee dient zur Vorbeugung grippaler Infekte oder als fiebersenkendes Mittel, wenn man bereits betroffen ist.
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22. Mai 2010
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Autor: Dagmar
Blätter von Mai bis Juni pflücken!
Der Holunderstrauch ist eines der vielseitigsten Gewächse in punkto Heilpflanzenkunde. “Rinde, Beere, Blatt und Blüte, jeder Teil ist Kraft und Güte, jeder segensvoll”, so eine alte Bauernregel. Damit gehört Holunder, in welcher Form auch immer, eigentlich in jede Pflanzen-Hausapotheke. Anzutreffen sind die schönen Sträucher fast überall.

Ausnahmsweise hatte sie also einmal nicht recht. Die große Hildegard von Bingen befand den Holunder untauglich als Heilmittel. Diese Meinung hatte sie übrigens auch zum Olivenöl, das man ja bekanntermaßen bereits seit langer Zeit als Delikatesse, Heilmittel und in der Naturkosmetik schätzt. Manche Befunde ändern sich eben im Verlauf von mehr als 1000 Jahren… So auch die Ansicht über die Heilfähigkeit von Frau Holle.
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21. Mai 2010
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Autor: Dagmar
Ein Natur-Spaß nicht nur für Kinder
Der schwere Lindenduft, der zur Zeit durch die feucht-warme Luft getragen wird, kann schon inspirierend sein. Ich habe beim Schnuppern über die alten Kinderspiele nachgedacht, denen wir nachgegangen sind, als wir noch die Kleinen waren.

Erinnern Sie sich noch an das Lied “Petersilie, Suppenkraut“? Oder an Blumenkränzchen aus Löwenzahn fürs Haar und Armbänder aus Gänseblümchen. Das war ziemlich hübsch. Auch heute noch kommen solche, zugegebenermaßen vergänglichen Schmuckstücke noch sehr gut an. Etwas weniger flüchtig, aber nicht minder entzückend und natürlich ist ein selbstgemachtes Memory-Spiel mit Kräutern, Blättern oder Pflanzen.
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20. Mai 2010
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Autor: Dagmar
Was im Juni zu tun ist!
“Es braucht im Juni Sonnenschein, sollen Feld und Garten wohl gedeihn.” So lautet eine Bauernregel für den Juni. Da heißt es wohl, alle vorhandenen Daumen, Finger und Zehen zu drücken, damit sich besagter Sonnenschein endlich einmal die Ehre gibt.

Zur wichtigsten Kräuter-Pflege im Mai gehört nämlich momentan das Wasser-Wegschütten aus den Untersetzern. Denn keine Pflanze, und schon gar nicht die Mediterranen, mag nasse Füße. Was im Juni an Kräuter-Arbeiten anfällt, lesen Sie im Folgenden.
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19. Mai 2010
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