Beiträge vom: August, 2010

Autor: Dagmar

Jetzt teilen, vermehren und pflanzen!

Der September ist die ideale Pflanzzeit: für mehrjährige Kräuter, Stauden und immergrüne Pflanzen zumindest ist sie perfekt. Denn sie verdunsten jetzt kaum noch Wasser, der Boden ist jedoch noch warm. So können sie noch bis zum Winter ausreichend Wurzelwerk ausbilden. Darum auf  und frisch ans Werk! :-)

Wie schon in meinem Artikel “Kräuterpflege und Kräuterarbeiten im September” beschrieben, ist der September geeignet, um verblühte Stauden zu teilen und zu vermehren. Sie wachsen jetzt besonders gut an und sind damit fit für das nächste Frühjahr.



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Autor: Dagmar

Hervorragend für Räucherzeremonie geeignet

Die Regentage werden wieder mehr, der Herbst kündigt sich langsam an. Der Besinnlichkeit und Sinnlichkeit nehmen mit den dunkleren Tagen wieder eine höhere Bedeutung zugemessen. Auch hier bei mir geht es vermehrt um duftende Kräuter, Räucherzeremonien und Traditionen.

Das Moxakraut Beifuß ist bekannt. Beifuß und Moxa-Kräuter sind von der Bedeutung her kaum zu trennen, und, wie der Name weist, unmittelbar mit der Moxabustion verbunden. Moxakräuter sind neben dem Einsatz für diese besondere Form der Akupunktur aber auch für die Räucherzeremonie geeignet. Heute im Blickpunkt: das amerikanische Moxakraut als Räucherwerk.



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Autor: Dagmar

Die Wäsche appetitlich beduften

Lavendel ist eine wunderbare Pflanze. Als Sinnbild für mediterranes Flair ziert er jeden Garten, Balkon oder Terrasse. Die Fußballweltmeisterschaft habe ich gehört, während ich neben dicken Büschen Lavendel in einem der zahlreichen Parks der Spree-Toskana saß.

Warum künstliche Aromen in der Drogerie kaufen, wenn man duftende und formschöne Lavendelsäckchen zwischen die Wäschestücke legen kann? Drei bis vier Tropfen Lavendelöl (ätherisches Öl) in die Waschmaschine geben und man riecht wie frisch aus der Provence zurückgekehrt. Aber bevor man die Wäsche beduftet, ist es wichtig, dass sich das Lavendelöl nicht verduftet…



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Autor: Dagmar

Winterharte Kübelpflanzen jetzt nicht mehr düngen

Bald ist er weg, der August, und mit ihm geht der Sommer. Im September, genauer gesagt am 22. oder 23. September, beginnt in der nördlichen Hemisphäre der Herbst. Eingeleitet wird er durch die Tagundnachtgleiche, man sagt auch Herbst-Äquinoktium.

Doch kein Grund melancholisch zu werden, denn ein Gärtner hat immer zu tun :-) Ganz abgesehen davon, dass nun die Ernte eingefahren wird und man sich schon auf ein hoffentlich schönes Erntedank-Fest freuen kann: welche Kräuterarbeiten liegen im September an?



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Autor: Dagmar

Kreativ, inspirierend und praktisch

Unlängst bin ich über ein tolles Buch zum Thema Gärtnern mit Kindern gestolpert. Wortwörtlich. Wahrscheinlich wäre ich aber ohne das Stolpern an diesem entzückenden Gartenbuch vorbeigelaufen. Das Schicksal musste mir also ein Bein zu meinem Besten stellen :-)

So stylish wie das Kind auf dem Foto (Ringelstrümpfe, knallig-pinke Gummistiefel mit lustigen Tieren, dazu farblich abgestimmte Gießkanne) sieht meine Kleine nicht aus. Bei uns werden alte Klamotten angezogen und dafür darf man sich auch schmutzig machen. Aber es regt zum Aufschlagen an und gibt wirklich sehr kreative und auch umsetzbare Gärtner-Ideen von und mit Kindern.



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Autor: Dagmar

Der Renner (auch bei Nicht-Vegetariern) beim Scheunenfest

Von unserem Scheunenfest in der Heimat habe ich unlängst berichtet. Ein wirklich uriges Ereignis zum Abschluss unseres Aufenthaltes. Von der Tischdekoration bis zum Essen wurde alles ausnahmslos stressfrei vorbereitet. Ein Augen-und ein Gaumenschmaus :-)


Auch die Nicht-Vegetarier konnten wir mit unseren Gemüse-und Kräuter-Finessen überzeugen. Denn sie waren deftig und würzig und das Fleisch wurde somit gar nicht vermisst. Gestern habe ich die Zucchini-Feta-Fächer mit Minze vorgestellt. Der absolute Renner an dem Abend waren aber unsere Kräuter-Tofu-Spieße mit viel frischem Gemüse.



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Autor: Dagmar

Überzeugt auch Nicht-Vegetarier!

Zum krönenden Abschluss in der Heimat haben wir ein Scheunenfest veranstaltet: ein Highlight! Wir haben die Scheune, so wie sie ist und genutzt wird, belassen: zwischen alten Stühlen, Übertöpfen und Pflanzgefäßen, modrigen Blumenzwiebeln, Gartengeräten, Holzvorräten und Undefinierbarem und Verwittertem haben wir (und zahlreiche Spinnchen) ein wirklich gelungenes Fest gefeiert.

Gartenbänke wurden aufgestellt (links neben der Pflanzenerde und dem Dünger :-) ), ein apfelgrüner Leinenläufer auf den Tischen und dazu passende Kissen auf den Bänken drapiert. Darauf kamen weiße Steingut-Teller und schlichte Gläser. Blickpunkt als Tischdeko waren die kleinen Mini- Wildkräutersträuße in Teelichter-Gläsern. Und dazu jede Menge Teelichter.

Soweit der Augenschmaus. Und was war mit dem Gaumenschmaus? Sehr köstlich und auch bei Nicht-Vegetariern beliebt waren die Zucchini-Feta-Fächer mit viel frischer Minze.



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Autor: Dagmar

Stark und gefährlich wie Herkules

Aus den Ferien vom Lande bringe ich erst einmal eine Warnung mit. Denn bei uns in der Heimat hat sich die Herkulespflanze, auch Herkulesstaude oder Riesen-Bärenklau, immens ausgebreitet. Jedes Kind wird von früh auf vor den stark giftigen, aber imposanten Gewächsen, gewarnt.

Zu Recht. Denn durch phototoxische Reaktionen in Kombination mit dem Sonnenlicht können Verbrennungen bis zum 2. Grad, Quaddeln und Allergien mit bleibenden Narben hervorgerufen werden. Die Herkulespflanze ist durch ihren hohen und robusten Wuchs und die typischen Blätter sehr leicht zu erkennen.

Die Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum)

Nur nochmal zur Erinnerung: Herkules beziehungsweise Herakles war der für seine Stärke (aber auch Jähzorn) berühmte, altgriechische Nationalheros.

Die Pflanze wurde vom Botanischen Sondergarten in Hamburg nicht zu Unrecht zur Giftpflanze des Jahres 2008 gewählt. Sie verbreitet sich ungewöhnlich stark, da sie keine natürlichen Fressfeinde hat und leicht zu Luft, zu Wasser und durch den Menschen vermehrt wird. Einzig die Bekämpfung wiederum durch den Menschen, zum Beispiel durch Ausgraben, bringt Erleichterung.



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Autor: Nicole

Wer auf mit reichlich Chemie versetzte Kosmetikartikel verzichten möchte, kann einfach und schnell aus Kräutern entsprechende Cremes, Shampoos und Haarspülungen herstellen.

Kräutergarten Sterlic©Flickr

Kamille, Salbei, Basilikum, Zitronenmelisse, Pfefferminze, Kastanie, Arnika, Hopfen, die Zahl der schönheitsbringenden Kräuter lässt sich noch lange weiterführen und ihre Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Naturkosmetik erfreut sich zudem stetig anwachsender Beliebtheit.

Kamille

Kamille ist wohl der Klassiker unter den Kräutern für naürliche Schönheit und für ihren schmerzstillenden Charakter bekannt. So findet man Kamille in vielen Kosmetikprodukten und auch Arzneimitteln.
Eine Gesichtsmaske gegen trockene Haut



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Autor: Nicole

Bei einer Heilkräuterwanderung erfahren Sie alles über die gesunde Wirkung und Anwendung verschiedener Pflanzen. Denn man muss nicht immer gleich zu Pillen aus der Apotheke greifen oder Gewürzmischungen aus dem Supermarkt kaufen.

Wald thiery49 ©Flickr

Schon früh lernten die Menschen den Umgang mit Kräutern und deren heilende Wirkung kennen, denn diese Pflanzen waren die einzige Medizin, die ihnen zur Verfügung stand. Als die chemischen Medikamente den Markt eroberten, geriet das Wissen über die Heilkräuter fast in Vergessenheit. Doch heute besinnen sich die Menschen wieder der Natur und greifen auf alternative Heilmittel zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass Heilkräuterwanderungen sehr beliebt sind.



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