Autor: Dagmar
Yum Yum, so lecker!
Bruchetta ist ohnehin ein Klassiker in der italienischen Appetizer-Küche. Man kennt es ganz kross gebacken mit ein, zwei oder auch drei Tomatenwürfeln an Oregano-Blättchen. Wie wäre es mit einer Variation, nicht minder lecker, aber nicht ganz so spartanisch?

Mit gutem Olivenöl, lockerem Mozzarella und frischen Rosmarin-Zweiglein entspricht die Vorspeise eher dem Anspruch eines wohlgenährten Cäsaren, der sich auf seiner Chaiselongue in bequemer Seitenlage das Paradies in den Mund legen lässt. Das Topping aus süß-sauren Cranberries: hach…
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28. Oktober 2010
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Autor: Dagmar
Werden pflanzliche Heilmittel nun verdrängt, oder nicht?
Ersteinmal unser Leserin Christine ein großes Dankeschön: ohne ihren Link wäre die ´Online-Petition Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen` völlig an uns vorbeigegangen. Also an dieser Stelle vielen Dank, Christine!

Sie hat uns am Artikel ´Herstellung Kleiner Schwedenbitter nach Maria Treben´ den entsprechenden Link zum Bundestag gepostet. Ich habe mich sogleich auf Recherche begeben, um ein wenig Licht ins Dunkel der vielen Informationen zu bringen. Ich lade Euch/ Sie herzlich zur Diskussion ein und stelle meine Sicht der neuen Verordnung 2004/24/EG im Weiteren kurz und knackig dar.
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27. Oktober 2010
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Autor: Dagmar
Der Rosmarin- beliebt als Heil-und Küchenpflanze
Just vor kurzem habe ich als Vorspeise zu einem leckeren, vegetarischen Menü herzhaftes Bruschetta mit Mozarella, gehackten Cranberries und Rosmarin-Zweiglein kredenzt. Dabei ergänzt sich der ätherisch-würzige Geschmack des Rosmarin perfekt mit den süß-sauren Beeren und dem milden Käse. “Ein Gedicht!” würde meine Oma sagen…
Rosmarin ist als Küchenkraut vor allem in der Mittelmeer-Küche nicht wegzudenken. Wie schön, dass sich auch ein naturheilkundlicher Verein der Ehrung des Rosmarin als Heilpflanze angenommen hat: der NHV Theophrastus kürte den Rosmarinus officinalis auf einem Heilkräuter-Symposium zur Heilpflanze des Jahres 2011!
Rosmarin ist Heilpflanze des Jahres 2011
“Der Rosmarin (Rosmarinus officinalis) ist der frisch gekürte Inhaber des Titels „Heilpflanze des Jahres 2011“. Ausgewählt wurde der Rosmarin durch eine Jury des Vereins „NHV Theophrastus“, welcher sich insbesondere für die Verbreitung traditionell naturheilkundlichen Wissens engagiert.
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27. Oktober 2010
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Autor: Dagmar
Der Gebrauch von Räucher-Kräutern ist uns meist in Verbindung mit Desinfektions-Vorgängen bekannt. Vor nicht allzu langer Zeit noch wurden in Krankenhäusern für die medizinische Hygiene noch Kräuter verräuchert. Doch die uralte, in vielen Kulturen verankerte Räucher-Tradition aus spirituellen Gründen lebt wieder auf.

Aber auch, wenn die neue Wohnung eingeweiht oder von altem Mief befreit werden soll oder ein Freund zu Besuch kommt, ist der Einsatz der Räucher-Kräuter gefragt. Welches Räucherwerk sich am besten für Rituale und besinnliche Zeremonien eignen, zeigt die folgende Liste.
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24. Oktober 2010
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Autor: Dagmar
Nichts einfacher als das!
Da die besinnliche Jahreszeit angekommen ist (wer hat schon Lust, bei Dauer-Regen etwas anderes zu sein, als gemütlich
), geht es bei mir jetzt verstärkt um das Verräuchern von Kräutern.

Räucherwerk kann viel Positives bewirken, von der Heilung bis hin zur Unterstützung der Rekonvaleszenz. Aber vor allem ist es ein Prozedere, ein Ritual, ein spiritueller Vorgang. Man beschäftigt sich auf seine ganz eigene Art mit der Verbindung zum Metaphysischen, schließlich steht auch schon ganz bald wieder Weihnachten ins Haus. Und da möchte man innerlich rein sein. Doch wie kann man sich einfaches Räucherwerk, zum Beispiel Räuchersticks, selbst machen, und was wird sonst noch benötigt?
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21. Oktober 2010
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Autor: Nicole
Ysopkraut ist eine Heilpflanze mit langer Tradition. Bereits seit dem 16. Jahrhundert sind die positiven krankheitslindernden Eigenschaften des Lippenblüters bekannt.

Ysopkraut (Hyssopus officinalis), das auch unter den Bezeichnungen Eisenkraut, Bienenkraut, Josefskraut und Weinespe bekannt ist, ist ein mehrjähriger Strauch, der eine Höhe von bis zu 70 cm erreichen kann. Die Blätter der Heilpflanze sind schmal und dunkelgrün und verlaufen zum Ende hin in eine spitze Form. Die Blütezeit liegt zwischen Juni und August, wobei sich tiefblaue Blüten herausbilden.
Ysopkraut – Heilende Wirkung
Die heilende Wirkung der aromatischen Pflanze mit dem würzig herben Geschmack ist bereits seit dem Mittelalter bekannt. Im Besonderen wird sie bei Erkrankungen der Atemwege verwendet, da es schleimlösend wirkt und den Auswurf fördert. Darüber hinaus regt es den Appetit an, wirkt beruhigend, entzündungshemmend und unterdrückt die Schweißbildung.
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20. Oktober 2010
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Autor: Dagmar
Pichi-Pichi, die starke Räucherpflanze aus Peru
Das Thema Räucher-Kräuter kommt bei Ihnen (und bei mir auch) derzeit richtig gut an. Ich schätze, dies liegt auch an der beginnenden unwirtlichen Jahreszeit und dem Wunsch nach innerer Reinigung. Sozusagen als gute Grundlage für das Weihnachtsfest, das ja auch schon bald wieder ins Haus steht. Zumindest haben die Supermärkte die Lebkuchen und Dominosteine schon bis unter die Decke gestapelt

Welche Räucher-Kräuter sich als Räucherwerk (mir fällt dabei ein, dass ich auch erklären wollte, wie man Räucher-Sticks selbst macht…Morgen dann…) besonders gut eignen, habe ich hier im Blog schon empfohlen. Da wäre zum Beispiel der indianische Räuchersalbei, Moxakraut oder die Weihrauchzeder. Eine dem Heidekraut ähnlich sehende, ganz erstaunliche Pflanze soll schon in kleinen Mengen genossen eine meditative Stimmung erzeugen. Die Rede ist von Pichi-Pichi, auch als Fabianakraut bekannt.
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19. Oktober 2010
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Autor: Dagmar
Perfekt für Räucherzeremonien
Allmählich klingt das Jahr aus und die Tage werden kürzer. Gerade im letzten Quartal des Jahres steigt der Wunsch nach innerer und äußerer Reinigung, nach Frieden im Haus und mit sich selbst.

Räucher-Kräuter tun jetzt Gutes in Räucherzeremonien. Es muss nicht sofort die Schwitzhütte sein, es können auch kleine Räuchersticks verräuchert werden. Hierfür eignen sich bestimmte Kräuter, wie der indianische Räuchersalbei oder die Myrrhe ganz hervorragend. Beliebt ist auch die Weihrauchzeder, ein beeindruckendes Nadelgewächs aus den westlichen USA.
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5. Oktober 2010
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Autor: Dagmar
Nicht nur für Hanseaten ein schönes Geschenk
Wer dachte, dass man in deutschen Großstädten nicht mehr von Pflanzen-Artenvielfalt sprechen kann, der irrt. Zumindest trifft dies auf Hamburg zu. In einer 15-jährigen Fleißarbeit haben Studenten unter der Leitung von Botaniker Hans-Helmut Poppendieck die Stadt in Raster aufgeteilt und mehrere hunderttausend Datensätze von Pflanzen zusammengetragen und ausgewertet.

Mir fällt auf jeden Fall der Weggang bestimmter Wiesenpflanzen und Wildkräuter auf, die wir als Kinder noch kannten. Und die Artenvielfalt zu erhalten, ist wohl auch Sinn und Zweck der Forschungsarbeit. Wer hätte jedoch gedacht, dass es in Billbrook noch den Gefleckten Ackerschachtelhalm gibt? Das 568 Seiten starke Buch hat Erstaunliches zu berichten und ist ein perfektes Geschenk, nicht nur für Hamburger, wie ich finde…
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3. Oktober 2010
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Autor: Dagmar
Das pflanzliche Aspirin der alten Germanen
Der Name Mädesüß hat Nichts mit einem niedlichen Mädchen zu tun. Vielmehr kommt der Name Mädesüß von ´Met-Süß`, denn die trinkfesten Germanen würzten ihren Honigwein, den Met, oft mit Filipendula ulmaria. Dabei profitierten sie auch von der Heilwirkung der Pflanze.

Die enthaltene Salycilsäure wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend. Übrigens wurde aus dem Mädesüß (früher auch Spierstaude genannt) erstmals Salicin isoliert und später zu Acetylsalicylsäure synthetisiert. Daher auch der Name ´A-spirin`: A-cetylsalicylsäure und Spier-staude. Nun aber zu einem wirkungsvollen und fiebersenkenden Erkältungstee aus der alternativen Kinderheilkunde …
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2. Oktober 2010
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