Autor: Nicole
So schön der Sommer auch ist, machen uns doch zu dieser schönen Zeit die kleinen Plagegeister das Leben schwer. Aber dank spezieller Hausmittel gegen Mücken bleiben unsere Haut und unsere Nerven verschont.
Bestimmte Gerüche mögen die kleinen Blutsauger nämlich überhaupt nicht. So kann man den fliegenden Vampiren den Kampf mit so genannten Repellents ansagen.
Hausmittel gegen Mücken – Stichfrei durch den Sommer kommen
Die Repellents haben im Gegensatz zu Insektiziden den Vorteil, dass sie die Tiere nicht töten, sondern lediglich abschrecken. Dabei handelt es sich um Duftstoffe, die die Tiere daran hindern, auf der Haut zu landen und dort ihr unangenehmes Werk zu verrichten. Diese Substanzen sind in Form von Roll-On-Sticks, Lotionen oder auch als Spray im Handel erhältlich.
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31. Mai 2011
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Autor: Nicole
Eine Thai-Massage mit Kräutern ist eine traditionelle Methode, bei welcher Leinenkugeln verwendet werden, die mit einer Mischung vieler Kräuter gefüllt sind. Die warmen Kugeln werden auf Problemzonen aufgelegt und bringen eine Schmerzlinderung mit sich und können zudem verspannte Muskeln besänftigen.
Zu den verwendeten Kräutern zählen unter anderem Zitronengras, Kampfer und Patschuli. Der Duft der Kräuter und die traditionelle Massage bewirken ein Gefühl von Behaglichkeit und Entspannung.
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23. Mai 2011
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Autor: Dagmar
Basilikum und Süßes, yummie…
Kräuter und Süßes zusammen, ich habe mich erst einmal daran gewöhnen müssen. Allerdings sind mir die ersten Kombinationen aus Grünem und Süßem auf der Zunge zergangen und ich möchte gern einige gelungene Kräuterrezepte an Sie weitergeben.

Basilikum ist eines meiner Lieblingskräuter. Wessen nicht, werden Sie fragen. Stimmt, es eignet sich aber auch wegen seines herzhaften Geschmacks so gut. Zu Erdbeeren zum Beispiel, in Schokoladen-Mousse auch. Oder aber in leckerer Mandelmilch. So geht´s:
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17. Mai 2011
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Autor: Nicole
Ein Kräutersalat ist für alle Grünschnäbel genau das Richtige. Frische Kräuter aus dem Garten sind eben nicht nur in Suppen lecker, sondern auch in Form eines Salates.
![Kräutersalat ©Flickr/[cipher]](http://www.kraeuterallerlei.de/wp-content/uploads/2011/05/neu.jpg)
Wer es gern etwas herzhafter mag, kann den Salat auch mit einer Fleischbeilage wie Hähnchenbrust, Ziegenkäse oder frischen Beeren erweitern. Im Folgenden wollen wir Ihnen einige Rezeptvorschläge unterbreiten.
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17. Mai 2011
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Autor: Nicole
Der Ackerschachtelhalm, der auch als Zinnkraut bezeichnet wird, ist eine blütenlose mehrjährige Pflanze, die sich durch Sporen vermehrt. Die schwarzen unterirdischen Wurzeln bilden im Frühjahr und im Sommer Triebe aus, aus denen man heilkräftige Kräutertees herstellen kann.

Im Sommer werden die grünen Stängel geerntet, die anschließend an einem schattigen und gut gelüfteten Ort aufbewahrt werden. Aus ihnen kann ebenfalls Tee hergestellt werden.
Ackerschachtelhalm – Über 300 Millionen Jahre alte Pflanze
Es wurden über 300 Millionen Jahre alte Versteinerungen des Schachtelhalms gefunden. Somit gehören die zur Gattung des Ackerschachtelhalms gehörenden Pflanzen zu den ältesten auf der Erde. Bei Bauern ist die Pflanze überhaupt nicht beliebt, da ihre Wurzeln weit in den Boden hinein wachsen und diese nur schwer zu entfernen sind. Verbleiben nur kleine Wurzelreste im Boden, so wächst der Ackerschachtelhalm bald wieder nach.
Quelle: flickR/blumenbiene
Ackerschachtelhalm – Wirksame Inhaltsstoffe
Aufgrund des hohen Anteils an Kieselsäure findet der Schachtelhalm in erster Linie bei Nierenerkrankungen Verwendung. Zudem ist die Kieselsäure für die Kosmetik von großer Bedeutung, da sie die Elastizität der Haut merklich verbessern kann. Darüber hinaus hilft Kieselsäure beim Aufbau von Knochen und Zähnen und stärkt die Nägel.
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10. Mai 2011
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Autor: Nicole
Die Goldrute findet sich in den Sommermonaten in einem üppigem Gelb an Wegen und auf Schotter, wo sie in Kolonien gedeiht. Hauptsächlich wird sie zur Heilung von Nieren- und Blasenerkrankungen eingesetzt, da sie sehr harntreibend ist.

Die auch als Goldraute bezeichnete Pflanze gehört zur Familie der Korbblüter. Mehr als einhundert Arten gehören zu dieser Gattung.
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4. Mai 2011
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Autor: Dagmar
Die Maus hat mich wieder auf Gedanken gebracht. Und zwar die orangene Maus, mit dem kleinen blauen Elefantenfreund! Wie viele Eltern beziehe auch ich manchmal Bildung und Inspiration aus der gleichnamigen Sendung am Sonntag-Morgen
Diesmal hat sie mich mit einem Bericht über Färber-Waid wieder an ein persönliches Projekt erinnert: Stoffe mit Pflanzen färben!

Der Waid, oder botanisch Isatis tinctoria, war schon bei den alten Ägyptern eine beliebte Färberpflanze und zählt damit zu den Archäophyten. Das sind Pflanzen und Kräuter, die schon vor Columbus Landung in Amerika (1492) verbreitet waren. Gewächse, die sich danach einfanden, nennt man Neophyten. Zurück zum Tintenblau…
Stoffe mit Pflanzen färben: der Färber-Waid
Isatis tinctoria sieht dem Raps ein wenig ähnlich, da sie auch gelb blüht und ordentlich hoch wird, bis zu 1,50 m! Sie blüht im Mai und Juli und bringt im Herbst kleine Samen-Schoten hervor. Der zum Färben gebrauchte Pflanzenteil sind allerdings die Blätter. Geschnitten werden kann übrigens mehrmals im Jahr an Juli ungefähr…
Um Stoffe mit Pflanzen färben zu können, werden die Blätter kleingeschnitten. Dann kommen Wasser und ein bestimmtes Salz (?) hinzu, von dem ich die chemikalische Bezeichnung leider verdrängt habe. Vielleicht wissen Sie Bescheid? Der Stoff wird im Behälter durch das Pflanzenextrakt erst einmal grün. In der Luft durch den Kontakt mit Sauerstoff wird daraus Blau. Zuerst ein Hellblau. Durch mehrmaliges Eintauchen kann das Farbgut einen wunderschönen Indigo-Farbton annehmen.
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4. Mai 2011
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