Beiträge vom: Juli, 2011

Autor: Nicole

Der Fenchel ist ein Doldenblütler, der viele positive Eigenschaften mit sich bringt. So dient er unter anderem als Mittel gegen Magen-Darm-Erkrankungen und Insektenstiche. Aber auch in der Küche macht die Pflanze was her, da sie sehr schmackhaft ist und sich somit zur Herstellung von Marinaden, Suppen und Gemüsebeilage eignet.

Fenchel - Bedeutend für die Küche und die Gesundheit ©Flickr/Wisch_Luz@

Charakteristisch für die Pflanze sind die ab Juli erscheinenden gelben Doldenblüten. Seine ursprüngliche Heimat ist Südeuropa, aber auch in hiesigen Gefilden ist die Pflanze vermehrt anzutreffen. Allerdings ist er in freier Wildbahn nur sehr selten anzutreffen. Es gibt mehrere Varianten der Fenchel-Pflanze, von denen eine die als Gemüse sehr beliebte Knolle ausbildet.    [...mehr]


Autor: Nicole

Die Trollblume, die auch als Butterkugel, Goldköpfchen oder Butterblume bezeichnet wird, gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse. Die ausdauernde Pflanze kann eine Größe von bis zu 60 cm erreichen.

Die Trollblume steht in Deutschland unter Naturschutz ©Flickr/jmn. (setrex)

Dank ihrer Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Scharfstoffe und Saponine fand die Pflanze früher bei Skorbut und Verdauungsbeschwerden. Jedoch wird sie heutzutage nicht mehr als Heilpflanze verwendet.    [...mehr]


Autor: Dagmar

Naturheilkunde gegen Husten und Bronchitis

Majestätisch und erhaben kann man die Königskerze derzeit strahlendgelb blühen sehen. Sie ist außergewöhnlich schön und wahrscheinlich benötigt sie deswegen auch keinen roten Teppich, der für sie ausgerollt wird. Im Gegenteil: gerade auf Schutt- und Bauplätzen und zwischen Bahnschienen entwickelt sie sich prächtig und wächst bis zu einer Höhe von über zwei Metern heran.


Vielleicht machen sich Berlins Botaniker ja auch einmal an die Katalogisierung der Pflanzenvielfalt, wie es schon die Hamburger mit ihrem Hamburger Pflanzenatlas von A-Z getan haben. Ein ungewöhnliches Bild, neben einem postmodernen Monumentalbauwerk, wie dem Berliner Hauptbahnhof, auf den zugehörigen Brachflächen Königskerzen wachsen zu sehen. Ich möchte Ihnen an dieser Stelle die Königskerze als Heilpflanze gegen Husten, Bronchitis und Erkältung empfehlen.    [...mehr]


Autor: Nicole

Kräuterlimonade ist gerade an heißen Tagen eine willkommene Erfrischung. Das würzig-aromatische Getränk lässt sich ganz leicht an die eigenen Vorlieben anpassen und vielfach abwandeln, sodass man jederzeit frische Kräuter der Saison verwenden kann.

Wer Kräuterlimonade selber machen möchte, kann sich daher mit einem einzigen Grundrezept begnügen und entsprechend der vorhandenen Zutaten variieren. Wichtig ist, dass die Kräuter Zeit bekommen, in ihrem Sud zu ziehen, am einfachsten geschieht dies über Nacht. Durch Zusatz von Zitrone lässt sich ein fruchtig-frisches Aroma erzielen, zum Süßen eignet sich Honig hervorragend. Hier kann man den Zuckergehalt selber bestimmen, was ein großer Vorteil gegenüber fertigen Kräuterlimonaden ist, in denen oftmals viel zu viel Zucker steckt.

Kräuterlimonade selber machen: Grundrezept

Am einfachsten macht man eine Kräuterlimonade, indem man einen Krug mit einem Liter Wasser füllt, den Saft einer Zitrone dazu gibt und einen Strauß frisches Grün ganz nach Wahl (gern auch gemischt) kopfüber hinein hängt. Das Ganze so über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Dann muss man die Kräuter nur noch entfernen, eventuell die Flüssigkeit durch ein Tuch abseihen, mit Mineralwasser etwas verdünnen und nach Belieben mit Zucker oder Honig süßen. Schon ist die selbst gemachte Kräuterlimonade fertig.    [...mehr]


Autor: Nicole

Duftessenzen selber machen ist kein sonderlich schwieriges Unterfangen. Dank vieler schön duftender Kräuter und Öle lassen sich Duftsäckchen, Duftöle und sogar Räucherkegel und Parfum selber herstellen.

Zur Herstellung von Duftessenzen eignen sich unter anderem frische Rosenblüten ©Flickr/Muffet

Wer mag es nicht, wenn es in den eigenen vier Wänden nach Lavendel, Rosen, Veilchen und Sandelholz riecht. Und der große Vorteil beim Selbermachen dieser Düfte ist, dass man weiß, was diese enthalten.    [...mehr]


Autor: Nicole

Die Faulbaum-Rinde, frangulae cortex, ist eine einheimische Pflanze, die bevorzugt in Wäldern wächst und gedeiht. Die giftigen Beeren der bis zu sechs Meter hoch werdenden Pflanze sind mit Vorsicht zu genießen. Trotzdem hat sich die Pflanze innerhalb der Naturheilkunde einen festen Platz gesichert.

Ein Tee aus Faulbaum-Rinde wirkt abführend und stärkt den Magen-Darm-Trakt ©Flickr/motograf

Dieser Umstand ist ihrer faulig riechenden Rinde zu verdanken, in der große Heilkräfte stecken, die sich im Besonderen positiv auf die Verdauung auswirken. In Kombination mit anderen Heilkräutern wirken Tees der Pflanze gegen Blähungen und anderen Magen- und Darmproblemen.    [...mehr]


Autor: Dagmar

Erdbeeren und Basilikum, ein Traumpaar!

Was die Erdbeeren betrifft, so ist nun gerade Hochsaison und die Ernte ist in vollem Gange. Ich kann kaum an den roten Gaumenschmeichlern vorbeigehen, obwohl Hildegard von Bingen sicher die Hände über dem Kopf zusammenschlagen würde…


Laut Hildegard von Bingen gehören nämlich Erdbeeren zu den Küchengiften. Von wegen Allergieauslöser und so. Orthodoxe Anhänger ihrer Ernährungslehre müssen sich auch jetzt der Zubereitung dieser köstlichen, auf der Zunge zergehenden Erdbeer-Komposition nicht weiter widmen und können getrost weiterklicken. Aber neugierig sind Sie schon, oder? Dann machen Sie doch einfach mal eine Ausnahme :-)     [...mehr]