Autor: Nicole
Es ist alles andere als notwendig oder hilfreich, seine Schlafstörungen mit Medikamenten zu behandeln. Verschreibungspflichtige oder freiverkäufliche Schlafmittel sollte man nur in Ausnahmefällen zu sich nehmen. Doch man kann Schlafproblemen auch mit Kräutern und pflanzlichen Mitteln Abhilfe schaffen.

Es ist wichtig zu wissen, was man anstelle von synthetisch hergestellten Mitteln nehmen kann, um ruhiger zu schlafen. Deswegen haben wir für Sie einige Alternativen zusammengetragen. Hier finden Sie heraus, welche Kräuter dabei helfen, ihren Körper zur Ruhe zu bringen und zu Schlaf zu finden, und wie diese zubereitet und dosiert werden.
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28. September 2011
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Autor: Nicole
Wer eine Ringelblumensalbe selber machen möchte, braucht dazu nur wenige Zutaten, mit denen man jedoch eine große Wirkung erzielen kann. Denn die Ringelblume oder Calendula wirkt antibakteriell und entzündungshemmend und kann so vielseitig eingesetzt werden.
Zur äußeren Anwendung kann man eben eine Ringelblumensalbe selber machen, zur inneren Anwendung bereitet man einen Blütenaufguss als Tee zu. Dieser hilft gegen Kopfschmerzen, Menstruations- und Verdauungsbeschwerden sowie Übelkeit. Die Ringelblumensalbe dagegen wird vor allem zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt, sie lässt aber auch Blutergüsse und Schwellungen abklingen, pflegt raue, rissige Haut und wirkt beruhigend bei Zerrungen oder Quetschungen.
Ringelblumensalbe selber machen: Die Vorbereitung
Als Basis für eine Salbe kann man Ringelblumen- oder Calendulaöl fertig kaufen oder selbst vorbereiten, was natürlich einige Wochen Vorbereitung in Anspruch nimmt. Dafür sind in diesem frischen Auszug die heilenden Wirkstoffe der Pflanze oftmals besser konserviert als in gekauftem Öl. Zur Herstellung legt man eine Handvoll Blüten in ein kleines Glas, füllt es mit hochwertigem Oliven- oder anderem Pflanzenöl auf und verschließt es sorgfältig. Das Glas sollte an einem sonnigen Ort stehen und jeden Tag geschüttelt werden. Nach etwa drei Wochen kann man das Öl durch einen Filter gießen und in eine dunkle Flasche füllen, so ist es ein bis zwei Jahre haltbar.
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20. September 2011
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Autor: Nicole
Der Name Lapacho bezeichnet eine Baumart, die in Mittel- und Südamerika beheimatet ist und von den Einheimischen seit Jahrhunderten als Heilpflanze genutzt wird. Die westliche Heilkunde kennt den Lapacho erst seit relativ kurzer Zeit, doch seine wohltuende Wirkung spricht sich langsam herum.

Der Lapacho, von den Naturvölkern „Baum des Lebens“ genannt, kann eine Höhe von bis zu 35 Metern erreichen, mitunter setzt die weit verzweigte, recht lichte Baumkrone erst sehr weit oben an. Während der Blütezeit von Mai bis August erstrahlt die Krone in leuchtendem Rosa, sonnigem Gelb oder reinem Weiß. So schön die Blüten jedoch auch anzusehen sind, das eigentlich interessante des Lapacho ist seine innere, rötlich gefärbte Rinde, denn hier versteckt sich das heilende Potenzial des Baumes.
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13. September 2011
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Autor: Nicole
Erdbeerminze, Apfelminze, Schokominze… Es gibt so viele Alternativen und Ergänzungen zur Pfefferminze, die nach wie vor eines der beliebtesten Küchenkräuter ist. Doch ihre verwandten Arten finden ebenfalls immer mehr Anhänger.
Dabei ist die Erdbeerminze wahrscheinlich die bekannteste der gemeinhin noch eher wenig verbreiteten Sorten. Wahre Kräuter-Liebhaber kennen sich mit ihr ebenso wie mit der Ananasminze, der Orangenminze oder der Bananenminze natürlich längst aus und setzen sie ebenso gern wie häufig ein. Schließlich machen ihr verführerischer Duft und ihre vielfältigen Aromen die verschiedenen Arten zu wahren Wunderwaffen in der Küche. Ihr Anbau ist ebenfalls recht simpel, da der überwiegende Teil der einzelnen Sorten winterhart und robus ist.
Erdbeerminze, Apfelminze und Co.: Fruchtige Minzen, die begeistern
Nicht alle Minzarten sind essbar, viele werden nur als Zierpflanzen genutzt. Doch unter den genießbaren Sorten finden sich wahre Schätze. Die Erdbeerminze beispielsweise entfaltet schon bei leichter Berührung der Blätter ein wunderbar fruchtiges Aroma, das die Lust zur sofortigen Verwendung hervorruft. Sie eignet sich hervorragend zur Verfeinerung von Süßspeisen, kann aber auch zur Bereitung von Tee verwendet werden. Die Erdbeerminze ist besonders gut für Kräuter-Liebhaber ohne eigenen Garten geeignet, da die zierliche Pflanze bequem in Blumentöpfen oder -kästen Platz findet.
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5. September 2011
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