Autor: Nicole
Die Wirkung verschiedener Kräuter auf eine Erkältung ist mittlerweile relativ gut untersucht. Wie wirken welche Kräuter? Ein kleiner Überblick.

Die kalte Jahreszeit ist eingetroffen und man muss die nächsten Wochen und Monate vermehrt mit Husten und Schnupfen rechnen. Während den unterschiedlichen Phasen einer Erkältung, kann man seinen Körper auf unterschiedliche Art und Weise unterstützen. So muss man vielleicht am Anfang seiner Erkältung ein hustenstillendes Mittel nehmen, während man im späteren Verlauf ein schleimlösendes Mittel nehmen sollte. Daher erfolgt hier ein kleiner Überblick über die mögliche Wirkung verschiedener Kräutern auf eine Erkältung und eine kleine Einordnung dazu, in welcher Phase man welche Kräuter einnehmen sollte.
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28. November 2011
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Autor: Nicole
Lindenblüten werden schon seit langer Zeit als Heilmittel gegen Erkältungen, Fieber und grippale Infekte eingesetzt, doch als Bienenweide sind sie auch für Imker äußerst nützlich. Die Blüten des Baumes liefern nämlich nicht nur eine große Menge an Pollen, sondern sorgen auch für einen sehr aromatischen Honig.

Dieser Honig kann natürlich gleich zum Süßen eines Tees aus Lindenblüten verwendet werden, so kommt die Pflanze gleich zweifach zum Einsatz. Auch der Baum selbst war schon vor Jahrhunderten von Bedeutung, waren Linden in Europa doch oftmals das Zentrum eines Ortes und dienten als Treffpunkt für die Bewohner, als Schattenspender für Tanzfeste im Mai der, als Ort der Brautschau oder des Dorfgerichts. In einigen Mythologien wurde die Linde mit bestimmten Göttern assoziiert und galt daher als heiliger Baum, und auch wenn dem heute nicht mehr so ist, hat die Linde zumindest ihre Bedeutung in der Naturheilkunde nicht verloren.
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24. November 2011
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Autor: Nicole
Das Knabenkraut, im Speziellen das Kleine Knabenkraut, gehört zu den heimischen Orchideenarten und war schon in der Antike als Heilpflanze und Nährmittel bekannt.

Das Knabenkraut zählte um 1900 noch zu den häufigsten Orchideenarten, die wild in Deutschland wuchsen. In den vergangen Jahrzehnten ging das Vorkommen dieser Heilpflanze jedoch stark zurück, da sein Lebensraum, nährstoffarme Wiesen, zunehmend zerstört wurden. Inzwischen steht das Knabenkraut unter strengem Naturschutz, um ein Aussterben zu verhindern. Die heilende und kräftigende Wirkung des Knabenkrauts war schon unseren Ahnen bekannt, die die Pflanze zur Linderung verschiedenster Symptome und zur Stärkung von Schwachen und Kranken einsetzten.
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21. November 2011
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Autor: Nicole
Durch Minze erhält ein Rühr- oder Tassenkuchen nicht nur eine bekannte, aber in dieser Kombination ungewöhnliche Geschmacksnote, sondern auch ein angenehm frisches Aroma, das vor allem im Sommer gut tut. Aber auch im Winter ist ein Stückchen Minzkuchen zu einer heißen Tasse Tee ein echter Genuss.
Rezepte für Tassenkuchen gibt es viele, daher ist die Vielfalt der Möglichkeiten groß. Wer einmal etwas Ungewöhnliches versuchen möchte, ist mit einem Minzkuchen gut beraten. Dabei müssen es nicht nur die krause Minze und die Pfefferminze sein, wie sie im Rezept verwendet werden. Wer experimentierfreudig ist, kann sich auch einmal an der Verwendung von Schoko- oder Apfelminze oder einen der vielen anderen aromatischen Sorten versuchen. Wichtig ist lediglich, dass der Minzgeschmack erhalten bleibt und nicht durch eine dicke Schokoladenglasur oder zu viel Zitronensaft im Zuckerguss übertüncht wird. Daher sollte man mit solchen Zutaten eher sparsam umgehen, um die ungewöhnliche Geschmacksnote des Minzkuchens nicht zu zerstören.
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17. November 2011
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Autor: Nicole
Buchweizen kennen Viele nur aus der Getreidenutzung, dabei sind die hier verwendeten Samen der Knöterichpflanze keine Getreidekörner im eigentlichen Sinn. Sie geben dem Kraut mit der wissenschaftlichen Bezeichnung Fagopyrum esculentum Moench jedoch ihren volkskundlichen Namen.

Der Echte Buchweizen stammt urspründlich aus der Mongolei, ist inzwischen jedoch auch bei uns heimisch geworden. Die Verwendung zur Herstellung eines Tees ist weniger üblich als ein Brei aus den Samen, doch gerade für eine Kur zur Stärkung der Venen und Förderung der Durchblutung im gesamten Körper ist ein Buchweizentee ideal. Der Wirkstoff Rutin ist es, der den Buchweizen in den 1970er Jahren auch für die Arzneimittelindustrie interessant machte, genauer gesagt für die Herstellung von Mitteln gegen Gefäßerkrankungen.
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14. November 2011
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Autor: Nicole
Aromatherapie bzw. eine Therapie mit ätherischen Kräutern, kann für Tiere als heilsame Unterstützung genutzt werden.

Aromatherapie ist eine alte Heilkunst, die gezielt ätherische Öle einsetzt um die Gesundheit zur erhalten oder zu fördern. Sie kann sowohl beim Menschen, aber auch bei Tieren, als Therapieform eingesetzt werden. Bereits im alten Rom und in Griechenland wurde schon vor Jahrhunderten, Duftstoffe zu therapeutischen Zwecken verwendet. Aromatherapie kann man sehr gut und gezielt bei Katzen, Hunden und auch bei Pferden einsetzen. Da Tiere einen überaus guten Geruchssinn haben, sollte man jedoch den Tieren die Wahl des richtigen Dufts überlassen. Wie funktioniert das? Und was kann man mit Aromatherapie bei Tieren behandeln?
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10. November 2011
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Autor: Nicole
Echinacea, oder auch Sonnenhut, hilft angeblich bei der Vorbeugung gegen Grippe, Infektionen und Husten, zeige aber auch bei schlecht heilende Wunden oder Abszessen eine heilsame Wirkung.

Echinacea wurde schon von den Indianern in Nordamerika zur Vorbeugung gegen grippale Infekte, Halsschmerzen und Mandelentzündungen eingesetzt. In den meisten Fällen wird der Purpur-Sonnenhut, Echinacea purpureae, verwendet, wobei entweder der ausgepresste Saft der Pflanzenteile zum Einsatz kommt, oder eine Zubereitung als Tee stattfindet. Medikamenten, die aus verschiedenen Sonnenhutarten gewonnen werden, sagt man eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem nach, sodass inzwischen zahlreiche Fertigarzneimittel im Handel erhältlich sind. Deren tatsächliche Wirksamkeit ist jedoch umstritten.
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7. November 2011
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Autor: Nicole
Gerade in der letzten Woche haben sich Forscher in Berlin versammelt, um Studien zu vergleichen und zu diskutieren, welche die Wirkung von grünem Tee untersuchten. Wie also wirkt grüner Tee?

Über die Wirkung von grünem Tee gibt es viele Theorien, aber relativ wenige Erkenntnisse. Das soll sich in Zukunft aber ändern, so die Forscher bei der Tagung. Der Legende zufolge ist dem damaligen chinesischen Kaiser ein Teeblatt eines wildwachsenden Teestrauches in eine heiße Schale geweht. So sei der erste Teeaufguss entstanden. Die Chinesen verwendeten Tee damals hauptsächlich als Heilmittel. Welche Wirkung wird grünem Tee nachgesagt?
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2. November 2011
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