Beiträge vom: Februar, 2012

Autor: Nicole

Häufig wird Coca mit der Droge Kokain gleichgesetzt. In der Tat handelt es sich bei Coca aber lediglich um die Pflanze aus der das Kokain extrahiert wird. In südamerkianischen Ländern wie Peru, Bolivien und Kolumbien gehört das Kauen der Cocablätter zur Kultur.

Am besten wächst der Cocastrauch in hochgelegenen Anbaugebieten und Hängen. In Höhen bis zu 2000 Metern über dem Meeresspiegel fallen die Erntearbeiten natürlich äußerst schwer. Praktischerweise können die Cocabauern ihre Sauerstoffzufuhr mit dem Kauen der Cocablätter gleich bei der Arbeit verbessern. Neben diesem Effekt hilft der Brauch auch um Hunger, Müdigkeit oder Kälte zu verdrängen. Da die Pflanze zu drei Vierteln aus dem Wirkstoff Kokain besteht, haben die Blätter natürlich auch eine berauschende Wirkung. Die Ausfuhr in andere Länder ist deshalb auch verboten.



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Autor: Nicole

Mit Stevia kann man ganz leicht Kalorien sparen, ohne auf Süßes zu verzichten. Die Stevia-Pflanze, die man auch als Honigkraut oder Süßkraut bezeichnet ist um ein Vielfaches süßer als Zucker, verursacht kein Karies und macht dabei nicht dick.

Stevia stammt ursprünglich aus Paraguay und hat in ganz Südamerika schon eine lange Tradition, wo man bereits seit zwei Jahrhunderten das Kraut sowohl als Süßstoff, als auch als Mittel gegen Magenschmerzen einsetzt. Auch in asiatischen Regionen werden Speisen und Getränke mit dem Extrakt der Stevia-Pflanze gesüßt. In den USA hat das Süßkraut inzwischen ebenfalls einen riesigen Absatzmarkt. Da die sogenannten Stevioglycoside den Blutzuckerspiegel nicht beeinflussen, ist die Pflanze auch für Diabetiker geeignet und stellt eine natürliche Alternative zu synthetischem Süßstoff dar. In Europa war Stevia lange Zeit als Lebensmittelzusatz nicht zugelassen, da die gesundheitlichen Risiken nicht eindeutig geklärt waren. Untersuchungen konnten jedoch keine Gefahren feststellen und so ist der Wunderstoff nun auch hierzulande, zumindest in geregelten Mengen, zugelassen.



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Autor: Nicole

Wellnessurlaub ist in unserer Zeit ein gängiger Trend und wartet mit vielfältigen Entspannungs- und Erholungsmöglichkeiten auf. Die Behandlungen werden durch die Heilkraft der Kräuter unterstützt.

Abschalten, den Alltag hinter sich lassen und verwöhnt werden – das wollen alle, die sich für Wellness entscheiden. Egal ob man sich nur einige Stunden gönnt oder auch einen längeren Hotelaufenthalt, die Anwendungen helfen einem, in der Regel auch bei einem kleineren Zeitbudget, alles um sich herum zu vergessen.



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Autor: Nicole

Die „Gardens in a Bag“ sind nicht nur eine prima Geschenkidee, sondern zudem auch noch eine gute Möglichkeit sich das ganze Jahr über selbst frische Kräuter zu züchten. Dabei braucht es noch nicht einmal einen grünen Daumen, da die Tüten bereits fix und fertig vorbereitet sind.

Einen Kräutergarten aus der Tüte? Mit den kleinen „Gardens in a Bag“ ist das möglich. Besonders eignen sich die Tütchen für Personen die keinen eigenen Garten oder Balkon besitzen an dem sie Kräuter ziehen können. Das praktische: Die Mini-Kräutergärten können in der Wohnung nahezu überall aufgestellt werden und machen auch optisch eine Menge her, egal ob sie auf dem Fensterbrett oder Küchentisch stehen. Ihre Pflege ist zudem sehr einfach, da sie lediglich von Zeit zu Zeit gegossen werden müssen.

Die Auswahl an Kräutern bei den „Gardens in a Bag“ ist groß

Neben Kräutern wie beispielsweise Petersilie, Oregano, Dill, Basilikum und Minze sind mittlerweile auch Mini-Tomaten, Pepperoni und Erdbeeren erhältlich.

Wer statt eines Kräutergartens lieber eine bunte Blumenwiese in den eigenen vier Wänden haben möchte, der hat die Wahl zwischen Sonnenblumen, Vergissmeinnicht, Glücksklee und vielen weiteren Pflanzen.

Auch an unsere lieben Vierbeiner wurde gedacht, mit Katzen- oder Hundegras kann man also auch seinem geliebten Haustier einfach eine kleine Freude machen. Aber wie funktionieren die „Gardens in a Bag“ eigentlich?



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Autor: Nicole

Die kalte Jahreszeit ist wie geschaffen für wärmende Suppenmahlzeiten. Kartoffelsuppe ist ein echter Küchenklassiker und in vielen schmackhaften Varianten möglich. Hier eine Zubereitungsmöglichkeit mit gemischten Kräutern.


Diese Kartoffelsuppe hat am Ende eine leichte bis kräftig grüne Farbe und eignet sich auch als besonders schmackhafte Vorspeise im Menü. Diese Variante ist zwar besonders lecker, aber natürlich kann mit den Kräutern auch experimentiert werden. Die Suppenbasis bleibt die Gleiche.



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Autor: Nicole

Der sogenannte Bubble-Tea, der Trend-Getränk aus Asien, zeichnet sich besonders durch die einzigartigen Kügelchen aus, welche aus Tapioka, der Stärke der Maniok-Wurzel bestehen und dem Tee seine unverwechselbare Note verleihen.


Maniok gehört zu den Wolfsmilchgewächsen und stammt ursprünglich aus Südamerika, wird mittlerweile aber weltweit in vielen Teilen der Tropen und Subtropen angebaut. Die Pflanze, im Speziellen die geernteten Wurzelknollen, gelten als wichtiger Stärkelieferant und dienen seit jeher als bedeutendes Nahrungsmittel. Aktuell ist Maniok besonders aufgrund der daraus gewonnenen Stärkekügelchen, den Tapioka-Perlen, wieder vermehrt im Gespräch, da diese eine wichtige Zutat für den Bubble Tea darstellen, der sich gerade von Asien und den USA als Trend über die ganze Welt verbreitet und auch hierzulande immer mehr Bubble-Tea-Bars aus dem Boden sprießen lässt.



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