Autor: Nicole
Kräutersalz hilft so manchem Hobbykoch auf der Suche nach der richtigen Würze auf die Sprünge. Auch auf Tomaten und Gurken schmeckt die Kombi herrlich würzig. Dabei braucht es fast nur Salz und Kräuter, um es selbst herzustellen.

In vielen Supermärkten lässt sich das Kräutersalz problemlos günstig kaufen. Doch wer für eigene Ideen selbst den Mörser in die Hand nehmen möchte, hat die Möglichkeit, ganz individuell aus seiner Lieblingskräutersorte ein Salz zu zaubern. Wenn Sie dazu noch einen Vorrat anlegen, haben Sie Ihre Würze stets parat.
Vielfalt des Gartens im Kräutersalz
Für das Salz eignen sich alle Küchenkräuter, die Sie im Garten finden und sonst auch als Würze dienen. Thymian und Salbei, Rosmarin und Petersilie sind hier nur wenige Beispiele. Sollten Sie einmal keine frischen Kräuter zur Hand haben, so schafft ein Griff in die Kühltruhe Abhilfe. Die gefrorenen Kräuter geben allerdings mehr Wasser ab und lassen das Salz stärker verklumpen. Reiskörner sind hier ein Tipp, um die Feuchtigkeit herauszuziehen. Auch getrocknete Kräuter eignen sich für die Herstellung.
Nachdem Sie die Kräuter geerntet haben, waschen Sie sie gründlich und tupfen sie danach mit einem Küchentuch trocken. Nun werden die Blätter im Stabmixer oder in einer alten Kaffemühle fein zermahlen und die Kräutermischung wird in ein Marmeladenglas gegeben, das im Anschluss daran halbvoll mit Meersalz gefüllt wird. Bei der Aufbewahrung sollten Sie darauf achten, dass der Deckel unbeschädigt ist. Salz und Feuchtigkeit wirken sehr aggressiv auf Metall und können den Behälter regelrecht zersetzen.
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30. März 2012
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Autor: Nicole
Dass Bambustee schmackhaft und gleichzeitig sehr gesund ist, war in Asien schon lange bekannt. Warum nicht auch einen Aufguss aus der bewährten Wunderpflanze herstellen? Auch in Deutschland wird der Tee geschätzt, der sich weder in die Kräuter-, noch in die Schwarzteeschublade stecken lässt.

Die kleine Bambuspflanze an unserem Kompost entgeht dem unaufmerksamen Gartenbesucher schnell. Doch das Gewächs hat es in sich: Die Blätter ergeben mit heißem Wasser aufgegossen, ein Getränk, das dem Grünen Tee mächtig Konkurrenz macht.
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23. März 2012
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Autor: Nicole
Bei Cocktails sind Klassiker wie Caipi, Pina Colada und Mojito ja bekannt. Allerdings gibt es noch vieles aus der Kräuterküche, was man für die Zubereitung der schmackhaften Getränke verwenden kann.

Von erfrischend bis würzig gibt es viele Varianten, die man beim Mixen von Kräuter Cocktails ausprobieren kann. Häufig ist die Zusammenstellung nicht ganz so streng geregelt, so dass man verschiedene Varianten austesten kann.
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13. März 2012
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Autor: Nicole
Ein Graskopf auf der Fensterbank bringt schon jetzt, wo draußen kaum etwas blüht, ein Stückchen Sommer in Ihr Zimmer. Und auch die Kleinsten freuen sich, wenn die ersten Haare sprießen. Hier erfahren Sie, wie Sie die drolligen Kugelköpfe ganz einfach selbst basteln.
Wer bei Nieselregen seine Kinder drinnen beschäftigen muss oder auch gern selbst mit Blumenerde und Co. experimentiert, für den ist der Graskopf genau das Richtige. Mit ein paar Haushaltsgegenständen und Grassamen kann sich jeder seinen eigenen Graskopf basteln. Und mit ein wenig Geduld können Sie ihm auch eine nette Frisur verpassen.
Material für einen Graskopf
- 1 alter Nylonstrumpf oder eine alte Nylonstrumpfhose
- Je nach „Haardichte“ 1 EL oder eine Hand voll Grassamen
- Blumenerde oder Kaninchenstreu
- 4 Gummiringe
- alte Knöpfe oder Stecknadeln
- ein Wasserglas mit kleiner Öffnung
So wird’s gemacht
Schritt 1: Füllen Sie die Grassamen in den Nylonstrumpf. Bei der Nylonstrumpfhose müssen Sie davor den Fußteil in der Höhe eines normalen Strumpfes abschneiden. Da das Gras Licht braucht, müssen die Samen nicht mit Erde oder Streu bedeckt werden.
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12. März 2012
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Autor: Nicole
Johanniskraut ist eine weit verbreitete Pflanze, die vielfach medizinisch eingesetzt wird. Doch was steckt dahinter und welche Wirkungen beziehungsweise Nebenwirkungen sind möglich?

Jeder hat vermutlich mal im Vorbeigehen ein Präparat mit Johanniskraut erspäht oder auch schon selbst eingenommen. Im Mittsommer zeigt die Pflanze ihre im kräftigen Gelb erstrahlenden Blüten und bietet somit einen optisch reizvollen Anblick.
Johanniskraut wird von der Blüte geerntet und aus dieser wird auch Johannisöl gewonnen. Bereits der berühmte Paracelsus erkannte die Wirksamkeit der Pflanze. Von den gut 400 verschiedenen Arten wird vor allem das sogenannte Tüpfeljohanniskraut verwendet.
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5. März 2012
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Autor: Nicole
Ostereier gehören zum Osterfest dazu, wie der Tannenbaum an Weihnachten. Bunt gefärbt und reich verziert, sind die Symbole für Fruchtbarkeit und Leben dabei am schönsten. Darum zeigen wir Ihnen heute, wie Sie in Ihr Osterfest selbst und ganz natürlich Farbe bringen.

Die meisten Zutaten für das Färben finden Sie in Küche und Garten oder auch als Heilpflanzen-Extrakte in der Apotheke. Der große Vorteil dabei ist, dass die natürlichen Farbstoffe nicht bis ins Eiweiß abfärben und für Allergiker geeignet sind. Ein bisschen Zeit und Geduld müssen Sie allerdings mitbringen, doch der Aufwand lohnt sich.
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4. März 2012
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Autor: Nicole
Ein Körnerkissen in der Jackentasche hilft, besonders wenns draußen noch kalt und feucht ist, gegen kalte Hände. Aus Stoff und Kernen nach Wahl spendet das Kissen Wärme. Das ist nicht nur gesund, auch Freunde und Bekannte freuen sich über einen warmen Händedruck.

Nasses und kaltes Wetter sorgt bei vielen Menschen, besonders bei Frauen, für kalte Hände. Der Körper versucht die Temperatur zu halten und entzieht zuerst Händen und Füßen die Wärme. Auch Bewegungsmangel, Stress und niedriger Blutdruck können Gründe für die frostigen Finger sein. Körnerkissen sind hier neben der Wärmflasche eine gute Möglichkeit, Abhilfe zu schaffen.
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1. März 2012
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