Autor: Nicole
Die Engelstrompete gehört zu der Familie der Stechäpfel (Datura). Während sie sich heute auf Grund ihrer schönen Blüten in immer mehr heimischen Gärten findet, ist ihr Ursprung ein ganz anderer. Heimisch ist die Engelstrompete in Südamerika, wo sie nicht nur zur Zierde diente.
Die Ureinwohner Südamerikas schätzten die medizinische Wirkung des Datura Heilkrautes und inhalierten den Rauch um Asthma zu lindern. Doch warum sind Stechäpfel in unserer heutigen Medizin nicht zu finden? Und wieso verschwinden immer häufiger Engelstrompeten über Nacht aus den Gärten ihrer Besitzer?
Engelstrompeten und ihre berauschende Wirkung
Die Ureinwohner haben die Engelstrompete nicht nur zu medizinischen Zwecken verwendet. Blüten und Blätter können einen stark berauschenden Effekt haben. So brauten die peruanischen Ureinwohner ein narkotisches Getränk aus den Blättern der Pflanze, den sogenannten Tonga. Man trank ihn insbesondere vor Beschwörungen und Ritualen um in Ekstase zu verfallen. Neben dem Tee wurde auch das Rauchen der Blätter sowie Blüten als sinneserweiternde Maßnahme genutzt, was auch erklärt, warum die Engelstrompete nicht zu einem gängigen Asthmamittel wurde. In der Kultur der Ureinwohner ging man davon aus, dass der Rauschzustand eine engere Verbindung zu den Göttern herstellt.
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30. Juli 2012
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Autor: Nicole
Viele kennen das Problem: Man liegt im Bett und kann nicht schlafen. Solche Schlafstörungen können viele Ursachen haben, wer regelmäßig darunter leidet, sollte deshalb einen Arzt aufsuchen. Sind organische Ursachen ausgeschlossen, könnten schon die richtigen Kräuter dafür sorgen, dass sie besser schlafen.

Gegen Schlafstörungen können mehrere Kräuter helfen. Manche wirken besser, wenn sie als Tee zubereitet werden, andere sind besonders als Badezusätze zu empfehlen. Bei manchen Kräutern hilft sogar schon der Geruch dabei zu entspannen.
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28. Juli 2012
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Autor: Nicole
Kräuterzigaretten gelten bei einigen Ex-Rauchern als das Mittel zur Rauchentwöhnung, bei anderen als unsinnige Ersatzdroge. Fakt ist, dass die Kräuterzigaretten sich in Deutschland ganz gut verkaufen – nicht nur an aufhörwillige Raucher. Was ist denn nun dran an dem Konsum der Kräuterzigarette?

Dass Kräuterzigaretten wirklich besser schmecken als Tabak, wird wohl niemand wirklich behaupten. Zumindest die im Handel zu kaufenden riechen sehr gewöhnungsbedürftig, und auch der Geschmack ist streitwürdig. Jedoch: Erfüllen sie ihren Zweck und sind eine Alternative zur Tabak-Zigarette?
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19. Juli 2012
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Autor: Nicole
Prüfungsangst macht sich oft mit ernst zu nehmenden körperlichen Beeinträchtigungen bemerkbar. Damit der verzweifelte Prüfling gut durch die schwierige Zeit kommt und in der Prüfung trotz Übelkeit, Lampenfieber oder Magenproblemen glänzen kann, sollte er die besten Kräuter und ihre Wirkungen kennen, um sich die richtige Hilfe zu suchen.

Kräuter sind bei den Symptomen der Prüfungsangst besonders sinnvoll, weil sie zum einen nebenwirkungsfrei sind und zum anderen kombiniert werden können: So braucht der an Durchfall leidende Prüfling etwas anderes als die Studentin, der übel wird.
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13. Juli 2012
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Autor: Marlen
Ein Tässchen Malventee kann wahre Wunder wirken – wenn man die richtige Kräutermischung erwischt. Denn keineswegs meinen Verbraucher und Lebensmittel mit der Bezeichnung immer das Gleiche. Verwechslungen sind da praktisch vorprogrammiert.

Unter dem Produktnamen sind Tees aus den Blüten der Wilden Malve oder der Hibiskusblüte erhältlich, denn beide Pflanzen gehören zur Familie der Malvengewächse. Eine Verwechslung der beiden Kräutermischungen ist meist ungefährlich, aber ärgerlich. Denn die Heilpflanzen können unterschiedlich wirken.
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6. Juli 2012
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Autor: Marlen
Eine Patchwork-Gemeinschaft aus den unterschiedlichsten Kulturen lebt und arbeitet zusammen in ihrem Interkulturellen Garten. Die Projekte gibt es seit über zehn Jahren in deutschen und europäischen Städten. Beim Kochen und Gärtnern lernen Menschen mit Migrationshintergrund auf praktischem Wege, sich erfolgreich zu integrieren.

Köln und Gelsenkirchen sind nur zwei von vielen Städten, in denen Integrationsarbeit im Grünen betrieben wird. Auch in Berlin ist die Zahl der Gärten über die Jahre auf 23 angewachsen. Höchste Zeit, die Ideen und Angebote der Projekte genauer unter die Lupe zu nehmen.
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2. Juli 2012
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