Das Stockbrot mit Kräutern ist besonders bei Kindern beliebt. Es macht ihnen Spaß, bei der Zubereitung des Teiges und beim Suchen von geeigneten Stöckern zu helfen. Es ist eine besondere Atmosphäre, wenn der Teig um die Stöcker gewickelt und über dem knisternden Lagerfeuer ausgebacken wird.
Das Stockbrot mit Kräutern ist aber auch für Erwachsene etwas Besonderes, da es nichts alltägliches ist. Die Zubereitung des Teiges ist einfach und dauert nicht lange und die Kräuter können ja nach Geschmack ausgewählt werden. Warm, direkt vom Stock und eventuell mit Butter bestrichen ist es ein Genuss für Groß und Klein!
Die Kräuterstecker können dem Hobbygärtner helfen, den Überblick über seinen vielfältigen Kräutergarten zu behalten. Selbst gemacht sind sie nicht nur hilfreich, sondern ein Teil der dekorativen und kreativen Gestaltung des Kräutergartens.
Kräuterstecker gibt es in verschiedenen Formen zu kaufen, günstiger und schöner sind sie jedoch, wenn sie selbst gemacht sind. Die Schilder können zum Beispiel aus Holz, Keramik oder Schiefer gebastelt werden. Hier wird eine einfache, aber individuelle Idee vorgestellt: Kräuterstecker aus Löffeln.
Salbei-Bonbons kann man leicht selber herstellen. Man weiß dann ganz genau, was darin enthalten ist, sie schmecken gut und die Herstellung macht Spaß! Das folgende, traditionelle Rezept ist schnell und unkompliziert umzusetzen.
Besonders bei Halsschmerzen ist es wohltuend, Salbei-Bonbons zu lutschen. Die ätherischen Öle, Gerbstoffe und antibakteriziden Stoffe aus der Salbei-Pflanze fördern die Heilung und lindern die Schmerzen. Die selbst hergestellten Kräuter-Bonbons sind zwar nicht vergleichbar mit der maschinell hergestellten Ware, aber sie sind etwas Besonderes und gut geeignet zum Verschenken.
Im Kräuterpark Stolpe gibt es mehrere hundert Kräuter zu sehen, darunter viele Gift- und Heilpflanzen. Das Ausflugsziel in der Nähe von Kiel beheimatet zudem einen Kräuterladen und -Museum, was allen Kräuterfans das Herz höher schlagen lässt!
Der Kräuterpark Stolpe ist ein lohnenswertes Ausflugsziel für alle, die Interesse an der Natur bzw. an Kräutern haben. Auf Wunsch wird den Gästen bei den ca. 90-minütigen Führungen die Heil- bzw. Giftwirkung der Kräuter näher gebracht.
Der Sanddorn trägt vitaminreiche Früchte, die bis zu zehn Mal mehr Vitamin C enthalten als Zitronen. Bei Erkältungskrankheiten kann der Sanddornsaft eine gute Alternative zur heißen Zitrone darstellen, denn schon drei Löffel davon decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C.
Der Sanddorn eignet sich nicht nur zur innerlichen Anwendung, auch als Zutat in der Kosmetik ist er sehr gefragt. Das vitaminreiche Öl hilft bei entzündeter Haut und chronischen Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Akne. Die Früchte des Sanddorns regen die Zellbildung an und pflegen optimal bei trockener und rauer Haut!
Jeder Teeliebhaber hat wohl schon einmal von der Fermentation gehört. Dieser Vorgang bei der Teeherstellung macht den Unterschied zwischen Schwarz- und Grüntee aus. Doch was genau passiert beim Fermentieren? Wie kann der Vorgang für Teekräuter im heimischen Garten angewendet werden?
Grüner und schwarzer Tee wird aus der gleichen Pflanze hergestellt. Grüner Tee ist unfermentiert und wird erst durch den Fermentierungsprozess zum Schwarztee. Das Fermentieren beschreibt einen kontrollieren Vorgang, der den Geschmack des Teeaufgusses intensiviert.
Sonntag Mittag, weit und breit kein Restaurant und nichts zum Kochen im Haus? Oder anspruchsvolle Gäste, die man mit schlichter, stilvoller Küche bezaubern will? Für beide Gelegenheiten eignen sich die Salbeinudeln: Denn sie sind so schlicht wie lecker!
Salbei hat viele positive Eigenschaften, und bloß eine unter ihnen ist sein außergewöhnlicher, intensiver Geschmack. Dementsprechend ist es ganz leicht, mit ihm Speisen zu verfeinern, denn es braucht nicht mehr als das Kraut an sich und einige Zutaten, die es gekonnt hervor heben.