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Autor: Nicole

Lippenblütengewächse begegnen uns überall in der heimischen Natur, aber auch in südlichen Ländern. Zu dieser Blütenpflanzenfamilie gehören zahlreiche beliebte und bekannte Kräuterpflanzen. Welche Merkmale sie alle aufgrund ihrer Verwandtschaft gemeinsam haben, ist nachfolgend aufgeführt.

Lippenblütengewächse sind neben Europa überall auf der Welt beheimatet. Hauptsächlich ist diese Pflanzenfamilie allerdings im Mittelmeerraum verbreitet. Welche Kräuter- und Gewürzpflanzen, außer Rosmarin und Thymian noch dazu gehören, findet sich im folgenden Beitrag.



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Autor: Marlen

Keimt der Wunsch, als Kräuterpädagoge zu arbeiten, in Ihnen auf, sollten Sie früh genug mit der Planung beginnen. Die fünf grundlegenden Schritte sind eine Orientierungshilfe im Dickicht der Bürokratie.

Als eine Variante der sogenannten „Bildung für nachhaltige Entwicklung“  (BNE) sind die Inhalte der Ausbildung sehr allgemein gegriffen. Daher lohnt es sich im ersten Schritt, einen genaueren Blick auf die Ausbildungsinhalte und – ziele zu werfen. Stimmen die Inhalte mit ihren Zielen überein, müssen Sie sich als Zweites um die Formalitäten kümmern.



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Autor: Marlen

Dass die Petersilienhochzeit ins Haus steht, ist vielen Paaren erst klar, wenn Freunde und Verwandte überraschend vor der Tür stehen. Denn die Halbzeit vor dem silbernen Jubiläum ist weniger populär, aber dafür umso lockerer und peppiger. Ganz wie ihr Namensgeber: Die Petersilie.

Das Jawort ist schon lang gesprochen, die Ringe sind auch getauscht und das Paar stellt sich zusammen den großen und kleinen Alltagsproblemen. Wenn nicht schon nach einem Jahr bei der Papierhochzeit ist spätestens nach 12,5 Jahren Zeit zum Feiern. Das müssen Sie wissen, wenn die grüne Halbzeit ansteht.



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Autor: Nicole

Die „Gardens in a Bag“ sind nicht nur eine prima Geschenkidee, sondern zudem auch noch eine gute Möglichkeit sich das ganze Jahr über selbst frische Kräuter zu züchten. Dabei braucht es noch nicht einmal einen grünen Daumen, da die Tüten bereits fix und fertig vorbereitet sind.

Einen Kräutergarten aus der Tüte? Mit den kleinen „Gardens in a Bag“ ist das möglich. Besonders eignen sich die Tütchen für Personen die keinen eigenen Garten oder Balkon besitzen an dem sie Kräuter ziehen können. Das praktische: Die Mini-Kräutergärten können in der Wohnung nahezu überall aufgestellt werden und machen auch optisch eine Menge her, egal ob sie auf dem Fensterbrett oder Küchentisch stehen. Ihre Pflege ist zudem sehr einfach, da sie lediglich von Zeit zu Zeit gegossen werden müssen.

Die Auswahl an Kräutern bei den „Gardens in a Bag“ ist groß

Neben Kräutern wie beispielsweise Petersilie, Oregano, Dill, Basilikum und Minze sind mittlerweile auch Mini-Tomaten, Pepperoni und Erdbeeren erhältlich.

Wer statt eines Kräutergartens lieber eine bunte Blumenwiese in den eigenen vier Wänden haben möchte, der hat die Wahl zwischen Sonnenblumen, Vergissmeinnicht, Glücksklee und vielen weiteren Pflanzen.

Auch an unsere lieben Vierbeiner wurde gedacht, mit Katzen- oder Hundegras kann man also auch seinem geliebten Haustier einfach eine kleine Freude machen. Aber wie funktionieren die „Gardens in a Bag“ eigentlich?



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Autor: Nicole

Der sogenannte Bubble-Tea, der Trend-Getränk aus Asien, zeichnet sich besonders durch die einzigartigen Kügelchen aus, welche aus Tapioka, der Stärke der Maniok-Wurzel bestehen und dem Tee seine unverwechselbare Note verleihen.


Maniok gehört zu den Wolfsmilchgewächsen und stammt ursprünglich aus Südamerika, wird mittlerweile aber weltweit in vielen Teilen der Tropen und Subtropen angebaut. Die Pflanze, im Speziellen die geernteten Wurzelknollen, gelten als wichtiger Stärkelieferant und dienen seit jeher als bedeutendes Nahrungsmittel. Aktuell ist Maniok besonders aufgrund der daraus gewonnenen Stärkekügelchen, den Tapioka-Perlen, wieder vermehrt im Gespräch, da diese eine wichtige Zutat für den Bubble Tea darstellen, der sich gerade von Asien und den USA als Trend über die ganze Welt verbreitet und auch hierzulande immer mehr Bubble-Tea-Bars aus dem Boden sprießen lässt.



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Autor: Nicole

Kawa-Kawa, Kava oder auch Rauschpfeffer genannt, gehört zu den Pfeffergewächsen und ist im Südsee-Raum beheimatet. Das berauschende und beruhigende Getränk mit getrockneten Extrakten der Kava-Wurzel ist dort vielerorts ein wichtiger Bestandteil traditioneller und religiöser Rituale oder Zeremonien.


Kava ist ein bis zu 3 Meter hoher immergrüner Strauch und ähnelt sowohl im Habitus als auch im Geschmack dem schwarzen Pfeffer und ist in diesem Zusammenhang sowie aufgrund seiner Wirkung auch als Rauschpfeffer bekannt. Die in der Rinde und Wurzel enthaltenen Kavalactone lösen Muskelverkrampfungen, mindern Unruhen, Angst- und Spannungszustände, entspannen und wirken leicht euphorisierend. Allerdings werden bestimmten Bestandteilen der Kava-Pflanze leberschädigende Folgen nachgesagt, weshalb Kava-haltige Arzneimittel, abgesehen von homöopathischen Dosen, in Deutschland auch nicht mehr zulässig sind. Südsee-Völker verwenden Kava überwiegend als wohltuende Droge oder als Zeremonialgetränk, was dort in der Regel als reine Männersache angesehen wird.



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Autor: Nicole

Mit Tongkat Ali werden in vielen asiatischen Ländern angeblich allerhand Erkrankungen geheilt, sodass die Pflanze in Malaysia bereits unter Schutz gestellt wurde. Doch sind solche Präparate tatsächlich wirkungsvoll?

Der Baum Tongkat Ali, welcher auch unter dem Namen „Pasak Bumi“ bekannt ist und dessen wissenschaftliche Bezeichnung „Eurycoma longifolia“ lautet, wächst hauptsächlich in Indonesien und Malaysia, aber auch in Thailand, Laos und Vietnam. Vermarktet wird eine Zubereitung aus den Wurzeln der Pflanze, die in asiatischen Ländern angeblich zur Heilung von vielen Erkrankungen angewendet wird. Übersetzt man den Namen der asiatischen “Heilpflanze” einmal ins Deutsche, so wird schnell klar wozu all die dubisosen Mittelchen hauptsächlich gut sein sollen. Frei übersetzt bedeutet Tongkat Ali soviel wie „Alis Stock“ eine eindeutige Anspielung auf das männliche Sexualorgan. Die Pflanze soll den Testosteronspiegel des Mannes erhöhen und somit gleichzeitig auch dessen Libido.



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Autor: Nicole

Die Aroma-Entfaltung erfolgt nicht bei allen Kräutern auf die gleiche Art und Weise, sodass sie verschieden eingesetzt werden müssen. Besonders deutlich unterscheiden sich dabei hart-, und weichlaubige Pflanzen.

Will man seinen Speisen das gewisse Etwas verleihen, so sollten die dazu verwendeten Kräuter ihren Anforderungen entsprechend eingesetzt werden um die volle Aroma-Entfaltung zu erreichen. Besonders unterschiedliche Ansprüche werden bei der Betrachtung von hart- und weichlaubigen Pflanzen deutlich. Die Verwendung in der Küche unterscheidet sich somit deutlich voneinander.



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Autor: Nicole

Unter Kombucha versteht man im Allgemeinen ein Getränk, für dessen Herstellung in der Regel gesüßter schwarzer oder grüner Tee sowie der sogenannte Kombucha-Pilz verwendet werden.

Kombucha wird eine stark anregende Wirkung nachgesagt, welche das Blut reinigt und den Stoffwechsel anregt. Durch das Heilmittel soll man länger Leben, langsamer Altern und sogar das Krebsrisiko senken. Bekannt war die Wirkung des Kombucha-Pilzes bereits im Mittelalter, wo es in Südrussland und im östlichen Balkan häufig verwendet wurde. Ursprünglich kommt Kombucha jedoch aus Ost-Asien, wo schon im 2. Jahrhundert vor Christi über die heilende Kraft vom Tee-Pilz berichtet wurde. Wieder entdeckt wurde Kombucha hierzulande in den 1920er Jahren, da einigen Wissenschaftlern auffiel, dass die Bewohner mancher Dörfer besonders alt wurden, was mit deren Verwendung des Pilzes in Zusammenhang gebracht wurde.



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Autor: Nicole

Ein Brennnesseltee kann dabei helfen viele Beschwerden zu lindern, damit ist er nicht nur sehr schmackhaft, sondern auch richtig gesund. Neben seiner reinigenden und entwässernden Wirkung trägt er dazu bei das Bindegewebe sowie Haare und Fingernägel zu stärken.

Der Brennnessel, im Volksmund auch Feuer- oder Teufelskraut genannt, ist oftmals als Unkraut verschrien. Der Name der Pflanze entstammt der Reaktion, welche sie nach Hautkontakt hervorruft. Auf den Blättern und Stängeln befinden sich sogenannte Brennhaare, welche mit einer Brennflüssigkeit gefüllt sind. Schon bei einer leichten Berührung der Pflanze brechen diese und setzen ihre Ameisensäurehaltige Flüssigkeit frei. Die Folge sind unangenehm brennende Pusteln auf der Haut.

Viele scheinen aber mittlerweile vergessen zu haben, dass das Wildkraut zu den ältesten, bekannten Heilpflanzen zählt und die verschiedensten Beschwerden lindern kann. So hilft sie als Gesichtsdampfbad gegen unreine Haut, oder aber beugt als Haarwasser Schuppen vor. Die Brennnessel eignet sich sowohl als  Heil-,  aber auch als Nahrungsmittel. Dabei ist es egal ob sie im Salat Verwendung findet, zu Suppe verarbeitet wird, oder als Brennnessseltee aufgebrüht wird, der herbe aromatische Geschmack ist einzigartig.



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