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Autor: Nicole

Der sogenannte Bubble-Tea, der Trend-Getränk aus Asien, zeichnet sich besonders durch die einzigartigen Kügelchen aus, welche aus Tapioka, der Stärke der Maniok-Wurzel bestehen und dem Tee seine unverwechselbare Note verleihen.


Maniok gehört zu den Wolfsmilchgewächsen und stammt ursprünglich aus Südamerika, wird mittlerweile aber weltweit in vielen Teilen der Tropen und Subtropen angebaut. Die Pflanze, im Speziellen die geernteten Wurzelknollen, gelten als wichtiger Stärkelieferant und dienen seit jeher als bedeutendes Nahrungsmittel. Aktuell ist Maniok besonders aufgrund der daraus gewonnenen Stärkekügelchen, den Tapioka-Perlen, wieder vermehrt im Gespräch, da diese eine wichtige Zutat für den Bubble Tea darstellen, der sich gerade von Asien und den USA als Trend über die ganze Welt verbreitet und auch hierzulande immer mehr Bubble-Tea-Bars aus dem Boden sprießen lässt.    [...mehr]


Autor: Nicole

Kawa-Kawa, Kava oder auch Rauschpfeffer genannt, gehört zu den Pfeffergewächsen und ist im Südsee-Raum beheimatet. Das berauschende und beruhigende Getränk mit getrockneten Extrakten der Kava-Wurzel ist dort vielerorts ein wichtiger Bestandteil traditioneller und religiöser Rituale oder Zeremonien.


Kava ist ein bis zu 3 Meter hoher immergrüner Strauch und ähnelt sowohl im Habitus als auch im Geschmack dem schwarzen Pfeffer und ist in diesem Zusammenhang sowie aufgrund seiner Wirkung auch als Rauschpfeffer bekannt. Die in der Rinde und Wurzel enthaltenen Kavalactone lösen Muskelverkrampfungen, mindern Unruhen, Angst- und Spannungszustände, entspannen und wirken leicht euphorisierend. Allerdings werden bestimmten Bestandteilen der Kava-Pflanze leberschädigende Folgen nachgesagt, weshalb Kava-haltige Arzneimittel, abgesehen von homöopathischen Dosen, in Deutschland auch nicht mehr zulässig sind. Südsee-Völker verwenden Kava überwiegend als wohltuende Droge oder als Zeremonialgetränk, was dort in der Regel als reine Männersache angesehen wird.    [...mehr]


Autor: Nicole

Mit Tongkat Ali werden in vielen asiatischen Ländern angeblich allerhand Erkrankungen geheilt, sodass die Pflanze in Malaysia bereits unter Schutz gestellt wurde. Doch sind solche Präparate tatsächlich wirkungsvoll?

Der Baum Tongkat Ali, welcher auch unter dem Namen „Pasak Bumi“ bekannt ist und dessen wissenschaftliche Bezeichnung „Eurycoma longifolia“ lautet, wächst hauptsächlich in Indonesien und Malaysia, aber auch in Thailand, Laos und Vietnam. Vermarktet wird eine Zubereitung aus den Wurzeln der Pflanze, die in asiatischen Ländern angeblich zur Heilung von vielen Erkrankungen angewendet wird. Übersetzt man den Namen der asiatischen “Heilpflanze” einmal ins Deutsche, so wird schnell klar wozu all die dubisosen Mittelchen hauptsächlich gut sein sollen. Frei übersetzt bedeutet Tongkat Ali soviel wie „Alis Stock“ eine eindeutige Anspielung auf das männliche Sexualorgan. Die Pflanze soll den Testosteronspiegel des Mannes erhöhen und somit gleichzeitig auch dessen Libido.    [...mehr]


Autor: Nicole

Die Aroma-Entfaltung erfolgt nicht bei allen Kräutern auf die gleiche Art und Weise, sodass sie verschieden eingesetzt werden müssen. Besonders deutlich unterscheiden sich dabei hart-, und weichlaubige Pflanzen.

Will man seinen Speisen das gewisse Etwas verleihen, so sollten die dazu verwendeten Kräuter ihren Anforderungen entsprechend eingesetzt werden um die volle Aroma-Entfaltung zu erreichen. Besonders unterschiedliche Ansprüche werden bei der Betrachtung von hart- und weichlaubigen Pflanzen deutlich. Die Verwendung in der Küche unterscheidet sich somit deutlich voneinander.    [...mehr]


Autor: Nicole

Unter Kombucha versteht man im Allgemeinen ein Getränk, für dessen Herstellung in der Regel gesüßter schwarzer oder grüner Tee sowie der sogenannte Kombucha-Pilz verwendet werden.

Kombucha wird eine stark anregende Wirkung nachgesagt, welche das Blut reinigt und den Stoffwechsel anregt. Durch das Heilmittel soll man länger Leben, langsamer Altern und sogar das Krebsrisiko senken. Bekannt war die Wirkung des Kombucha-Pilzes bereits im Mittelalter, wo es in Südrussland und im östlichen Balkan häufig verwendet wurde. Ursprünglich kommt Kombucha jedoch aus Ost-Asien, wo schon im 2. Jahrhundert vor Christi über die heilende Kraft vom Tee-Pilz berichtet wurde. Wieder entdeckt wurde Kombucha hierzulande in den 1920er Jahren, da einigen Wissenschaftlern auffiel, dass die Bewohner mancher Dörfer besonders alt wurden, was mit deren Verwendung des Pilzes in Zusammenhang gebracht wurde.    [...mehr]


Autor: Nicole

Ein Brennnesseltee kann dabei helfen viele Beschwerden zu lindern, damit ist er nicht nur sehr schmackhaft, sondern auch richtig gesund. Neben seiner reinigenden und entwässernden Wirkung trägt er dazu bei das Bindegewebe sowie Haare und Fingernägel zu stärken.

Der Brennnessel, im Volksmund auch Feuer- oder Teufelskraut genannt, ist oftmals als Unkraut verschrien. Der Name der Pflanze entstammt der Reaktion, welche sie nach Hautkontakt hervorruft. Auf den Blättern und Stängeln befinden sich sogenannte Brennhaare, welche mit einer Brennflüssigkeit gefüllt sind. Schon bei einer leichten Berührung der Pflanze brechen diese und setzen ihre Ameisensäurehaltige Flüssigkeit frei. Die Folge sind unangenehm brennende Pusteln auf der Haut.

Viele scheinen aber mittlerweile vergessen zu haben, dass das Wildkraut zu den ältesten, bekannten Heilpflanzen zählt und die verschiedensten Beschwerden lindern kann. So hilft sie als Gesichtsdampfbad gegen unreine Haut, oder aber beugt als Haarwasser Schuppen vor. Die Brennnessel eignet sich sowohl als  Heil-,  aber auch als Nahrungsmittel. Dabei ist es egal ob sie im Salat Verwendung findet, zu Suppe verarbeitet wird, oder als Brennnessseltee aufgebrüht wird, der herbe aromatische Geschmack ist einzigartig.    [...mehr]


Autor: Nicole

Die App „Kräuter und Gewürze“ bringt die wichtigsten Infos für die in Europa gängigsten Kräuter und Gewürze direkt auf das iPhone, wo sie jederzeit und von überall aus abrufbar sind. Zwar ersetzt die App für Gourmets und Heilkundler nicht das große Kräuterlexikon, für den alltäglichen Gebrauch kann sie sich jedoch als durchaus nützlich erweisen.

Kräuter und Gewürze müssen mit der gleichnamigen App kein Rätsel mehr sein. Wer sich über Eigenarten und erste Verwendungsmöglichkeiten informieren möchte, muss nur noch sein Smartphone zücken und wissenswerte Details direkt auf sein Display herunterladen. Die Zeiten, in denen man erst lange in einem dicken Kräuterbuch blättern musste, sind damit vorbei. Wegwerfen sollte man sein Küchenlexikon dennoch nicht, denn vor allem in Sachen exotische und bei uns weniger gebräuchliche Kräuter und Gewürze bestehen bei der App noch große Wissenslücken.    [...mehr]


Autor: Nicole

Sie waren gerade im Supermarkt und haben sich frisches Gemüse gekauft und wissen nun nicht, was mit dem Möhrenkraut und den Kohlrabiblättern geschehen soll? Auf jeden Fall sollten diese nicht weggeworfen werden, da man mit ihnen viele leckere Speisen zubereiten kann. Oder aber natürlich das Kaninchen füttern kann.

Kohlrabiblätter und Möhrenkraut können auf vielerlei Art verwendet werden ©Flickr/tillwe

Wenn ich mich an den Herd stelle und einen schmackhaften Kohlrabieintopf koche, kommen stets die schönen dunklen grünen Blätter mit hinein. Diese geben dem Ganzen einen äußerst aromatischen Geschmack und tun auch ihr Übriges für die Optik.    [...mehr]


Autor: Dagmar

Achtung Allergiker!

Ambrosia ist griechisch und bedeutet Unsterblichkeit. In der griechischen Mythologie ist Ambrosia die Speise und Salbe der Götter und ist für die Unsterblichkeit Jener verantwortlich. Doch könnte die Bezeichnung für eine Pflanze, eher ein Un-Heilkraut möchte man meinen, nicht irreführender sein.

Ambrosia artemisiifolia, so der botanische Name einer bestimmten Ambrosia-Gattung, ist nämlich besonders allergieauslösend. Pollenallergiker machen deswegen am besten einen weiten Bogen um sie. Und auch Menschen, die sich für allergieresistent halten, sollten sich nur mit Staubschutzmaske und Handschuhen an ihre Entfernung mitsamt der Wurzeln machen!    [...mehr]


Autor: Dagmar

Kreativ und nachhaltig!

Hört sich erst einmal lustig an, ich weiß. Aber Sie werden sehen, dass Kräuter vorziehen mit Toilettenpapier eine durchaus sinnvolle und sogar nachhaltige und kostensparende Angelegenheit ist. Ich bin der Meinung, dass es das “Kompetenzprofil” des Kräutergärtners erweitert :-)

Jetzt, da uns der Frühlingsanfang die ersten weichen Sonnenstrahlen und somit auch bessere Laune beschert heißt es raus, so oft es Profession und alles Andere zulassen. Das gilt auch für Pflanzen. Aber Vorsicht bei nicht Winterharten, denn im Mai kommen noch die Eisheiligen! Deswegen ist es ratsam, Kräuter und Pflanzen vorzuziehen…    [...mehr]


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