» Kräuterrezepte

Autor: Nicole

Viele Kräuter muss man jetzt konservieren, da sie nicht winterhart sind. Neben den herkömmlichen Arten wie Trocknen und Einfrieren gibt es auch leckere Varianten wie die Herstellung eines Kräuterweins.

Die Vorgehensweise ist denkbar einfach, denn der Wein steht ja schon fertig in jedem Supermarktregal. ;)

Zitronenthymian. timparkinson©Flickr

Es eignen sich sowohl Weiß- als auch Rotweine. Um einen Liter Kräuterwein herzustellen, braucht man



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Autor: Nicole

Kräuter zu trocknen ist nicht so einfach, wenn man es richtig machen will. Gerade bei größeren Mengen sollte man einige Tricks beherzigen.

gitsul © Flickr

Wer einen Dachboden oder einen anderen kühlen, trockenen und relativ dunklen Raum zur Verfügung hat, ist ein Glückspilz und kann Kräuter in Massen trocknen. Man teilt die Pflanzen einfach in Bündel und steckt sie in kleine Papiertüten. Nur die Stiele sollten noch heraus stehen. Die Tüten werden verschlossen und über Kopf aufgehangen.

Rosmarin in voller Blütenpracht. geishaboy500 © FlickrEine andere Methode ist das Trocknen auf Gittern. Dazu lassen sich relativ einfach Holzrahmen basteln, die dann mit Fliegengitter bespannt werden. Mit dieser Methode kann das Trocknen auch am Boden erfolgen. Wichtig ist nur, dass Temperaturen über 30 Grad  wenn möglich nicht überschritten werden, um alle Inhaltsstoffe zu erhalten. Wurzeln können besser getrocknet werden, wenn man sie zerkleinert. Hier ist besondere Vorsicht geboten, denn es kommt leicht zur Bildung von Schimmel. Sind die Pflanzen getrocknet, halten sie in dunklen Behältnissen (z.B. Schraubgläsern) bis zu einem Jahr.

Auch interessant: Weitere Tipps zur Lagerung von Kräutern.



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Autor: Nicole

Aus einem altem Kinderlied wissen wir, was Safran mit Kuchen macht. Natürlich wird er, vor allem in Deutschland und England, nach wie vor als Gebäckzutat verwendet.

VRoig © FlickrJenseits von Rührgerät und Kuchenform hat das edle Gewürz aus dem Safrankrokus jedoch einen ebenso hohen Stellenwert. Viele Gerichte kommen ohne die aromatischen Fäden nicht aus. So wird Safran vor allem in Risotto, Lammgerichten und Fischrezepten (z.B. bei Schalentieren, in Bouillabaisse) verwendet. In einigen orientalischen Ländern werden die kostbaren Safranfäden Tee-oder Kaffeegetränken beigefügt. Bei allen Gerichten, die mit Safran veredelt werden sollen, ist auf die Dosierung zu achten: Geringe Mengen der roten Fäden veredeln ein Gericht und aromatisieren es mit einer ganz besonderen Note. Zuviel Safran macht die Speisen bitter. Am besten ist es, die gewünschte Safranmenge vor der Verwendung in etwas warmen Wasser einzuweichen.

Dasselbe gilt für die Verwendung in



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Autor: Nicole

In der Küche kann die Süßdolde mit ihrem Lakritzgeschmack variationsreich verwendet werden.

Frische Blätter können in Salaten verwendet, oder zu Obst gereicht werden. Wer sich einen Vorrat zulegen möchte, kann die Blätter einfrieren und sie dann zu Fischgerichten geben, die in den meisten Fällen eine Anisnote vertragen. Die Erntezeit der Blätter ist Frühjahr bis Herbst.

ombre.mortelle © Flickr

Die Samen sind ebenfalls essbar. Sie eignen sich, um Kuchen und Desserts zu verfeinern und können auch in selbstgemachte Gelees gegeben werden. Kalorienbewusste wird es freuen, denn wer



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Autor: Nicole

In der Küche ist der Ananassalbei genauso vielseitig wie andere Vertreter der Gattung Salvia.

Blüte des Ananassalbei. tanakawho © Flickr

Essbar sind Blüten und Blätter der Pflanze. Die Blüten sind sehr süß und vor allem dekorativ. Man kann sie zu selbst gemachten Kräuter- oder Fruchtgelees ins Glas geben (nicht mitkochen) oder Süßspeisen, Suppen und Salate mit ihnen verzieren. Auch in Getränken und Honig kann man die roten Farbtupfer als Dekoration verwenden.



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Autor: Nicole

Heute habe ich einen Web-Tipp für Hobbyköche und Gourmets, die sich einmal an Wildkräuter wagen wollen aber nicht genau wissen, wie.

Kochen startcooking kathy & amandine©Flickr

Der Kölner Stadtanzeiger brachte unlängst einen Artikel über Wildkräuter heraus. Neben guten Tipps zum Sammeln werden unter der etwas reißerischen Überschrift



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Autor: Nicole

Dass Kräuterlikör nach dem Essen weniger gut zur Verdauung beiträgt, als ein gepflegtes Glas Kräutertee – geschenkt! Denn vielen Menschen ist dieser Umstand egal. Es geht nicht nur um den rein körperlichen Nutzen, sondern manchmal auch um die Vorteile, die man sich selbst ein- und schönreden kann.

Nun kann man ja als Verfechter des “Nach-dem-Essen-Schnäpschens” zu der Flasche greifen, die sogar Hirschköpfe zum Sprechen bringt, oder man macht das “Likörchen” einfach selbst. Das geht einfacher als erwartet, denn die Zutaten sind überschaubar und meistens sogar im eigenen Garten oder auf heimischen Wiesen zu finden.

Kräuterschnaps selbst gemacht MR+G © Flickr

Das Grundrezept jeder Art von Likör besteht aus



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Autor: Nicole

Löwenzahn kann auch auf den Tisch kommen! Mittlerweile gibt es wieder viele Rezepte rund um das Wildkraut.

Pesto mit Löwenzahn double.reed  © Flickr

Ernten sollte man die Blätter der Pflanze im Frühjahr. Die Triebe sind zu dieser Zeit besonders jung und haben noch nicht viele Bitterstoffe. Sammelgebiete sollten gut gewählt sein:



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Autor: Nicole

Kräuter im Essen oder als Tee – ein alter Hut! Der neueste Trend heißt Liquid Kitchen und gehört in die Bar. Da werden Bartender zu Gourmetköchen, die ihren Gästen Cocktails offerieren, die alles andere als langweilig sind.

Liquid Kitchen, ein neuer Trend. tanakawho © FlickrSo gesehen hört sich der Trend gar nicht so neu an, denn Kräuter wie Minze und Zitronenmelisse sind in Cocktails schon länger zu finden. Und auch Gemüsesorten in Saftform stehen seit einiger Zeit in den Getränkekarten gut sortierter Bars, man denke nur an den Cocktail “Bloody Mary”, der mit Tomatensaft und Tabasco daher kommt. Wenn ein Getränk jedoch mit naturbelassenen Tomaten, Alkohol und Rosmarin serviert wird, ist das exotisch.

Die neue Trinkkultur kommt ursprünglich aus London, schwappt aber seit einiger Zeit auch auf das europäische Festland. Trotzdem wird es wohl noch etwas brauchen, bis der Trend sich hier etabliert hat. Das liegt vielleicht daran, dass ein Barkeeper plötzlich auch etwas vom Kochen verstehen muss, um den “Cuisine Style”, wie “Liquid Kitchen” auch genannt wird, anbieten zu können. Auch Preis und Aufwand dürften eine Barriere darstellen, denn die Zutaten müssen unbedingt frisch sein, verschiedene Küchenutensilien müssen angeschafft werden und natürlich dauert es länger, einen Cocktail á la “Liquid Kitchen” herzustellen. Wie beim Kochen braucht es Gefühl für die Zutaten und auch eine Portion Leidenschaft.

Trotzdem ist diese neue Entwicklung spannend und förderungswürdig, denn das Kräuter nicht nur zum Essen gut sind, wussten Kräuterfans schon immer. Wer mehr darüber erfahren möchte, was einen Barmann zu “Liquid Kichen Kreationen” treibt und was man so alles hinter dem Tresen anstellen kann, dem empfehle ich einen Artikel aus dem Tagesspiegel, der hier zu finden ist.



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Autor: Nicole

Wie Majoran sich im Garten wohlfühlt, kann man hier nachlesen. In diesem Beitrag soll es darum gehen, wie man das leckere Gewürzkraut verarbeiten kann.

Majoran ist eine wichtige Zutat in vielen Wurstsorten. Nun macht kaum einer seine eigene Wurst selbst, aber dieser Punkt gibt eine Verwendung in der heimischen Küche preis:

Majoran und Oregano würzen deftige Speisen. foéÖþoooey©Flickr



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