Autor: Dagmar
Aus dem Programm von Men Tsee Khang
Die in den Sorig- Produkten (so die Produktlinie aus dem medizinischen Institut seiner Heiligkeit, des Dalai Lama) verwendeten Heilkräuter und Heilpflanzen sind besonders. Sie kommen vom höchsten Plateau der Welt.

Uraltes Heilwissen auf moderne Art und Weise offiziell erforscht und mystisch geadelt. Wir wollen mehr über tibetische Kräuter und die tibetische Medizin erfahren! Lassen Sie uns schauen, was Men Tsee Khang gegen Stress, eine der Haupt-Unpässlichkeiten der Deutschen, empfiehlt. [...mehr]
4. März 2010

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Autor: Dagmar
Tibetische Medizin, eines der ältesten Heilverfahren der Welt
Eigentlich denkt man beim Thema Kräuter meist doch an den Basilikum Genoveser Art am berühmten Insalata Caprese. Nein? Dann geht Ihnen wie mir und Sie haben die Tangenten des Themas Kräuter und Heilpflanzen mit manchen anderen Gebieten entdeckt. Oder erlebt.

Sich mit Heilpflanzen zu beschäftigen, bringt einen früher oder später mit Geschichte, Religion, Medizin, Mystik, Tradition, Kindererziehung und und und zusammen. Ein geradezu riesiges Lernangebot, und ich kann mich für alle erwähnten Zusatzgebiete interessieren. Nachdem ich nun viel über die heimischen Heilkräuter, Hildegard von Bingen und Maria Treben berichtet habe, bin ich nun auf ein weiteres, hochinteressantes Kräuter-Thema gestoßen: die tibetischen Heilkräuter.
Unlängst habe ich die Kategorie Buddhismus eröffnet, auch, weil ich einige Freunde habe, die hier angehörig sind. Und ich bin sehr gespannt, über diesen Weg mehr über traditionelle tibetische Heilpflanzen aus dem Himalaya zu lernen. Begleiten Sie mich doch ein Stück, oder noch schöner, tauschen Sie sich mit mir aus
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28. Februar 2010

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Autor: Dagmar
Die blaue Schlüsselblume mag´s gern waldschattig
Schon Hildegard von Bingen hat in Causae et Curae und in der Physica wohlwollend über das Lungenkraut berichtet. Sie empfahl die blaue Schlüsselblume, wie sie im Volksmund genannt wird, gegen eine ´aufgeblähte Lunge`, heutzutage bekannt als Lungenemphysem.
Nach Hildegard von Bingen sind uns zwei verschiedene Anwendungsmöglichkeiten des Lungenkrauts, botanisch Pulmonaria officinalis, überliefert: Lungenkrauttee und Lungenkrautwein.
Etymologie
Immer eine ganz besondere Wissenschaft, wie ich finde. Pulmo kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Lunge, pulmonarius heißt lungenkrank.

Inhaltsstoffe von Pulmonaria officinalis
Lungenkraut enthält Kieselsäure, Schleime, Saponine, Gerbstoffe und in größeren Mengen Mineralien und wirkt schon dadurch hustenreiz- und entzündungshemmend. Die Blüten enthalten einen Farbstoff, der ähnlich wie bei Hortensien auf Änderung des Säuregehaltes eine Blüten Farbänderung bewirkt von rot (sauer) nach blau (basisch). [...mehr]
23. Februar 2010

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Autor: Dagmar
Anwendung von Lungenkraut
In ihrem Lehrbuch Causae et Curae beschreibt Hildegard zwei Zubereitungen aus Lungenkraut, um Atemwegs-und Lungenprobleme zu behandeln.
Einmal die Abkochung in Wasser als Lungenkrauttee und zum zweiten in Wein als Lungenkrautwein. Allen Atemwegserkrankungen voran wird Lungenkraut zur Behandlung vom Lungenemphysem eingesetzt. Das sind krankhafte Überdehnungen des Lungengewebes, wobei die Lungenbläschen und die Scheidewände zerstört werden.

Symptome Lungenemphysem
Ohne große Anstrengung kann Kurzatmigkeit entstehen. Man hat das Gefühl, nicht mehr genügend Luft zu bekommen. Dies geht meistens einher mit schmerzvollem Atmen, trockenem Husten und Erstickungsanfällen. Lungenkrauttee wird zumeist bei Lungenemphysem mit Schmerzen angewendet und Lungenkrautwein bei Lungenemphysem ohne Schmerzen.
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21. Februar 2010

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Autor: Dagmar
Schon von Hildegard von Bingen empfohlen
In der Physica schreibt Hildegard von Bingen über das Lungenkraut, botanisch `Pulmonaria officinalis`genannt:

“Ein Mensch, dessen Lunge aufgeblasen ist, so daß er hustet und nur mit Mühe einatmet, der koche Lungenkraut in Wein und trinke es oft nüchtern, und er wird geheilt werden.” [...mehr]
20. Februar 2010

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Autor: Dagmar
Bei Herzschwäche für Stärkung sorgen
“Wer im Herzen oder in der Milz oder in der Seite leidet, der trinke oft vom Petersilienwein, und es wird ihm besser gehen.” So urteilte die wohl bekannteste Äbtissin aller Zeiten über die Heilkraft des Herzweins.
Einen weiteren Querverweis für die hohe Anerkennung ihrer Heilkunst fand ich übrigens bei Maria Treben. In ihrem Buch ´Gesundheit aus der Apotheke Gottes´ ist sie voll des Lobes für den Herzwein der Hildegard von Bingen und empfiehlt ihn ebenfalls gegen Herzschwäche, Herzleiden und auch bei Angina Pectoris.

Rezept Herzwein nach Hildegard von Bingen
Zutaten
- 10 Petersilienstängel
- 1 EL Wein-Essig
- 1 Liter Weißwein
- 300 g Bienenhonig
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18. Februar 2010

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Autor: Dagmar
Von Ananassalbei bis Zwergsalbei
“Warum sollte ein Mensch sterben, in dessen Garten Salbei wächst?” so lautet ein mittelalterliches Sprichwort. Die große Wertschätzung, die dem Salbei entgegengebracht wurde, und wird, ist berechtigt.

Hat man einmal Halsschmerzen oder eine Zahnfleischentzündung mit Salbei in den Griff bekommen, dann schwört man darauf. Auch als Räucherwerk und natürlich als Zierde in jedem Garten ist Salbei sehr beliebt. Es gibt ungefähr 800 Arten in der großen Familie der Salvien. Einige, und zwar ziemlich spannende, habe ich in meiner Salbeiliste zusammengestellt. Hmmm, da kann einem schon beim Lesen ein Duft in die Nase ziehen… [...mehr]
16. Februar 2010

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Autor: Dagmar
Der süße Hortensien Nektar regnete zu Buddhas Geburt vom Himmel
Eine wirklich schöne und farbenprächtige Geschichte um die Geburt Buddhas, wie ich finde. Und genauso wächst die japanische Tee- Hortensie: süß, lieblich und prächtig.
Der Amacha-Tee, der auch zu rituellen Zwecken in Japan jedes Jahr zum Geburtstag Buddhas eingesetzt wird, ist ein liebreizendes Getränk, das einer gewissen Rezeptur bezüglich der Herstellung bedarf, um diesen typischen Geschmack aufzuweisen.
250-mal süßer als Zucker…
…ist der Inhaltsstoff der Amacha-Blätter, der Süßstoff Dulcin, auch Phyllodulcin genannt. Jedoch erst durch Aufspaltung mit Wasser wird das eigentliche Phyllodulcin freigesetzt.

Fermentierung der Amacha-Blätter
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13. Februar 2010

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Autor: Dagmar
Die japanische Tee-Hortensie Hydrangea serrata oamacha
Die Geburt von Siddharta Gautama, dem Buddha ( ´der Erwachte´), lässt sich zeitlich nicht ganz genau bestimmen, es gibt verschiedene Thesen und Daten diesbezüglich. Ein ´Irgendwann zwischen 446 v. Chr. und 563 v. Chr.` ist die Zeitspanne, die ich bislang recherchiert habe.
In Japan wird jedoch die Geburt des Buddha jedes Jahr am 8. April gefeiert. Damit gedenkt man der Legende, dass zu seiner Ankunft die Erde bebte, während Blumen und süßer Nektar, `Amacha`, vom Himmel regneten. Seither wird dieser Tag mit allen Würden begrüßt. In einer Zeremonie wird dann in den Tempeln der Kopf der Buddha- Statue mit Amacha, dem süßen Hortensien-Tee, beträufelt.

Japanischer Hortensien- Tee gegen böse Geister
Die Tempeldiener bereiten zu diesem Alnlass große Mengen des süßen Amacha- Tees vor, um ihn während des Festes an Besucher zu verteilen, die das duftende Getränk teils zur Segnung Buddhas verwenden und teils mit nach Hause nehmen. Da der Tee magische Kräfte besitzen soll, schützt er das Zuhause dann vor Schlangen, Insekten und bösen Geistern. So der Glaube. [...mehr]
13. Februar 2010

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Autor: Dagmar
Spirituelle Reinigung mit Kräutern und Dinkel
Der Wunsch nach innerlicher Erneuerung im späten Winter ist nicht zuletzt auf die üppigen Weihnachtstage und Neujahrstage zurückzuführen. Und man möchte sicherlich nicht nur die Räumlichkeiten einem Großputz unterziehen, sondern auch mit einem gereinigten Körper in den Frühling gehen.

Einige Methoden zur innerlichen Reinigung, wie zum Beispiel das Entschlacken mit Kräutern oder das Basenfasten, habe ich hier schon vorgestellt. Ein Lieblingsthema von mir ist Hildegard von Bingen und so möchte ich heute die wesentlichen Merkmale des Hildegard- Fastens vorstellen. [...mehr]
8. Februar 2010

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