» Kräutersorten

Autor: Nicole

Wer gern asiatisch kocht, der wird das ein oder andere Mal schon die Blätter der Kaffirlimette in der Hand gehabt haben. Doch nicht nur die Blätter sind es, sondern auch die Frucht ist essbar. Im Folgenden soll die asiatische Gewürzpflanze näher vorgestellt werden.

Den Namensbestanteil Limette trägt die Frucht nicht umsonst. Sie hat ein starkes Zitrusaroma, weswegen die Kaffirlimette in der südostasiatischen Küche auch bevorzugt zum Aromatisieren und Würzen eingesetzt wird.



[...mehr]


Autor: Nicole

Der Quendel ist auch als wilder Thymian bekannt. Er wächst in Mitteleuropa auf Böden, die für andere Pflanzen zu sonnig, trocken und steinig sind. Seine Heilwirkung ist vielfältig, er stärkt die Verdauung und lindert Husten und Frauenbeschwerden.

An steinigen, sonnigen Orten kann sich der Quendel ausbreiten wie ein Teppich. Im Sommer ist wilder Thymian durch seine rosafarbenen Blüten und dem herbwürzigen Duft schon von Weitem zu erkennen.



[...mehr]


Autor: Nicole

Der Odermennig war in der griechischen Antike eine berühmte Heilpflanze. Heutzutage ist er kaum noch bekannt, dabei kann er durch seine arzneilich wirksamen Gerbstoffe bei Hauterkrankungen und Durchfall helfen.

Da es eine Menge andere Pflanzen gibt, die gegen Verdauungsbeschwerden wirken, findet der Odermenning heutzutage als Heilpflanze kaum noch Verwendung. Sänger und Redner könnten ihn noch kennen, da er gerne Teemischungen beigefügt wird, die gegen Stimmbandreizung wirken.



[...mehr]


Autor: Nicole

Der Sanddorn trägt vitaminreiche Früchte, die bis zu zehn Mal mehr Vitamin C enthalten als Zitronen. Bei Erkältungskrankheiten kann der Sanddornsaft eine gute Alternative zur heißen Zitrone darstellen, denn schon drei Löffel davon decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C.

Der Sanddorn eignet sich nicht nur zur innerlichen Anwendung, auch als Zutat in der Kosmetik ist er sehr gefragt. Das vitaminreiche Öl hilft bei entzündeter Haut und chronischen Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Akne. Die Früchte des Sanddorns regen die Zellbildung an und pflegen optimal bei trockener und rauer Haut!



[...mehr]


Autor: Marlen

In Käsekuchen, Cola oder Milchschnitte ist er enthalten, der Zucker. Kaum jemand mag sich heute ein Leben ohne die weiße Süße vorstellen. Doch lange vor ihrer Zeit hielt die Zuckerwurzel Einzug in die deutsche Küche. Die asiatische Nutzpflanze wird bis heute wegen ihres speziellen Geschmacks und der heilenden Wirkung geschätzt.

Ihr Ursprung soll in Asien liegen, doch nicht nur dort war die Nutzpflanze seit langer Zeit bekannt. Auch die alten Ägypter schätzten die Wurzeln der Pflanze und brauten Bier daraus. Mitte des 15. Jahrhunderts hielt die Pflanze schließlich über Russland Einzug in Europa und versüßte diverses Gebäck auf englischen Kuchentafeln. Auf deutschen Feldern ernteten die Bauern das weiße Gemüse zuhauf. Nach der Entdeckung der Zuckerrübe geriet das alte Süßungsmittel dennoch in Vergessenheit.



[...mehr]


Autor: Marlen

Wer die Wegwarte sammeln möchte, muss oft zweimal hinschauen. Unauffällig, schüchtern und meist verschlossen steht das Kraut am Wegesrand und entzieht sich dem Blick des Betrachters. Hat man es aber erst gefunden, lässt sich mit der mystischen Liebespflanze eine Menge anfangen.

Trotz ihrer unauffälligen Erscheinung eilt der blauen Blume ein großer Ruf voraus. Altkanzlergattin Loki Schmidt knüpfte ihre Jugenderinnerungen an die Pflanze, die sie bis zu ihrem Tod sehr bewunderte. Jungfrauen und jungen Mädchen sollte sie den Liebsten offenbaren und als Symbol der Jungfrau für ewige Treue sorgen.



[...mehr]


Autor: Nicole

Häufig wird Coca mit der Droge Kokain gleichgesetzt. In der Tat handelt es sich bei Coca aber lediglich um die Pflanze aus der das Kokain extrahiert wird. In südamerkianischen Ländern wie Peru, Bolivien und Kolumbien gehört das Kauen der Cocablätter zur Kultur.

Am besten wächst der Cocastrauch in hochgelegenen Anbaugebieten und Hängen. In Höhen bis zu 2000 Metern über dem Meeresspiegel fallen die Erntearbeiten natürlich äußerst schwer. Praktischerweise können die Cocabauern ihre Sauerstoffzufuhr mit dem Kauen der Cocablätter gleich bei der Arbeit verbessern. Neben diesem Effekt hilft der Brauch auch um Hunger, Müdigkeit oder Kälte zu verdrängen. Da die Pflanze zu drei Vierteln aus dem Wirkstoff Kokain besteht, haben die Blätter natürlich auch eine berauschende Wirkung. Die Ausfuhr in andere Länder ist deshalb auch verboten.



[...mehr]


Autor: Nicole

Mit Stevia kann man ganz leicht Kalorien sparen, ohne auf Süßes zu verzichten. Die Stevia-Pflanze, die man auch als Honigkraut oder Süßkraut bezeichnet ist um ein Vielfaches süßer als Zucker, verursacht kein Karies und macht dabei nicht dick.

Stevia stammt ursprünglich aus Paraguay und hat in ganz Südamerika schon eine lange Tradition, wo man bereits seit zwei Jahrhunderten das Kraut sowohl als Süßstoff, als auch als Mittel gegen Magenschmerzen einsetzt. Auch in asiatischen Regionen werden Speisen und Getränke mit dem Extrakt der Stevia-Pflanze gesüßt. In den USA hat das Süßkraut inzwischen ebenfalls einen riesigen Absatzmarkt. Da die sogenannten Stevioglycoside den Blutzuckerspiegel nicht beeinflussen, ist die Pflanze auch für Diabetiker geeignet und stellt eine natürliche Alternative zu synthetischem Süßstoff dar. In Europa war Stevia lange Zeit als Lebensmittelzusatz nicht zugelassen, da die gesundheitlichen Risiken nicht eindeutig geklärt waren. Untersuchungen konnten jedoch keine Gefahren feststellen und so ist der Wunderstoff nun auch hierzulande, zumindest in geregelten Mengen, zugelassen.



[...mehr]


Autor: Nicole

Wer vor dem Gewürzregal im Supermarkt steht, der hat dort bestimmt schon die unterschiedlichsten Mischungen entdeckt. Provenzalische Kräutermischungen beinhalten nicht nur die besten Kräuter, sondern bieten auch schönste Rezeptmöglichkeiten


Die Kräuter der Provence gehören nicht nur in selbiger Region zum Koch-Repertoire, auch hierzulande offenbaren sie vielseitige Zubereitungsmöglichkeiten. Dies liegt vor allem daran, dass sie vielseitig einsetzbar sind. Fisch, Fleisch, Gemüse, Kartoffeln und vieles mehr – harmonieren tut es beinahe überall. Natürlich variieren die Zusammenstellungen je nach Hersteller und innerhalb der Provence auch nach Region, aber einige Gewürze sollten zum Standard gehören.



[...mehr]


Autor: Nicole

Blauen Blüten bringen eine besonders elegante Note in jeden Kräutergarten. Die Farbe Blau symbolisiert nicht nur im Pflanzenreich Harmonie und Zufriedenheit, Wohlbefinden und Entspannung – Und ist damit wie kaum eine andere passend für Heilpflanzen jedweder Art.

Es gibt viele Kräuter und andere Nutzpflanzen, die blaue Blüten hervorbringen, die Palette der Farbnuancen ist dabei ebenso breit wie jene der Anwendungsgebiete der Heilkräuter und reicht von zartem Hellblau bis zu einem blau-violetten Farbenspiel. Zu den Blaublütern im Pflanzenreich zählen zum Beispiel einige Arten des Salbei und des Enzian, manche Leinkräuter, das Vergissmeinnicht und der Schwarzkümmel. Oftmals ist die blaue Blüte nur eine von mehreren Erscheinungsformen, die eine Pflanze annehmen kann, bei der Auswahl der Samen und Setzlinge sollte man sich daher genau informieren, wenn man auf „Farbreinheit“ besteht.



[...mehr]


Seite 1 von 3012345...102030...Ende »