Kräutergarten

Der Mondkalender für den Garten – Die Grundlagen

Der Mond ist ein Himmelskörper, um den sich viele Volksweisheiten drehen. Wissenschaftliche Belege über einen tatsächlichen Einfluss unseres Trabanten auf Lebewesen gibt es nicht. Dennoch richten sich viele Menschen nach den verschiedenen Mondphasen.

Ich habe mir vorgenommen das dieses Jahr auch zu tun. Fehlende wissenschaftliche Belege können mich nicht davon abhalten. Warum auch? Es tut nicht weh und macht sogar Spaß. Und da ich ein Krebs und somit auf dem Gebiet der Tierkreiszeichen dem Mond unterstellt bin, kann das doch nur positiv für mich ausfallen. 😉 Falls hier noch andere Krebse mitlesen, macht doch einfach mit! Darüber hinaus interessieren mich alle Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Leben nach dem Mond natürlich auch unabhängig vom Sternzeichen. 😉

Wie kann man nun den Lunarkalender für den Küchengarten nutzen?

Bekanntlich wird das Wachstum von Pflanzen seit ewigen Zeiten von Land- und Forstwirten beobachtet und auch immer mehr Gärtner besinnen sich wieder auf diese ursprüngliche Form des Gartenbaus. Ein sehr wichtiger und schöner Aspekt dabei ist das Leben und Arbeiten im Einklang mit der Natur und den Planeten.

Grundlage eines jeden Mondkalenders ist der Rhythmus des Erdtrabanten. Ein Mondjahr hat 354 Tage, die sich auf 12 synodische* Monate (Wortstamm stammt vom Wort „Mond“) verteilen. Dabei durchläuft der Mond analog die 12 Tierkreiszeichen und verändert seinen Stand. Dieser Aspekt wird im Gartenbau besonders beachtet. Man berücksichtigt also zum einen die Mondphasen nach dem synodischen Kalender, zum anderen den Höhenstand des Mondes innerhalb der Tierkreiszeichen. Dabei macht man noch einmal eine Einteilung, indem man die Elemente zuordnet. Zu kompliziert? Keineswegs! Demnächst werde ich eine Übersicht veröffentlichen, die Klarheit schafft. Außerdem verrate ich im nächsten Beitrag die besten Links zum Thema.

*Als synodische Periode bezeichnet man im Falle des Mondes die Zeitspanne zwischen zwei Mondphasen. Diese beträgt 29,53 Tage. Die Phasen setzen sich aus vier Teilen zusammen (zunehmender Mond, Vollmond, abnehmender Mond, Neumond).

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