Kräutersorten

Diese Pflanzen bringen Glück

Diese Pflanzen bringen Glück

 

Glücksklee, Glücksbambus, Glückskastanie – mit diesen Pflanzen holen Sie sich ganzjährig eine Portion Glück ins Haus! Wir erklären Ihnen, welche Gewächse als Glücksboten dienen und was sie ausmacht. Hier erfahren Sie mehr!

Glücksklee

Der Glücksklee (Oxalois tetraphylla) ist mit Gewissheit der bekannteste aller Glücksbringer. Vor allem zur Jahreswende hin schmückt der Klee die Wohnungen vieler und verspricht seinem Besitzer Erfolg, Reichtum und natürlich jede Menge Glück. Doch neben dem Klassiker der Glücksbringer gibt es noch einige mehr.

Geldbaum

Sein Name verrät’s schon: Der Geldbaum (Crassula ovata) verspricht seinem Halter Geldsegen und finanziellen Erfolg. Der aus Südafrika stammende Baum, der auch als Glücks- oder Pfennigbaum bezeichnet wird, ist vor allem als Zimmerpflanze sehr beliebt. Das gummiartige Gewächs verfügt nämlich über sukkulente (wasserspeichernde) Eigenschaften. Wie Sie den Geldbaum am besten Wässern und verhindern, dass sich Staunässe bildet, erfahren Sie hier.

Glücksbambus

Hätten Sie es gedacht? Beim Glücksbambus oder Lucky Bamboo handelt es sich genau genommen gar nicht um Bambus – Glücksbambus, dessen botanischer Name Dracaena sanderiana lautet, ist eine Drachenbaum-Art und wird in die Familie der Spargelgewächse eingeordnet. Den robusten Glücksbambus gibt es spiralförmig gewunden oder auch gerade in die Höhe wachsend. Der auf der gesamten Welt als Glücksbringer geltende Lucky Bamboo verheißt Wohlstand, Lebensfreude und Energie. Auch ein langes Leben soll dem Halter durch den Besitz des Bambus vorherbestimmt sein.

Glückskastanie

Den Lehren des Feng Shui nach, deutet man die handförmig in Fünfergruppen angeordneten Blätter der Glückskastanie als offene Hand, welche Geld auffängt. Das schicke Gewächs (Pachira aquatica) verspricht somit finanzielles Glück. Doch auch die Ästhetik kommt bei der Glückskastanie nicht zu kurz. Neben ihren knackig-grünen Blättern, verfügt die Kastanie über einen schön geflochtenen, dicken Stamm. Dieser dient als Wasserspeicher, weshalb die Kastanie nicht allzu oft gegossen werden sollte.

Zwergpfeffer

Zwar lässt der Name es vermuten, der Zwergpfeffer ist aber nicht zum Verzehr geeignet. Doch wer würde den niedlichen Glücksbringer auch essen wollen, wo er doch Glück verspricht und böse Geister aus den vier Wänden vertreibt. Als Glücksbringer ist der Zwergpfeffer vor allem in Brasilien sehr beliebt.

Bildquelle: Pixabay, 2124774, lily

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