Medizinische Wirkung von “Gotu Kola”

Autor: Nicole

Gotu Kola ist ein Kraut, das sogar als Gemüse gegessen werden kann und seit einiger Zeit auch bei uns zu erhalten ist.

 

Centella asiatica by wizan © Flickr

Ursprünglich kommt die Pflanze mit dem wissenschaftlichen Namen Centella bzw. Hydrocotyle asiatica, die auch unter der Bezeichnung Wassernabel, Tigergras oder Brahmi bekannt ist aus Madagaskar, Südostasien und Südamerika. Sie liebt feuchtes Klima und Schatten. Gotu Kola wächst als Staude und hat fleischige Blätter, im Frühjahr zeigen sich oft erste Rosa bis Rot getönte Blüten.

In asiatischen Ländern sagt man dieser Pflanze ausgesprochene Langlebigkeit zu. Diese Eigenschaft soll sich bei der Einnahme als Tee, in Reisgerichten oder im Salat auch auf den Menschen auswirken und, ähnlich wie Ginkgo, die Gehirnzellen verjüngen und entspannend wirken.

wizan © FlickrTatsächlich wird Gotu Kola in der ayurvedischen Lehre schon seit vielen tausend Jahren bei Epilepsie und psychischen Störungen verwendet. Als getrocknete Substanz ist das Kraut aber über die indischen Grenzen hinaus als Heilpflanze gegen Stress bekannt. Außerdem bewirkt die Einnahme eine Entgiftung, soll fiebersenkend, harntreibend und wundheilungsfördernd sein. Darüber wird Gotu Kola bei Rheuma und Hämorrhoiden verwendet und ist auch oft Bestandteil von Anti-Aging Crémes. Bei der Dosierung sollte man vorsichtig sein und im Zweifel einen Experten hinzuziehen, denn das Kraut kann Schwindel, Kopfschmerzen und Ohnmacht hervorrufen, wenn man zu viel davon einnimmt.


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jeschke schreibt
am 27. Oktober 2008 um 10:29 Uhr

habe mir vor kurzem eine pflanze gekauft, sie heißt pflanze der langlebigkeit(gotu kola)wie bereite ich mit dieser pflanze mir tee zu.hbe gelesen blätter in kochendes wasser legen und ziehen lassen.schmeck aber nach garnichts. ich hoffe sie können mir da weiter helfen.

Mit freundlichem Gruß
Jeschke

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Nicole schreibt
am 28. Oktober 2008 um 13:05 Uhr

Hallo Jeschke,

ich bin mir nicht sicher, wie stark der Geschmack des frischen Krauts tatsächlich ist. Wenn eine längere Kochzeit nicht den gewünschten Erfolg bringt, würde ich es im Zweifel mit dem getrockneten Produkt versuchen. Man kann selbst trocknen (wie man das macht, steht ja hier im Blog unter “Tipps zum Trocknen von Kräutern”) oder das Kraut im Internet bestellen.

Ich hoffe, damit konnte ich weiterhelfen.
Viele Grüße
Nicole

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Moldenhauer schreibt
am 7. Juli 2009 um 13:36 Uhr

Hallo einen schönen Tag wünsche ich Ihnen,

sind Sie sicher das auf dem Bild eine Brahmi Planze
zu sehen ist?

Herzlichen Gruß Heinz ( Moldenhauer )

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Dagmar schreibt
am 7. Juli 2009 um 21:22 Uhr

Guten Abend Heinz,

ja, da bin ich mir ziemlich sicher, dass es Gotu Kola zeigt!

Ebenfalls herzliche Grüße, Dagmar

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Helga Vollendorf schreibt
am 7. Juni 2011 um 18:42 Uhr

Hallo habe zu 3 Pflanzen bitte eine Verzehrbestimmung
wieviel darf ich vom Gotu Kola als Tee verwenden
die gleiche Frage auch bei Jiaogulan und Sushni.
Kann ich auch etwas falsch machen was dann gesundheitsschädlich ist.
Ich bedanke mich im voraus
Helga Vollendorf

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katatinka schreibt
am 25. August 2011 um 14:52 Uhr

Brahmi ist eine andere Heilpflanze mit ähnlicher Wirkung wie Gotu Kola.
http://www.ruehlemanns.de/sitemap-files/bac09.html
Gotu Kola und Brahmi verwende ich beide frisch, finde sie sind für Tee nicht wirklich geeignet.
Gotu Kola zwei Blätter täglich und Brahmipresssaft in Milch.
MfG.

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