» medizinische Wirkung

Autor: Kräuterlein

Kräfte der Natur einsetzen und auch im Alter jung sein

Ich stehe in meiner Lieblings-Drogerie und benötige eine neue Gesichtspflege für Tag und Nacht. Eine nahezu endlose Reihe, rechts und links, prall gefüllt mit kleinen bunten Schächtelchen, Tübchen, Fläschchen, Päckchen, Döschen. Mal mit Gütesiegel, mal ohne (Welches davon wird eigentlich unabhängig vergeben). Hilfe. Ich kaufe ein paar Hustenbonbons und denke : „Immer Dasselbe“.

Ein klein wenig Pathos darf sein, finde ich, um die Kaufen-Wollen-Aber-Nicht-Können-Situation zu beschreiben. Im Ernst: bislang bin ich bei meiner ayurvedischen Ölpflege und Kräuter-Masken beziehungsweise Kräuter-Bädern geblieben. Eine wirkliche Wohltat, und: macht glatte, weiche Haut!

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Autor: Kräuterlein

Alpinia officinarium gegen ein schwaches Herz und für gesunden Darm

Ganz zu Anfang möchte ich mich sehr gern und sehr herzlich bei Dipl. Biologe Wolfgang Gollwitzer, dem Seniorchef von Jura Naturheilmittel bedanken. Wahrscheinlich ist das Traditionsunternehmen aus dem badischen Konstanz bei Hildegard von Bingen- Freunden keine neue Adresse. Für Alle, die sie noch nicht kannten, hier gibt es online ein ausgedehntes Hildegard-Sortiment von Andorn bis Zitwerwurzel zu erstehen.

Herr Gollwitzer war so freundlich, mich mit Informationsmaterial zu Hildegard von Bingen Kräutern und Gewürzen zu unterstützen. Ich hoffe, Sie stimmen mir zu, wenn ich behaupte, dass der wissenschaftlichen Bedeutung und Forschung in der Pflanzenheilkunde eine vorrangige Rolle zukommen sollte. Letztendlich möchte man ja geheilt werden und Beschwerden sollen gelindert werden, weswegen Volksglauben nicht ausreicht :-) Das Fachmaterial von Herrn Gollwitzer als Biologen ist mir deswegen sehr willkommen.

So geht es heute um den Galgant, oder auch Galgantwurzel, eines der wichtigsten Gewürze in der hildegardischen Ernährung. Sie können die entsprechenden Produkte von Jura Naturheilmittel unter www.hildegard.de bestellen.

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Autor: Kräuterlein

Mit der Orakelpflanze und Dresscode Zwiebel- Look gegen Husten und Bronchitis

Mit großer Verwunderung habe ich unlängst festgestellt, dass es bei mir im Blog keinen einzigen Artikel über eines der bei mir zu hause am Häufigsten verwendeten Kräuter gibt. Ich dachte, ich hätte schon, aber anscheinend nicht. Wie dem auch sei, der Wegerich gehört meiner Meinung nach in jede Kräuter- Hausapotheke und ist auch für Kinder bedenkenlos geeignet.

Jetzt fängt sie nämlich wieder an, die Zeit der Erkältungen, laufenden Nasen und Husten. Die Nächte und der Morgen sind kalt, die Tage manchmal noch angenehm warm, mal ist man zu kühl, mal zu warm angezogen. Gerade bei Kindern deswegen wichtig: Dresscode Zwiebel- Look :-) Und: immer die richtigen Kräuter in der Hausapotheke…

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Autor: Kräuterlein

Nicht alle Teesorten dürfen enthalten sein

Ein guter Basentee besteht deswegen nur aus Kräutern. Orangenschalen, schwarzer Tee, Roibuschtee oder auch Rotbuschtee sollte in der Mischung nicht enthalten sein. Das wäre das Wichtigste, das bei der Auswahl des Basentees berücksichtigt werden sollte.

Schließlich geht es darum, den Körper zu entsäuern, das heißt für eine gewisse Zeit auf alle säurehaltigen Lebensmittel und Getränke zu verzichten und ausschließlich basische Mittel zu sich zu nehmen. Die Motivation zum Beginn einer Fastenkur beziehungsweise zum Basenfasten ist wohl wie bei vielen Ernährungstaktiken das Unwohlsein im eigenen Körper, Krankheiten ausgelöst durch einseitige Ernährung, Darmkrankheiten und dergleichen Symptome mehr.

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Autor: Kräuterlein

Mit Glechoma hederacea wurden Hexen sichtbar gemacht

Wobei wir wieder beim Aberglauben und der Mystik wären, die sich um Heilpflanzen rankten. Der Volksglaube ließ die Menschen in der Walpurgisnacht Haarkränze aus Gundermann winden, damit sie Hexen leichter erkannten. Tatsächlich war die Pflanzenheilkunde in alten Zeiten eine Frauensache, die Einfluss nahm.

Wusste man mit Kräutern umzugehen und gelang es mit Diesen dann auch Gebrechen zu lindern, gar zu heilen, dann machte man den kirchlichen Institutionen Konkurrenz.

Die wohl bekannteste Frau des Mittelalters, Hildegard von Bingen, machte sich ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse um die Natur zunutze, um im Namen der Kirche an Kranken Gutes zu tun.

Voll des Lobes war sie über die Gundelrebe, auch Gundermann genannt. „Die Gundelrebe ist warm und trocken und sie hat gewisse Kräfte von Gewürzen, weil ihre Grünkraft so angenehm und nützlich ist….“ schrieb sie in „Causae et curae„. Bei der von mir empfohlenen, mittelalterlichen Kräuter-Paste für den Festtags-Braten kommt die Gundelrebe als wohlschmeckende Feinschmecker-Ingrediens vor. Lecker!

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Autor: Kräuterlein

Mit dem Philosophenklee gegen Diabetes Mellitus

Tut Ench Amun, die antiken Philosophen, Karl der Große, Hildgard von Bingen, Pfarrer Kneipp: sie Alle wussten den Bockshornklee, oder auch Trigonella foenum-graecum (Griechisch Heu) zu schätzen. Beachten Sie, welcher beachtliche Zeitraum zwischen den genannten Persönlichkeiten liegen. So ist Heilpflanzenkunde auch immer ein Stück spannende Geschichte voll von Mystik, Tradition und Aberglauben.

Geschichtliches zum Bockshornklee
Die Samen des Bockshornklee wurden als Grabbeigabe bei Tut Ench Amun gefunden, die Philosophen der Antike pflegten den Samen zu kauen und so kommt wohl die Heilpflanze auch zum Beinamen Philosophenklee. Karl der Große ließ den Bockshornklee in seinen Gärten anbauen. Hildegard von Bingen empfahl die Samen gegen Fieber.

Anbau im Garten
Der Bockshornklee entstammt der Familie der Schmetterlingsblütler und hat kleeförmige Blätter. Seine Früchte enthalten die begehrten Samen, Blütezeit ist im Juni und Juli. Im Garten gedeiht die Pflanze sonnig bis halbschattig gelegen. Die Vermehrung erfolgt durch die Aussaat der Samen im Frühjahr. Das Kraut wird im Sommer geerntet, in der Pflanzenheilkunde finden hauptsächlich die Samen Anwendung.

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Autor: Kräuterlein

Gärtnern mit Hildegard von Bingen

Ich habe mir ein fantastisches Buch zum Thema Heilpflanzen Garten und Klostergarten ausgeliehen, das nicht nur durch satte Fotografien besticht, sondern auch mit Pflanzenporträts längst vergessener Kräuter aufwartet.

Neugierig auf die Akelei (Aquilegia vulgaris) bin ich durch die Kräuterweihe zu Maria Himmelfahrt geworden. Die Elfenblume wurde beim Kräuterbuschen binden verwendet, wahrscheinlich nicht ganz ohne Hintergedanken :-)

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Autor: Kräuterlein

Mit Kräuter Duft gegen Krankheit

Die Sommerzeit neigt sich langsam dem Ende zu, merklich steht schon die Erntedankzeit bevor und ich hoffe, dass uns ein warmer und goldener Herbst begrüßt.

Damit zeigen sich nicht wunderschön gefärbtes Blätter, leider stehen auch oftmals in der sogenannten Übergangszeit die ersten Infekte und Erkältungen ins Haus. Besonders betroffen sind meist als Erstes unsere lieben Kleinen, die dann im Kindergarten und der Schule (den Lieblings-Brutstätten von Bakterien) Diese untereinander austauschen.

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Autor: Kräuterlein

Mit der Kraft der Kräuter der Romatik auf die Sprünge helfen

Ich habe schon seit jeher eine besondere Vorliebe für sinnliche Rituale und Traditionen. Kombiniert mit dem Interesse für Kräuter und Heilpflanzen ergeben sich immer wieder neue, hochinteressante Einblicke, die beide Vorlieben miteinander verbinden. Zum Beispiel das Heilpflanzen Räuchern.

Ganz besonders mystisch, sinnlich und traditionell ist das sogenannte Räuchern oder auch Heilräuchern. Dabei werden Heilpflanzen langsam verglüht und rufen eine bestimmte Wirkung hervor. Selbstverständlich kennen Sie das Verräuchern von asiatischen Räucherstäbchen in Zeremonien und Meditationen. Und wahrscheinlich wissen Sie auch, dass das Kräuter Räuchern in früheren Zeiten zur Desinfektion in Krankenhäusern und zur Reinigung der Luft durchgeführt wurde.

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Autor: Kräuterlein

Zur innerlichen und äußerlichen Anwendung

Aus dem Urlaub zurück kann ich nun über Einige meiner Kräuter Experimente berichten: von liebevoll gezupftem Salbei, der von einem westfälischen Ein-Meter-Durchmesser-Busch geerntet wurde, zum Trocknen sorgfältig ausgebreitet wurde unter idealen Temperaturbedingungen. Und dann von Kind und Katze mal eben kurz durcheinander gewirbelt wurde, gezupft für den Kompost sozusagen.

Also kein selbst-getrockneter Salbei im Gepäck:-) Dafür gab es richtig viel Zinnkraut, oder besser: Acker-Schachtelhalm. Und Johanniskraut… Da ich von meiner Leserin Kathrin (an dieser Stelle ein Dankeschön an Kathrin) ein Rezept für ein klassisches Rotöl gepostet bekam, habe ich Dieses zu Hause kredenzt und möchte Ihnen das Rezept, so wie ich es angewendet habe, nicht vorenthalten.

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