Kräuter als Heilmittel/ Ratgeber

Mit Kräutern stärkst Du Dein Gedächtnis und steigerst Deine Konzentrationsfähigkeit

Mit Kräutern stärkst Du Dein Gedächtnis und steigerst Deine Konzentrationsfähigkeit

Kräuter heilen, würzen Speisen und Getränke und werden ebenfalls im Bereich der Wellness eingesetzt. Aber hast Du gewusst, dass Du mit Kräutern Dein Gedächtnis stärken und Deine Konzentrationsfähigkeit steigern kannst? Hierfür ist besonders gut die Melisse, die Brennnessel und Rosmarin geeignet.

Melisse

Melisse ist als verjüngendes Kraut bekannt. Sie enthält besonders viel Vitamin B, das Deine Nerven stärkt. Ihre ätherischen Öle beruhigen, fördern die Durchblutung Deines Gehirns und helfen auf diese Weise Deine Gedächtnisleistung zu verbessern. Die Melisse nimmst Du in Form eines Melissengeistes zu Dir, den Du leicht selber herstellen kannst. Einfach junge Melissenblätter zu zwei Dritteln in ein Einmachglas geben, mit klarem Schnaps auffüllen, gut dicht verschließen und ca. 30 Tage ziehen lassen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche umfüllen.

Brennnessel

Die Brennnessel ist ein wahres „Wunderkraut“. Sie reinigt bekanntlich das Blut und stärkt den gesamten Organismus. Durch die Wärme der Brennnessel werden Deine Blutgefäße in der Schläfengegend stimuliert und Dein Gehirn wird besser durchblutet. Vitamin C und Eisen sorgen für eine verbesserte Sauerstoffzufuhr, was stimmungsaufhellend wirkt. Hildegard von Bingen empfahl vor beinahe 1000 Jahren folgendes Rezept: 20 Gramm frische Brennnesselblätter ganz fein pürieren und mit 40 ml Pflanzenöl vermischen. Die fertige Mischung in ein gut verschließbares Glas geben und zwei Tage lang ziehen lassen. Dann das Öl absieben und mehrmals täglich einige Tropfen davon in die Schläfen einmassieren.

Rosmarin

Rosmarin macht dich so richtig wach und sorgt für rege Vitalität. Dafür sorgen die ätherischen Öle im Kraut. Dein Gehirn wird belebt und Du kannst Dich hervorragend konzentrieren. Am besten Du bereitest Dir einen Rosmarintee zu, der zu einer besseren Konzentrationsfähigkeit und Gehirnleistung führt.

Bild: Andreas Keudel – Fotolia

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