Autor: Nicole
Wer eine Ringelblumensalbe selber machen möchte, braucht dazu nur wenige Zutaten, mit denen man jedoch eine große Wirkung erzielen kann. Denn die Ringelblume oder Calendula wirkt antibakteriell und entzündungshemmend und kann so vielseitig eingesetzt werden.
Zur äußeren Anwendung kann man eben eine Ringelblumensalbe selber machen, zur inneren Anwendung bereitet man einen Blütenaufguss als Tee zu. Dieser hilft gegen Kopfschmerzen, Menstruations- und Verdauungsbeschwerden sowie Übelkeit. Die Ringelblumensalbe dagegen wird vor allem zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt, sie lässt aber auch Blutergüsse und Schwellungen abklingen, pflegt raue, rissige Haut und wirkt beruhigend bei Zerrungen oder Quetschungen.
Ringelblumensalbe selber machen: Die Vorbereitung
Als Basis für eine Salbe kann man Ringelblumen- oder Calendulaöl fertig kaufen oder selbst vorbereiten, was natürlich einige Wochen Vorbereitung in Anspruch nimmt. Dafür sind in diesem frischen Auszug die heilenden Wirkstoffe der Pflanze oftmals besser konserviert als in gekauftem Öl. Zur Herstellung legt man eine Handvoll Blüten in ein kleines Glas, füllt es mit hochwertigem Oliven- oder anderem Pflanzenöl auf und verschließt es sorgfältig. Das Glas sollte an einem sonnigen Ort stehen und jeden Tag geschüttelt werden. Nach etwa drei Wochen kann man das Öl durch einen Filter gießen und in eine dunkle Flasche füllen, so ist es ein bis zwei Jahre haltbar. [...mehr]
20. September 2011

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Autor: Nicole
Der Fenchel ist ein Doldenblütler, der viele positive Eigenschaften mit sich bringt. So dient er unter anderem als Mittel gegen Magen-Darm-Erkrankungen und Insektenstiche. Aber auch in der Küche macht die Pflanze was her, da sie sehr schmackhaft ist und sich somit zur Herstellung von Marinaden, Suppen und Gemüsebeilage eignet.
Charakteristisch für die Pflanze sind die ab Juli erscheinenden gelben Doldenblüten. Seine ursprüngliche Heimat ist Südeuropa, aber auch in hiesigen Gefilden ist die Pflanze vermehrt anzutreffen. Allerdings ist er in freier Wildbahn nur sehr selten anzutreffen. Es gibt mehrere Varianten der Fenchel-Pflanze, von denen eine die als Gemüse sehr beliebte Knolle ausbildet. [...mehr]
26. Juli 2011

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Autor: Nicole
Duftessenzen selber machen ist kein sonderlich schwieriges Unterfangen. Dank vieler schön duftender Kräuter und Öle lassen sich Duftsäckchen, Duftöle und sogar Räucherkegel und Parfum selber herstellen.
Wer mag es nicht, wenn es in den eigenen vier Wänden nach Lavendel, Rosen, Veilchen und Sandelholz riecht. Und der große Vorteil beim Selbermachen dieser Düfte ist, dass man weiß, was diese enthalten. [...mehr]
6. Juli 2011

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Autor: Nicole
Asant, oder auch Teufelsdreck genannt, ist ein Doldenblütler, der hauptsächlich in Südasien verbreitet ist. Die ausdauernde und krautige Pflanze kann eine Höhe von bis zu 4 Metern erreichen. Die Pflanze bildet eine dicke Pfahlwurzel und zweifach gegliederte Laubblätter.
Die kräftige Wurzel enthält ein Gummiharz, welches sehr an den Geruch von Knoblauch erinnert. Teufelsdreck findet vor allem in der indischen Küche Verwendung als Gewürz. Aufgrund seiner verdauungsfördernden Wirkung wird das Gewürz oftmals in Bohnengerichten verwendet. [...mehr]
27. Juni 2011

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Autor: Dagmar
Zeckenkarte und Calendula-Tinktur helfen
Ein Picknick im Freien, der entspannende Anblick von Bäumen, Büschen und Gräsern. Die Kinder toben barfuß herum. Moment mal! Barfuß? Na, da können sich also alle Zecken des Biotops ganz gemütlich von den Füßen zu den Waden und den Knien und so weiter hochhangeln! Und schon hat sich ein Blutsauger festgesetzt.

Ganz so unlocker muss man natürlich im Freien nicht werden. Allerdings lebt es sich im Grünen merklich entspannter, wenn wir gewisse Vorsichtsmaßnahmen getroffen und uns über die Behandlung im Akutfall informiert haben. Am besten immer im Geldbeutel dabei: eine Zeckenkarte. [...mehr]
5. Juni 2011

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Autor: Nicole
So schön der Sommer auch ist, machen uns doch zu dieser schönen Zeit die kleinen Plagegeister das Leben schwer. Aber dank spezieller Hausmittel gegen Mücken bleiben unsere Haut und unsere Nerven verschont.
Bestimmte Gerüche mögen die kleinen Blutsauger nämlich überhaupt nicht. So kann man den fliegenden Vampiren den Kampf mit so genannten Repellents ansagen.
Hausmittel gegen Mücken – Stichfrei durch den Sommer kommen
Die Repellents haben im Gegensatz zu Insektiziden den Vorteil, dass sie die Tiere nicht töten, sondern lediglich abschrecken. Dabei handelt es sich um Duftstoffe, die die Tiere daran hindern, auf der Haut zu landen und dort ihr unangenehmes Werk zu verrichten. Diese Substanzen sind in Form von Roll-On-Sticks, Lotionen oder auch als Spray im Handel erhältlich. [...mehr]
31. Mai 2011

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Autor: Nicole
Die Goldrute findet sich in den Sommermonaten in einem üppigem Gelb an Wegen und auf Schotter, wo sie in Kolonien gedeiht. Hauptsächlich wird sie zur Heilung von Nieren- und Blasenerkrankungen eingesetzt, da sie sehr harntreibend ist.

Die auch als Goldraute bezeichnete Pflanze gehört zur Familie der Korbblüter. Mehr als einhundert Arten gehören zu dieser Gattung. [...mehr]
4. Mai 2011

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Autor: Nicole
Der Mojito ist ein äußerst schmackhafter Cocktail, der unter anderem aus weißem kubanischen Rum, frischer Minze und Limettensaft besteht. Schon Ernest Hemingway war von dem erfrischenden Getränk mehr als begeistert.

Erfunden wurde der erfrischende sommerliche Cocktail zwischen etwa 1915 auf Kuba. Mittlerweile erfreut sich der Cocktail weltweit großer Beliebtheit. Im Folgenden möchte ich Ihnen ein Rezept zur Zubereitung des Cocktails vorstellen, bei dem frische Minze natürlich nicht fehlen darf. [...mehr]
20. April 2011

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Autor: Nicole
Der türkische Drachenkopf ist noch eines der unbekannteren Küchenkräuter in Deutschland. Doch aus ihm können wohltuende Tees und Speisen zubereitet werden.

Die blau-violette Blüte des Drachenkopfs verschönert schon länger viele Gärten, doch zur Verwendung von Tees und Speisen wird er nur selten gebraucht. Sowohl die Blüten, als auch die Blätter des Drachenkopfs, lateinisch Dracocephalum moldavica, ergeben aufgebrüht einen zitronigen, leicht minzigen Tee.
Verwendet werden kann die Blüte auch in Kombination mit anderen Kräutertees. Es lohnt sich auch, die Blüten und Blätter für Eistees, Dips, in Likören oder auch als essbare Dekoration für Speisen zu nutzen. Der Erprobung sind keine Grenzen gesetzt. [...mehr]
12. April 2011

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Autor: Nicole
Das Ruprechtskraut, lateinisch Geranium robertianum genannt, blüht ab April bis in den Herbst hinein und findet als Heilkraut schon seit Jahrhunderten Verwendung. Als Zierpflanze ist es dagegen in wenigen Gärten zu finden, obwohl es sich frech und ungefragt seinen eigenen Weg bahnt.

Das Ruprechtskraut ist eine Pflanze aus der Familie der Storchenschnabelgewächse. Es ist auch unter den Namen Stinkender Storch(en)schnabel, Robertskraut, Gottesgnadenbrot, Bockskraut und vielen anderen Bezeichnungen bekannt und kommt auf fast allen Kontinenten vor. Die ein- bis zwei-jährige Pflanze wird etwa 40 bis 50 Zentimeter hoch und wächst vorwiegend an schattigen Plätzen und auf stickstoffhaltigem Grund, sehr oft ist sie inmitten von Geröll zu finden. Die Blätter sind je nach Art glatt oder leicht behaart und duften sehr stark und unangenehm. [...mehr]
7. April 2011

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