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Autor: Dagmar

Mit Kräuter Duft gegen Krankheit

Die Sommerzeit neigt sich langsam dem Ende zu, merklich steht schon die Erntedankzeit bevor und ich hoffe, dass uns ein warmer und goldener Herbst begrüßt.

Damit zeigen sich nicht wunderschön gefärbtes Blätter, leider stehen auch oftmals in der sogenannten Übergangszeit die ersten Infekte und Erkältungen ins Haus. Besonders betroffen sind meist als Erstes unsere lieben Kleinen, die dann im Kindergarten und der Schule (den Lieblings-Brutstätten von Bakterien) Diese untereinander austauschen.



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Autor: Dagmar

Mit der Kraft der Kräuter der Romatik auf die Sprünge helfen

Ich habe schon seit jeher eine besondere Vorliebe für sinnliche Rituale und Traditionen. Kombiniert mit dem Interesse für Kräuter und Heilpflanzen ergeben sich immer wieder neue, hochinteressante Einblicke, die beide Vorlieben miteinander verbinden. Zum Beispiel das Heilpflanzen Räuchern.

Ganz besonders mystisch, sinnlich und traditionell ist das sogenannte Räuchern oder auch Heilräuchern. Dabei werden Heilpflanzen langsam verglüht und rufen eine bestimmte Wirkung hervor. Selbstverständlich kennen Sie das Verräuchern von asiatischen Räucherstäbchen in Zeremonien und Meditationen. Und wahrscheinlich wissen Sie auch, dass das Kräuter Räuchern in früheren Zeiten zur Desinfektion in Krankenhäusern und zur Reinigung der Luft durchgeführt wurde.



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Autor: Dagmar

Ein Klassiker in neuer Verpackung, gut wie immer

Eine kleine, unscheinbare hellgelbe Verpackung mit einem dezenten, fast bescheidenen Hinweis “Diaderma” und “Karottenöl” in der Drogerie DM war es, die mich auf Anhieb angesprochen hat. Wer so bescheiden auftritt, unter all den bunten mega und ultra und maxi Dingen, der muss schon vom Erfolg des Inhalts überzeugt sein.

So meine intuitive Begründung, die zum Spontankauf führte. Man muss dazu sagen, dass ich sehr gern der Gesichtspflege im Ayurveda anhänge, die ja stark auf Reinigung und Pflege mit Pflanzen und Kräuter Ölen setzt.

Das Diaderma Öl verspricht einen frischen Teint, dank der Karotten und Faltenreduzierung. Nach 8 Wochen der Anwendung kann ich bestätigen, daß es eine wirklich sanfte und wirksame Naturkosmetik Pflege ist. Entgegen mancher Meinungen ( wie bei den Ciao- Erfahrungsberichten,die übrigens dem Produkt fast volle 5 Sternchen geben ) kann ich nicht bestätigen, dass man eine braune Gesichtsfarbe bekommt. Und ich habe eine sehr helle Haut mit der Neigung zu Sommersprossen. Nein, ich finde, es macht einfach wirklich nur ein wenig frischer. Der Teint wirkt gestrafft und jugendlich.



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Autor: Dagmar

Ein hochwirksamer Tipp von Freunden

Wie auch immer man dazu kommt, während eines leckeren Essens mit Freunden über Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündung und Heilmittel gegen Parodontose zu sprechen. Ich meine: wir waren beim Essen!

Während es Kräuter Quiche, mediterrane Ofenkartoffeln und geschmorten Fenchel gab, haben wir also unsere jeweiligen Erfahrungen aus der Pflanzenheilkunde besprochen: Spülen mit Salbei und Kamille, Wermut-Wein und so weiter. Ein Freund gab uns den Tipp vom Gurgeln mit kaltgepresstem Sonnenblumenöl als absolut wirksam gegen Parodontose und Zahnfleisch Probleme.



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Autor: Dagmar

So wird das berühmte “Hildegard-Gold” angewendet!

Die Herstellung des berühmten Bärwurz-Birnen-Honig nach einem Rezept von Dr. Wighard Strehlow (der Hildegard-von-Bingen Experte) in Zusammenarbeit mit Dr. Pohl vom Institut für Mikrobiologisch-Biochemische Analytik in Bad Saarow habe ich bereits vorgestellt.

Ich möchte nur nochmals darauf hinweisen, dass sich das “Hildegard-Gold” bei über 10 000 Darmsanierungen zu 70-80% als erfolgreich erwiesen hat! Durch die hildegardische Darmsanierung kommt Ruhe in den Darm, was eine Voraussetzung für die Stärkung eines geschwächten Immunsystems ist. Die Herstellung des Bärwurz-Birnen-Honig habe ich schon vorgestellt, nun sollen Sie mehr über seine Anwendung erfahren. Der Aufstrich ist eine köstliche Kombination von Heilpflanzen (Bärwurz, Pfefferkraut), Gewürzen (Galgant, Süßholzwurzel), Honig und Birnen. Pfefferkraut ist dabei eine Pflanze aus der Kräuter Gattung Kresse und Galgant eine Heilpflanze aus der Familie der Ingwergewächse.

Zubereitung Bärwurz-Birnen-Honig
Das Mischpulver mit den gekochten Birnen und dem abgeschäumten Honig zu einem Mus vermischen. Das Birnenwasser wird nicht verwendet, sondern weggeschüttet!  In Gläser abfüllen und kühl stellen.



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Autor: Nicole

Zu dieser Jahreszeit sind Heuschnupfen und Pollenallergie die am meisten verbreitete Sorge. Der ganze Körper leidet mit und ein Merkmal begleitet alle: Die Augen sind gerötet oder noch schlimmer entzündet. Hierbei leiden vor allem Träger von Kontaktlinsen. Um ihnen Abhilfe zu schaffen möchte ich heute auf die heilende Wirkungen von Kräutern bei Augenleiden eingehen.

Ein altes Rezept nach Maria Treben beschreibt die Herstellung von Schwedenbitter (auch Schwedenkräuter oder Schwedenkraut genannt). Heutzutage ist er in fast jeder Apotheke erhältlich und soll laut frühen Angaben verschiedenartig heilend auf die Augen wirken. Unter anderem soll er gegen Grauen Star helfen, wenn frühzeitig die Augenwinkel befeuchtet werden. Außerdem hilft es gegen Röte und Schmerzen der Augen, wenn beispielsweise eine Entzündung vorliegt.

Wer den Schwedenbitter selbst herstellen möchte findet im Folgenden das Rezept. Die Verfügbarkeit der einzelnen Zutaten kann in Apotheken nachgefragt werden.



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Autor: Dagmar

8 Kräuter Zahncremes im Vergleich

Zahnpflege mit natürlichen Mitteln ist momentan mein Lieblingsthema, da ich just von der professionellen Zahnreinigung und dem Abschluss einer Wurzelbehandlung zurück bin, wie schon letztens geschrieben:-)

Nun habe ich im Speziellen ja sehr gute Erfahrungen mit Salbei Spülungen gegen meine Parodontose bzw. Parodontitis gemacht, wie auch bei starker Zahnfleischentzündung und Zahnfleischbluten mit Teebaumöl.



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Autor: Dagmar

Naturkosmetik einfach selbst gemacht

Ayurveda, die traditionelle indische Heilkunst, bringt mit ihrem ganzheitlichen Anspruch für mich immer viel Faszinierendes und auch Bezauberndes mit sich. Der Name Ayurveda stammt aus dem indischen Sanskrit und bedeutet “Das Wissen vom Leben”. Sie richtet sich an den unterschiedlichen drei Typen (Doshas) der Menschen aus, dem Vata, Pitta und Kapha aus. Mischformen aus den drei Grundtypen sind ganz natürlich.

Ohne weiter an dieser Stelle in die Tiefe der Ayurveda-Lehre vorzudringen, wobei wie immer Alle herzlich zum Erfahrungs-und Gedankenaustausch eingeladen sind , möchte ich die Bedeutung der Kräuter in der Kosmetik des Ayurveda mit ein paar Rezepten näherbringen. Grundsätzlich aber kommt nach der ayurvedischen Lehre ein schönes Äußeres nur in Harmonie mit innerlicher Gesundheit einher, die Ernährung im Ayurveda spielt deswegen eine Spitzenrolle.



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Autor: Dagmar

Keine Delikatesse, dafür wirksam!

“Linum Usitatissimum”, auch bekannt als Lein, Echter Lein oder Flachs. Weiter bekannt sind Leinsamen, (die Saat) und Leinen (der Stoff). Die zierliche Lein Pflanze liefert uns die pflanzliche Basis hierfür. Eigentlich eine wunderhübsche Pflanze, wie ich finde: zierlich, unaufdringlich, mit blauen, rosa, gelben oder weißen Blüten. Als pflanzliches Heilmittel wird der Leinsamen eingesetzt, bevorzugt für eine bessere Verdauung, bei Magen und Darm Problemen, Blähungen und Verstopfung.

Geschichte und Erzeugnisse aus Lein
Lein oder Flachs gehört zu den ältesten und beliebtesten Kulturpflanzen. Ihre Vielseitigkeit zeichnet sie aus, die Bezeichnung “Usitatissimum” bedeutet “Der sehr Nützliche”. Aus den Stängeln des Leins wurde schon früh Leinen gewoben, die Leinsamen liefern das Leinöl, das im mittleren Europa des Mittelalters das alleinige pflanzliche Fett war. Die Rückstände bei der Ölgewinnung, der Presskuchen, wird an das Vieh verfüttert (weswegen auch eine andere Bezeichnung des Leins Stallkraut lautet).

Verwendung von Leinsamen in der Pflanzenheilkunde
In der pflanzlichen Heilkunde wird der Leinsamen (Semen lini) verwendet. Sie enthalten Ballaststoffe und Schleimstoffe sowie pflanzliches Eiweiß und Linolensäure. Die Ballaststoffe regeln die Verdauung und die Schleimstoffe legen sich mit einem dünnen Film über (entzündete) Schleimhäute, um sie vor Säuren zu schützen.



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Autor: Nicole

Kräutertinkturen und Essenzen sind als Hausmittelchen kaum zu ersetzen, die meisten davon sind leicht herzustellen.

Die Herstellung von Kräutertinkturen ist keine Zauberei, allerdings sollte man einige Dinge beachten um die Eigenschaften der Kräuter optimal nutzen zu können.

Kräutertinkturen © flickr / LoreleiRanveig

Zuerst einmal ist es immer besser frische Kräuter zu benutzen, die möglichst unbehandelt sind. In der Regel nimmt man 250 bis 300 Gramm frischer Heilpflanzen, für einen halben Liter Alkohol, wenn man selber ansetzt. In Fällen wo man kein frisches Kraut benutzen kann, reichen auch 100 Gramm getrockneter Kräuter.

Beim Alkohol für Tinkturen gilt zu beachten, dass die VOL. -Prozente über 20 liegen, für einige Pflanzen braucht man auch höhere Prozente. Auf gar keinen Fall darf man Industriealkohol oder Isopropylalkohol benutzen, da diese giftig für den Körper sind und nicht eingenommen werden dürfen.



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