Autor: Nicole
Bei Propolis handelt es sich um Bienenharz, welches wie ein natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze seine Wirkung entfaltet.

Propolis dient den Bienen als eine Art Kittsubstanz, mit der sie Ritzen, Öffnungen und klein Spalte des Bienenstocks abdichten, um das Eindringen von Krankheitserregern zu verhindern. Gleichzeitig schützt es davor, dass sich bereits vorhandene Keime, Bakterien oder Viren nicht weiter ausbreiten oder sogar abgetötet werden. Zudem werden Fremdkörper mit dem Bienenwachs umhüllt und isoliert, sowie Nahrungsreste darin konserviert. Auch für den Menschen stellt sich Propolis als durchaus wirkungsvoll und heilend dar und ist deshalb auch in diversen Darreichungsformen erhältlich.
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12. Dezember 2011
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Autor: Dagmar
Home, sweet home
Wie schon unlängst berichtet, ist meine Alnatura Bienenschmaus-Pracht auf dem Balkon ein stark beliebtes Ausflugsziel für Bienen, Hummeln und andere Tierchen. Dass ich kürzlich eine Taube fangen musste, weil sie allzu übermütig wegen der fetten Beute geworden war und sich bei mir verflogen hatte, hatte ich ja geschrieben.

Aber das ist Nichts gegen folgende Nachricht: während die deutschen Fussballspieler die argentinischen lässig aus dem Weg räumen, sehe ich eine Hornisse mit Gepäck in mein Wohnzimmer schweben und in meinen Bücherregalen verschwinden. Was macht sie da, habe ich mich schon gefragt.
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3. Juli 2010
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Autor: Dagmar
Nicht nur beliebt bei Bienen, Hummeln und Schmetterlingen
Unsere Fußball-Recken haben die Argentinier mal eben locker 4:0 nach Hause geschickt, Glückwunsch. Damit ich das Spiel in Ruhe anschauen konnte, habe ich die Balkontüren schließen müssen. Denn mittlerweile habe ich viele neugierige Untermieter auf dem Balkon.

Bienenpflanzen sind wirklich etwas Tolles (es sei denn, man möchte seine Ruhe haben). Hat man Bienenpflanzen, dann hat man Krabbelzeug, Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Vögel, leider auch Blattläuse. Es lebt also.
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3. Juli 2010
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Autor: Dagmar
Minzen, die würzigen Bienenverführer
Nun, nicht nur Bienen und Hummeln werden vom Duft und dem Aroma der Minze verführt. Seit jeher schätzen die Menschen sie als Heilpflanze, Teepflanze und Duftpflanze. Diejenigen, denen die expansive Pfefferminze zu anstrengend geworden ist, sollten es einmal mit den Bergminzen probieren.

Wobei ich gerade heute wieder entzückt die Blätter der arabischen Minze und der englischen Minze, die ich unlängst auf dem Balkon gepflanzt habe, gewuschelt habe, um mir ihr Aroma an die Finger zu reiben. Schon schön. Und besser als ein gekünsteltes Parfum…
So ähnlich mag es auch den Bienchen und den Hummeln ergehen, wenn sie sich von der nektarreichen Blütenfülle der Bergminzen anziehen lassen. Sie gehören zu den schönsten Bienenpflanzen und Hummelpflanzen.
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5. Mai 2010
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Autor: Dagmar
Stechen sie nun, oder beißen sie, oder gar Nichts?
Unlängst erst habe ich wieder zwei Kinder auf dem Spielplatz vor einer Hummel flüchten sehen. Unterschiedliche Auffassungen bestehen darüber, ob die Hummeln nun stechen, beißen oder so gar Nichts machen. Es soll aber bei einer kurzen Einführung über die erstaunliche und gemütlich (weil mollig) aussehende Hummel bleiben. Denn schließlich geht es hier um Kräuter und Heilpflanzen.

Sie werden sich dort einfinden, wo Sie die schönsten Bienenpflanzen und Hummelpflanzen angepflanzt haben. Das Herzgespann ist die (!) Hummelpflanze überhaupt. Doch kann man nun ungestört auf der Terrasse beim Schmausen sitzen bleiben, wenn sich die molligen Pelztierchen einfinden? Oder lieber wie die beiden Kinder flüchten?
Kurz das Wichtigste zur Hummel
Sie können ruhig sitzen bleiben und Ihr Diner genießen. Hummeln stechen zwar, aber dies selten. Im Gegensatz zu Bienen, Wespen und Hornissen reagieren sie wenig aggressiv und verteidigen sich nur, wenn ihr Körper in unmittelbarer Gefahr ist, zum Beispiel durch Quetschen.
Dann können sie ihren Wehrstachel durch die Haut des Menschen treiben und sondern ein eher harmloses Gift ab. Der Stechapparat ist insgesamt schwach entwickelt. Der Stachel besitzt auch keine Widerhaken, so dass er nicht wie ein Bienenstachel in der Haut verbleibt. Für Allergiker heißt es dennoch: Obacht!
Auch beißen können die niedlich aussehenden Gesellen. Sie sehen also, das hartnäckige Gerücht über das harmlose Hummelverhalten stimmt nur teilweise…
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3. Mai 2010
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Autor: Dagmar
Nektarreiche Heilpflanze für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge
Wobei noch nicht klar ist, inwiefern die heilsamen Kräfte des ansehnlichen Lippenblütlers auch auf die Insekten wirken.

Aber Majas, Willis und ihre Gefährten werden von ihrem Nektar magisch angezogen. Melittis melissophyllum, das Immenblatt, zählt zu den schönsten Bienenpflanzen und Hummelpflanzen. Ihre blass-rosa Löwenmäulchen-Blüten sind eine Augenweide. Auch ich habe sie mir bei Ruehlemanns vorbestellt und möchte ihnen von ihren Vorzügen berichten.
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21. April 2010
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Autor: Dagmar
Der Tausendsassa aus der Borretsch-Familie
Warum ich Kräuter den Zierpflanzen vorziehe, hat mit ihrer Vielseitigkeit zu tun. Sie sind (meist jedenfalls) nicht nur schön, sondern auch wohlschmeckend, heilsam und eine Augenweide. Unsere Freunde mit dem Flügelfrack schätzen Kräuter, weil die Blüten nektarreich sind. Nichts gegen Rosen, aber…

Obwohl Rosen wohl gestalte und perfekte Partner im Kräutergarten sind. Hier geht es heute um eine Kräuterstaude, die sich nicht nur durch ein zart-märchenhaftes Äußeres hervortut, sondern gleichermaßen bei Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und dem Gärtner beliebt ist:
Der Beinwell, botanisch Symphytum, oder auch Comfrey, ist ein Tausendsassa unter den Kräutern und kann zum Anbau im Garten nur wärmstens empfohlen werden. Er zählt vor allem zu den schönsten Bienenpflanzen und Hummelpflanzen.
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20. April 2010
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Autor: Dagmar
Bildschön, nützlich, heilsam und: beliebt
Bewundert wegen ihrer Schönheit, beliebt wegen ihres Duftes und weil sie einem gut tut. Diese geschätzten Eigenschaften: wer kann schon von sich behaupten eine solche Wirkung beim Publikum zu erzielen wie Monarda?

Dabei handelt es sich bei der farbenfrohen Monarda um eine Heilpflanze. Gar nicht mal so bekannt, aber uneingeschränkt zu empfehlen, wegen aller zuvor genannten Eigenschaften. Ihr ätherisches Öl hilft gegen Neuralgien und Muskelrheumatismus. Und sie hilft Bienen, Hummeln und Schmetterlingen beim Überleben. Denn sie ist eine wunderbare Bienenweide, oder auch Bienenpflanze.
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18. April 2010
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Autor: Dagmar
Lebendig und nachhaltig
Das Faszinierende an der Kräuterspirale ist, natürlich neben dem nachhaltigen Prinzip und der Optik, das Gedeihen und Wuchern der Kräuter und Heilpflanzen, die Sie persönlich für ihr Auge und ihren Bedarf gewählt haben.

Gerade unter den Kräutern befinden sich, wegen des hohen Nektargehaltes, viele Bienenpflanzen, wie Borretsch, Thymian oder Lavendel. Hummeln, Bienen, Schmetterlinge, Vögel und andere Gesellen werden sich früher oder später hier tummeln. Die Steine bekommen Patina, die Kräuter werden dichter. Ein Paradies…
Hier nun folgt eine umfangreiche Pflanzenliste für die verschiedenen Kräuter-Zonen der Kräuterspirale.
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12. April 2010
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Autor: Dagmar
Das blaublütige Küchenkraut zieht auch Bienen magisch an
Obwohl es nicht nur die blaublütigen Einjährigen gibt, sondern auch mehrjährige, edle Weißblütige. Das durfte ich unlängst lernen, als ich meine Recherchen zum Borretsch beging. Denn der Borretsch, eines der bekanntesten Küchenkräuter, fehlte bislang unter meinen Kräuterprofilen.

Dabei sind die blauen Blüten nicht nur eine dekorative und schmackhafte Garnierung für Salate, Suppen und Buffets. Der Borago officinalis ist auch eine ausgezeichnete Bienenweide und ergänzt die Liste der schönsten Bienenpflanzen und Hummelpflanzen (worunter ja zum Beispiel auch der Bienenbaum fällt…). Mehr über den Borretsch im Folgenden.
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28. März 2010
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