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Autor: Kristin

Die besten Salatdressings mit Kräutern Vielleicht gehören auch Sie zu den Menschen, die denken, Rohkostsalate wären eintönig und würden geschmacklich nicht viel hergeben. Mit dem richtigen Dressing bekommt jedoch jeder Rohkostsalat das gewisse Etwas. Egal ob ein French-, American-, Knoblauch-, Joghurt- oder Kräuterdressing – Sie haben die Wahl! Hier erfahren Sie, wie Sie ganz einfach selbst ein Salatdressing mit Kräutern zubereiten können, damit Rohkostsalate Ihren Gaumen in Zukunft überzeugen.

Klassisch – mit Essig und Öl

Die Vinaigrette, die klassische Salatsauce, ist recht einfach zuzubereiten. Dafür brauchen Sie etwa 4 EL Olivenöl, 3 EL Weinessig oder Apfelessig, eine Prise Salz, etwas frisch gemahlenen Pfeffer und ein wenig Zucker. Verrühren Sie alle Zutaten miteinander. Optional können Sie auch ein paar Kräuter hinzufügen, die dem Dressing eine aromatische Note verleihen. Basilikum passt gut zu einem Tomatensalat, Dill zu einem Gurkensalat und Kerbel zu einem Spargelsalat. Sie brauchen auch nicht immer frische Kräuter. Man kann auch gefriergetrocknete Kräuter nehmen. Hier im Egle Shop finden Sie eine Mischung aus etwa 140 g frischen Kräutern, die küchenfertig und somit stets griffbereit sind. Wenn Sie gleich eine größere Menge Dressing herstellen wollen, so ist das kein Problem, denn die Vinaigrette kann bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahrt werden. Und noch ein Tipp: wenn Sie Gäste haben, so servieren Sie das Dressing separat, damit die Salatblätter ihre knackige Struktur nicht einbüßen müssen.

Die unerschöpfliche Vielfalt der Joghurtdressings

Ein einfaches Joghurtdressing besteht aus etwa 150 ml Naturjoghurt, 3 EL Essig oder Zitronensaft, 3 EL Olivenöl, 1 Prise Salz, etwas Pfeffer, 1/2 EL Senf und einer Prise Zucker. Falls Ihnen das zu langweilig ist und Sie die Herausforderung – ein ganz besonderes Joghurtdressing suchen – so seien Sie kreativ und experimentierfreudig! Probieren Sie doch einmal eine oder mehrere der folgenden Ideen für ein Joghurtdressing aus (Grundlage ist immer das einfache Joghurtdressing):

- eine fein zerhackte Knoblauchzehe
- frische Minze
- Tomatensauce, Zitronensaft und Basilikum
- Orangensaft und Petersilie
- Rosmarin und Chili
- asiatisch: etwas geriebenen Ingwer, Lauchschalotten und frischen Koriander
- indisch: Curry, Ananassaft und ein paar Kokosraspeln

Sie wählen – Ihr Geschmack entscheidet

Ob eine klassische Vinaigrette mit Essig und Öl, ein Joghurtdressing mit mediterranen Kräutern, ein feurig scharfes oder fruchtig frisches Salatdressing – das Schöne an Salatsaucen ist, dass Sie selbst entscheiden können, welche Zutaten Sie wählen.

Bild: Heike Rau – Fotolia



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Autor: Nicole

Dill passt nicht nur hervorragend zu Fisch, wie Lachs, Forelle und so weiter, er ist auch verdauungsfördernd und krampflösend. Wie gerufen kommt daher das Rezept für den Graved Lachs, gerade nach den üppigen Weihnachtsfeiertagen.

Graved Lachs- eingegrabener Lachs mit Dill ©Flickr/yashima (CC-Lizenz: Weitergabe unter gleichen Bedingunen/ Namensnennung)

Die Methode den Graved Lachs herzustellen, haben die Skandinavier schon vor Jahrhunderten entwickelt. In erster Linie sollte der Fisch damit haltbarer gemacht werden. Anders als der Stockfisch ist der Lachs nicht nur weniger trocken, die moderne Herstellung hat sich gegenüber der Früheren auch verändert: Der Lachs wird nicht mehr eingegraben.



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Autor: Nicole

Nach der Ernte oder dem Kauf von Kräutern sollten diese so schnell wie möglich verbraucht werden, da sie sonst ihre Vitamine verlieren. Wenn sie richtig konserviert werden, bleibt ihr Aroma und sogar ihre Vitamine zum großen Teil erhalten.

Im Herbst werden die letzten Kräuter geerntet, die dann als Wintervorrat angelegt werden können. Am besten schmecken sie natürlich frisch, doch sie können für die kalte Jahreszeit auf verschiedene Arten konserviert werden.



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Autor: Nicole

Selbst gemachter Senf ist eine besondere Delikatesse. Vor allem, wenn er mit Kräutern aus dem eigenen Garten hergestellt wird. Er schmeckt gut und ist ein schönes Mitbringsel für Freunde und Verwandte!

Die Herstellung ist gar nicht so schwierig und macht Spaß. Die Gäste werden staunen, wenn ein selbst zubereiteter Senf auf dem Tisch steht! Die Zugabe von Kräutern macht ihn speziell und zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis.



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Autor: Marlen

Mit Naturfarben färben – genau das Richtige, um sich in Zeiten von industriellem Farbwahn auf mittelalterliche Traditionen zurückzubesinnen. In mehreren Arbeitsschritten entstehen wunderschöne Muster und Farbkombis, Sprenkel und Marmorierungen, die sich wahrhaft sehen lassen können.

„Gut Ding braucht Weile“ heißt es so schön. Auch beim traditionellen Färben sollten Sie sich mehrere Tage Zeit nehmen. Wie bei unseren Vorfahren im Mittelalter geht es ans Sammeln von Kräutersorten und Co., Verarbeiten, Kochen und Rühren, bis die Wolle in neuer Farbe erstrahlt.



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Autor: Nicole

Ostereier gehören zum Osterfest dazu, wie der Tannenbaum an Weihnachten. Bunt gefärbt und reich verziert, sind die Symbole für Fruchtbarkeit und Leben dabei am schönsten. Darum zeigen wir Ihnen heute, wie Sie in Ihr Osterfest selbst und ganz natürlich Farbe bringen.

Die meisten Zutaten für das Färben finden Sie in Küche und Garten oder auch als Heilpflanzen-Extrakte in der Apotheke. Der große Vorteil dabei ist, dass die natürlichen Farbstoffe nicht bis ins Eiweiß abfärben und für Allergiker geeignet sind. Ein bisschen Zeit und Geduld müssen Sie allerdings mitbringen, doch der Aufwand lohnt sich.



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Autor: Nicole

Wer vor dem Gewürzregal im Supermarkt steht, der hat dort bestimmt schon die unterschiedlichsten Mischungen entdeckt. Provenzalische Kräutermischungen beinhalten nicht nur die besten Kräuter, sondern bieten auch schönste Rezeptmöglichkeiten


Die Kräuter der Provence gehören nicht nur in selbiger Region zum Koch-Repertoire, auch hierzulande offenbaren sie vielseitige Zubereitungsmöglichkeiten. Dies liegt vor allem daran, dass sie vielseitig einsetzbar sind. Fisch, Fleisch, Gemüse, Kartoffeln und vieles mehr – harmonieren tut es beinahe überall. Natürlich variieren die Zusammenstellungen je nach Hersteller und innerhalb der Provence auch nach Region, aber einige Gewürze sollten zum Standard gehören.



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Autor: Nicole

Die Aroma-Entfaltung erfolgt nicht bei allen Kräutern auf die gleiche Art und Weise, sodass sie verschieden eingesetzt werden müssen. Besonders deutlich unterscheiden sich dabei hart-, und weichlaubige Pflanzen.

Will man seinen Speisen das gewisse Etwas verleihen, so sollten die dazu verwendeten Kräuter ihren Anforderungen entsprechend eingesetzt werden um die volle Aroma-Entfaltung zu erreichen. Besonders unterschiedliche Ansprüche werden bei der Betrachtung von hart- und weichlaubigen Pflanzen deutlich. Die Verwendung in der Küche unterscheidet sich somit deutlich voneinander.



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Autor: Nicole

Die Kräutermarinade ist für Fleischgerichten, wie für einige vegetarische Rezepte, wichtig. Wie aber mariniert man richtig?

Früher wurde Fleisch in Salz mariniert bzw. gebeizt, damit es länger haltbar wurde. Heute versteht man unter marinieren, das Einlegen von rohem Fleisch, Fisch oder Gemüse in einer gewürzten Flüssigkeit. Die Marinade macht das Fleisch nicht nur aromatischer, sonder auch zarter. Welcher verschiedenen Form von Kräutermarinaden gibt es? Wie gelingt eine gute Kräutermarinade für ein vegetarisches Gericht und für leckeres Grillfleisch? Hier eine kleine Einführung mit zwei Rezeptvorschlägen.



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Autor: Nicole

Kräuter-Essig kann man ganz nach Belieben herstellen, seinem eigenen Geschmack anpassen und in der Küche in einer schier unendlichen Vielfalt anwenden. Zusätzliche Zutaten können das intensive Aroma eines selbst gemachten Kräuter-Essigs noch verfeinern, hier darf nach Herzenslust ausprobiert werden.

Im Grunde genommen braucht es für selbst gemachten Kräuter-Essig oder Gewürz-Essig nicht viel. Ein hochwertiger Weinessig ist die Grundlage und konserviert die Aromen von gut verlesenen Kräutern schon nach zwei bis drei Wochen Lagerzeit. Eine solche Essenz kann sowohl mit einem einzigen Kraut als auch mit einer Mischung vielfältiger Aromen angesetzt werden und eignet sich als Würze für Salat-Dressings, Marinaden, Gemüse und Suppen oder als hübsch verpackte Geschenkidee.



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