Autor: Nicole
Wer vor dem Gewürzregal im Supermarkt steht, der hat dort bestimmt schon die unterschiedlichsten Mischungen entdeckt. Provenzalische Kräutermischungen beinhalten nicht nur die besten Kräuter, sondern bieten auch schönste Rezeptmöglichkeiten

Die Kräuter der Provence gehören nicht nur in selbiger Region zum Koch-Repertoire, auch hierzulande offenbaren sie vielseitige Zubereitungsmöglichkeiten. Dies liegt vor allem daran, dass sie vielseitig einsetzbar sind. Fisch, Fleisch, Gemüse, Kartoffeln und vieles mehr – harmonieren tut es beinahe überall. Natürlich variieren die Zusammenstellungen je nach Hersteller und innerhalb der Provence auch nach Region, aber einige Gewürze sollten zum Standard gehören. [...mehr]
23. Januar 2012

Loading ...
Autor: Nicole
Die Aroma-Entfaltung erfolgt nicht bei allen Kräutern auf die gleiche Art und Weise, sodass sie verschieden eingesetzt werden müssen. Besonders deutlich unterscheiden sich dabei hart-, und weichlaubige Pflanzen.

Will man seinen Speisen das gewisse Etwas verleihen, so sollten die dazu verwendeten Kräuter ihren Anforderungen entsprechend eingesetzt werden um die volle Aroma-Entfaltung zu erreichen. Besonders unterschiedliche Ansprüche werden bei der Betrachtung von hart- und weichlaubigen Pflanzen deutlich. Die Verwendung in der Küche unterscheidet sich somit deutlich voneinander. [...mehr]
2. Januar 2012

Loading ...
Autor: Nicole
Die Kräutermarinade ist für Fleischgerichten, wie für einige vegetarische Rezepte, wichtig. Wie aber mariniert man richtig?

Früher wurde Fleisch in Salz mariniert bzw. gebeizt, damit es länger haltbar wurde. Heute versteht man unter marinieren, das Einlegen von rohem Fleisch, Fisch oder Gemüse in einer gewürzten Flüssigkeit. Die Marinade macht das Fleisch nicht nur aromatischer, sonder auch zarter. Welcher verschiedenen Form von Kräutermarinaden gibt es? Wie gelingt eine gute Kräutermarinade für ein vegetarisches Gericht und für leckeres Grillfleisch? Hier eine kleine Einführung mit zwei Rezeptvorschlägen. [...mehr]
2. Dezember 2011

Loading ...
Autor: Nicole
Kräuter-Essig kann man ganz nach Belieben herstellen, seinem eigenen Geschmack anpassen und in der Küche in einer schier unendlichen Vielfalt anwenden. Zusätzliche Zutaten können das intensive Aroma eines selbst gemachten Kräuter-Essigs noch verfeinern, hier darf nach Herzenslust ausprobiert werden.
Im Grunde genommen braucht es für selbst gemachten Kräuter-Essig oder Gewürz-Essig nicht viel. Ein hochwertiger Weinessig ist die Grundlage und konserviert die Aromen von gut verlesenen Kräutern schon nach zwei bis drei Wochen Lagerzeit. Eine solche Essenz kann sowohl mit einem einzigen Kraut als auch mit einer Mischung vielfältiger Aromen angesetzt werden und eignet sich als Würze für Salat-Dressings, Marinaden, Gemüse und Suppen oder als hübsch verpackte Geschenkidee. [...mehr]
17. Oktober 2011

Loading ...
Autor: Dagmar
Ideen für die ganze Familie: von Opi bis Fiffi
An selbstgemachten Geschenken klebt irgendwie noch die Patina des Biederen. Wer wurde nicht schon einmal mit selbstgetöpferten Aschenbechern des Enkels oder der Nichte überrascht und der Staubfänger tut nun das, was Staubfänger eben so tun

Aber dennoch: Ein Geschenk, um das das man sich ehrlich Gedanken gemacht hat, kommt selbst bei denjenigen, die schon im Überfluss Alles besitzen, sicher gut an. Am Anfang sollte man sich tatsächlich von seinen eigenen Präferenzen lösen und überlegen, welche Interessen, welche Vorlieben hat der zu Beschenkende. Ein noch kleines Kind wird sich daher an Weihnachten eher über Spielzeug, als über eine Bluse freuen:-) [...mehr]
17. Oktober 2009

Loading ...
Autor: Dagmar
Wirtschaftlich clever und wahnsinnig lecker!
Gestern habe ich Ihnen mein ganz persönliches Fenchel- Lieblingsrezept vorgestellt, mit dem Sie auch massive Fenchel- Verweigerer (an dieser Stelle grüße ich meinen Liebsten
) überzeugen können:

Der geschmorte Fenchel mit Bergkäse und einer großen Handvoll Kräuter ist von solcher Saftigkeit und einem sanft-würzigen Geschmack, dass ich ihn an dieser Stelle als Delikatesse bezeichnen möchte. [...mehr]
22. Juli 2009

Loading ...
Autor: Nicole
Wenn ich als Gast bei netten Menschen eingeladen bin, bringe ich gern etwas mit. Persönlich sollte es sein, besser noch selbst gemacht.

Als Basteltalent hab ich mich nie so besonders hervorgetan, dafür kann ich ein bisschen was in der Küche. (Sagen jedenfalls meine bisherigen Gäste…) Und weil jetzt im Winter die richtige Zeit für die Jahresplanung ist (auch Geschenkideen wollen vorbereitet sein!), denke ich im Moment schon ein bisschen über eine Geschenke-taugliche Begrünung meiner Kräuteroase nach.
Beim Stöbern in diversen Onlineshops fand ich eine Saatkollektion essbarer Blüten, die mich sofort zu selbst hergestelltem Kräuteressig inspirierte. Ich stelle mir das toll vor: Klarer Essig (vielleicht sogar irgendeine ausgefallene Sorte) in einer schönen Flasche und darin schwimmen zum Beispiel die Blüten von Kapuzinerkresse, Schnittlauch oder Borretsch.
Natürlich habe ich die Mischung sofort bestellt.

Bis zur Aussaat im April und der Ernte im Sommer habe ich noch ein bisschen Zeit, trotzdem denke ich schon über mögliche Kombinationen nach. Damit meine ich das Aroma des Essigs, denn die Blüten an sich eignen sich ja nicht unbedingt zum Herstellen eines Auszugs, oder habt ihr da andere Erfahrungen? Kräuteressig muss ja im Normalfall einige Tage bis Wochen ziehen und ich kann mir nicht vorstellen, dass alle Blüten das durchhalten.
Überlegt habe ich mir nun viele mögliche Kombinationen für dekoratives Kräuteressig:
- Knoblauchsrauke mit Schnittlauchblüten (bei denen weiß ich, dass sie die “Essigkur” auch länger aushalten)
- Rosmarin mit eigenen Blüten (das wäre natürlich am schönsten, wenn die Blüten noch am Zweig wären)
- Lavendel mit Borretschblüten
Also ich gebe zu, bei der letzten Kombi habe ich mich eher vom Aussehen, als vom Geschmack (wie wäre der wohl?) leiten lassen. Was mich dazu inspirierte ist die Tatsache, dass Borretschblüten Essig blau färben und man Blau oder Violett ja immer mit Lavendel verbindet. Ob das wirklich genießbar ist weiß ich ehrlich gesagt nicht.
Habt ihr weitere Ideen oder eine Antwort zu meinen Fragen oben? (Kritik an meinen “Rezeptideen” halte ich auch aus
) Bis ich etwas schlauer bin freue ich mich auf meine Bestellung. Es ist natürlich nicht bei der einen Tüte Saatgut geblieben. Was ich noch im Kaufrausch ergattern konnte, präsentiere ich euch bald hier. [...mehr]
22. Januar 2009

Loading ...
Autor: Nicole
Das herkömmliche Balsamico-Dressing für den Salat ist ja ganz lecker, aber auf Dauer auch sehr langweilig. Darum verrate ich euch jetzt drei leckere Grundrezepte, die durch ihre Variationsmöglichkeiten immer wieder für frischen Wind auf dem Teller sorgen.
Italienisches Kräuterdressing
- 175 ml Olivenöl
- 4 EL Essig (besonders gut eignet sich Kräuteressig)

- 2 EL gehackte frische Kräuter
- eine Prise Zucker, Pfeffer und Salz
Die Zutaten kräftig verrühren, durchschütteln oder im Mixer zu einer homogenen Flüssigkeit vermischen. Den Essig kann man auch durch einen Teil Zitronensaft ersetzen, dann mit Kräutern wie Zitronenthymian, etwas Zitronenmelisse, Oregano, Rosmarin und Petersilie verfeinern. Der Vielfalt sind aber keine Grenzen gesetzt. Eine feine Note bekommt das ganze mit etwas Senf.
Joghurt-Kräuter-Dressing

- 250 ml Naturjoghurt
- 120 ml Olivenöl
- 120 ml Kräuteressig (z. B. Estragon)
- gehackte frische Kräuter
- Salz, Pfeffer, etwas Ahornsirup oder Honig
Welche Kräuter man verarbeitet, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Eine Variante: Schnittlauch, Dill, Zitronenmelisse und Salbei.
Grüne Mayonnaise
- 1 Eigelb
- 250 ml Olivenöl
- 1 EL Weinessig

- 2 EL feingehackte Petersilie
- 2 El feingehackten Kerbel
Das Eigelb mit einem Handmixer schlagen, bis der Farbton heller wird, dann unter stetigem Rühren 175 ml Olivenöl zufügen, danach den Essig und dann das restliche Öl unterrühren. Zuletzt kommen die Kräuter hinein. Wichtig ist, dass die Masse wirklich ununterbrochen geschlagen wird. Eine Abwandlung ist die besonders aromatische Estragon Mayonnaise. [...mehr]
28. November 2007

Loading ...
Autor: Kräuterhexe
Basilikum, Thymian, Salbei, Dill, Estragon, Zitronenmelisse, Pimpinelle, Minzarten und zahlreiche weitere Kräuter eignen sich hervorragend zum Einlegen in Essig, um ihn zu aromatisieren. Mit Lorbeerblättern, Knoblauchzehen oder Zwiebeln können die frischen Kräuter zusammen oder auch einzeln eingelegt werden. Der so mühelos zu Hause hergestellte Kräuteressig gibt Speisen oder Salatsoßen eine ganz besonders persönliche Note und eignet sich auch als Mitbringsel.
In der Regel lässt man die Kräuter 10 – 14 Tage ziehen, in dieser Zeit sollte der Essig kühl und dunkel lagern. Schraubgläser eigenen sich zum Einlegen besser als Flaschen, da man die Kräuter so leichter wieder heraus nehmen kann. Wenn der Essig danach noch nicht kräftig genug schmeckt, werden die Kräuter durch frische ersetzt und der Ansatz noch mal ein paar Tage gelagert. Der fertige Essig wird dann, falls erforderlich, gefiltert und dann einfach in eine hübsche Flasche umgefüllt. Die entnommenen Kräuter können zerkleinert sehr für aromatische Salatsoßen verwendet werden.
Mit den verschiedenen Kräutern lassen sich zahlreiche Essigsorten herstellen. Die Zugabe von Schnittlauchblüten verleiht zum Beispiel dem Essig einen leichten Zwiebelgeschmack und eine schöne dezente rosa Farbe. Borretschblüten sorgen für einen blassblauen Farbton.
Für Thymianessig werden Thymianzweige zusammen mit Knoblauchzehen in ein Schraubglas gegeben und mit Weißweinessig übergossen. Nach 10 Tagen kann der Thymian und die Knoblauchzehen entfernt und der fertige Essig in eine Flasche gefüllt werden.
Für Salbeiessig gibt man einen Salbeizweig in ein Glas und übergießt diesen mit Weinessig. Nach ca. 2 Wochen kann der Zweig entfernt und der Essig in eine dekorative Flasche umgefüllt werden.
Zur Herstellung von Rosmarinessig werden Rosmarinzweige, abgezogene Knoblauchzehen und einige Chilischoten verwendet. Zusammen in einem Glas werden diese mit Rotweinessig übergossen und 10 Tage stehen gelassen.

[...mehr]
19. Oktober 2007

Loading ...