» Ideen

Autor: Dagmar

Für viele Rezepte und als Geschenkidee wunderbar geeignet

Selbstgemachte Geschenke, sofern sie mit Liebe, Hingabe und ein wenig Professionalität hergestellt sind, signalisieren dem Beschenkten einen ganz besonderen Wert: man hat ein Geschenk nur für ihn oder sie ganz persönlich hergestellt, hat sich Mühe gemacht, hat Zeit für ihn gespendet. Das hat Wirkung. Da ich mich in meinem Kräuterblog vorwiegend mit, na: Kräutern :- ) befasse, hier ein wunderbares Rezept für ein sowohl optisches als auch geschmackliches Highlight: das Kräuteröl!

Es bietet sich natürlich an, dann ein paar Flaschen herzustellen und einige ihrer Freunde und Verwandten damit zu erfreuen. Nebenbei tun Sie auch Nützliches beim Thema Recycling und verwenden ihre ausgespülten, durchsichtigen Glasflaschen sinnvoll weiter. Also bitte demnächst keine Glasflaschen mehr in den Glasmüll bringen. Sondern sehr gut ausspülen, Etiketten entfernen und schon hat ihr Kräuteröl eine ebenso neutrale, wie auch schlicht-schöne Verpackung.



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Autor: Nicole

Ein Kräutergarten in der Küche ist das Schönste, was sich Hobbyköche vorstellen können. Allerdings hat nicht jeder der Kräuter gerne mag auch den entsprechenden “Grünen Daumen”. Ein Gerät mit dem Namen “Aero Garden” soll die Kräuter nun vor dem vorzeitigen Tod retten.

Pflanzenanzucht ist nicht jedermanns Sache, meist hat man weder die Geduld noch die Kenntnisse um Kräuter selbst zu ziehen und bestenfalls am Leben zu erhalten. Die Hersteller von Aero Garden versprechen, dass diese Befürchtungen der Vergangenheit angehören.

Aero Garden © flickr / stan

Es hört sich ganz einfach an, kleine Pads in denen die Samen meist schon enthalten sind, werden in die Öffnungen gesteckt und dann soll alles von selbst gehen. Mit einer Programmwahl startet man das ideale Klima und dann geht alles ganz schnell. Die Wachstumsperiode soll viel kürzer sein und das Ergebnis sensationell.

Auch die NASA hat das schon getestet.



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Autor: Nicole

Glücksklee zum selbst ziehen ist eine nette Silvesterüberraschung. Finde ich zumindest, denn ich habe sie geschenkt bekommen.

Glück. kaibara87 © Flickr

Nachdem ich zu Silvester einen Beitrag über Kräuter verräuchern und andere Bräuche, zu denen auch das Schenken von Glücksklee gehört, geschrieben habe, passt das natürlich super. Die Idee ist auch wirklich schön. Der Glücksklee kam im “Baukasten“: Ein Minitopf, eine Scheibe aus Erde und vier Zwiebeln des Oxalis tetraphylla, auch Vierblättriger Sauerklee genannt. Die Scheibe muss man in Wasser legen bis sie sich vollsaugt und das allein ist schon faszinierend, denn sie tut das sehr eindrucksvoll weil ungefähr bis auf das 10-fache ihrer ursprünglichen Höhe. Dann werden Platte und Zwiebeln in die Erde gebracht. In den ersten Tagen soll die Erde immer nass sein, wenn die Zwiebeln keimen reicht geringere Feuchtigkeit.



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Autor: Nicole

Lustwandeln auf duftenden Pfaden – ja sicher, klingt kitschig, ist aber eine schöne Idee, um den eigenen Garten gehörig aufzupeppen.

Thymian. Arthur Chapman© Flickr

Auf der Seite Garten-Literatur, die übrigens nicht nur hinsichtlich dieses Tipps sehr zu empfehlen ist, findet sich eine Anleitung zum Einrichten eines Duftpfades mit so genannten Trittstauden. Geeignet sind demnach vor allem solche Pflanzen, die das Prädikat “trittfest” oder wenigstens “begehbar” verdienen:



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Autor: Nicole

Neben den vielen Rückblicken derzeit lohnt sich, wenigstens aus Sicht der Gärtner, auch eine Vorausschau in den Garten 2009. Wie das neue Jahr in diesem Zusammenhang aussieht fragte das Magazin “Mein schöner Garten” und begab sich auf die Suche nach den Trends für die kommende Saison.

Violett. Peter Heilmann © Flickr

Neben geometrisch geformten Brunnen, einer “lebendigen Tapete” und urgemütlichen Gartenmöbeln setzt sich wohl der derzeitig vorherrschende und omnipräsente



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Autor: Nicole

Haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke für Ihre Lieben? Wenn Sie die Frage mit “Nein” beantworten können, habe ich ein paar Geschenkideen für Kräuterfans herausgesucht, die man ganz bequem im Internet bestellen kann. Die kann man sich übrigens auch selbst schenken. ;)

Schnittlauch. Just a Temporary Measure ©Flickr

Geschenkset “Kräuterkiste”
Schön verpackt ist dieses Set vor allem etwas für Einsteiger. Für 17,95 € sind enthalten:

  • Kräuterset mit 3 Pflanztöpfchen 4 cm, Pflanzsubstrat und Samen von Basilikum, Kresse und Melisse
  • Gürteltasche, weitenverstellbar mit 2 Schaufeln, Miniharke und Rosenschere
  • Rezeptbüchlein ‘Feine Kräuterküche’ mit Tipps zur Verwendung, Konservierung und Lagerung von Kräuter
  • schwarze Geschenkbox, ca. 36 x 26 x 9 cm

Für Kräuterhexen und Hexer, und auch für solche, die es werden wollen, gibt es die “Enzyklopädie der magischen Kräuter” von Scott Cunningham (Autor) und  Melanie Lagan (Übersetzer). 552 Seiten, auf denen über 400 Heilkräuter (darunter natürlich auch gängige Küchnkräuter) in Bezug auf ihre magische Wirkung beschrieben werden. Der Preis von 14,95 € klingt nach einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Passend zu diesem Themenbereich ist auch das “Herbarium Magicum”. Dieses Buch befasst sich jedoch nicht nur mit der magischen und volkstümlichen Verwendung der wichtigsten Kräuter, sondern beleuchtet auch



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Autor: Nicole

Viele Kräuter muss man jetzt konservieren, da sie nicht winterhart sind. Neben den herkömmlichen Arten wie Trocknen und Einfrieren gibt es auch leckere Varianten wie die Herstellung eines Kräuterweins.

Die Vorgehensweise ist denkbar einfach, denn der Wein steht ja schon fertig in jedem Supermarktregal. ;)

Zitronenthymian. timparkinson©Flickr

Es eignen sich sowohl Weiß- als auch Rotweine. Um einen Liter Kräuterwein herzustellen, braucht man



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Autor: Nicole

Ein bisschen Off-Topic aber nicht überflüssig ist meine Dekoidee für Balkone und Terrassen, die in erster Linie nicht mir, sondern meinen Katzen zugute kommt.

© NJIch habe einen ziemlich großen, flachen Behälter (in diesem Fall eine Katzentoilette ;) ) mit Erde befüllt und dann für kleines Geld im Baumarkt eine Minitüte Nachsaatrasen gekauft. Dieser wird im Gefäß ausgesäht (sehr üppig, damit der Rasen dicht wird) und dann gut angedrückt und mit etwas Erde bedeckt. Nach einer Woche ist der Minirasen für den Balkon fertig. Damit er noch dichter wird, schneide ich ihn regelmäßig mit einer scharfen Haushaltsschere ab.



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Autor: Nicole

Dass Kräuterlikör nach dem Essen weniger gut zur Verdauung beiträgt, als ein gepflegtes Glas Kräutertee – geschenkt! Denn vielen Menschen ist dieser Umstand egal. Es geht nicht nur um den rein körperlichen Nutzen, sondern manchmal auch um die Vorteile, die man sich selbst ein- und schönreden kann.

Nun kann man ja als Verfechter des “Nach-dem-Essen-Schnäpschens” zu der Flasche greifen, die sogar Hirschköpfe zum Sprechen bringt, oder man macht das “Likörchen” einfach selbst. Das geht einfacher als erwartet, denn die Zutaten sind überschaubar und meistens sogar im eigenen Garten oder auf heimischen Wiesen zu finden.

Kräuterschnaps selbst gemacht MR+G © Flickr

Das Grundrezept jeder Art von Likör besteht aus



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Autor: Nicole

Kräuter im Essen oder als Tee – ein alter Hut! Der neueste Trend heißt Liquid Kitchen und gehört in die Bar. Da werden Bartender zu Gourmetköchen, die ihren Gästen Cocktails offerieren, die alles andere als langweilig sind.

Liquid Kitchen, ein neuer Trend. tanakawho © FlickrSo gesehen hört sich der Trend gar nicht so neu an, denn Kräuter wie Minze und Zitronenmelisse sind in Cocktails schon länger zu finden. Und auch Gemüsesorten in Saftform stehen seit einiger Zeit in den Getränkekarten gut sortierter Bars, man denke nur an den Cocktail “Bloody Mary”, der mit Tomatensaft und Tabasco daher kommt. Wenn ein Getränk jedoch mit naturbelassenen Tomaten, Alkohol und Rosmarin serviert wird, ist das exotisch.

Die neue Trinkkultur kommt ursprünglich aus London, schwappt aber seit einiger Zeit auch auf das europäische Festland. Trotzdem wird es wohl noch etwas brauchen, bis der Trend sich hier etabliert hat. Das liegt vielleicht daran, dass ein Barkeeper plötzlich auch etwas vom Kochen verstehen muss, um den “Cuisine Style”, wie “Liquid Kitchen” auch genannt wird, anbieten zu können. Auch Preis und Aufwand dürften eine Barriere darstellen, denn die Zutaten müssen unbedingt frisch sein, verschiedene Küchenutensilien müssen angeschafft werden und natürlich dauert es länger, einen Cocktail á la “Liquid Kitchen” herzustellen. Wie beim Kochen braucht es Gefühl für die Zutaten und auch eine Portion Leidenschaft.

Trotzdem ist diese neue Entwicklung spannend und förderungswürdig, denn das Kräuter nicht nur zum Essen gut sind, wussten Kräuterfans schon immer. Wer mehr darüber erfahren möchte, was einen Barmann zu “Liquid Kichen Kreationen” treibt und was man so alles hinter dem Tresen anstellen kann, dem empfehle ich einen Artikel aus dem Tagesspiegel, der hier zu finden ist.



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