» Kräutermischung

Autor: Nicole

Gerade die stundenlange Arbeit am PC macht es den Augen oftmals schwer, aber eine Augentrost-Kompresse kann den Augen ordentlich auf die Sprünge helfen. Wie Sie eine Kompresse herstellen und die richtig anwenden, erfahren Sie im Folgenden.

Augentrost macht müde Augen munter ©Flickr/Hannah Nicole [ Aspire ]

Aber was genau ist eigentlich Augentrost und warum hat er eine positive Wirkung auf die Augen? Die Pflanzengattung, die zur Familie der Sommerwurzgewächse gehört, erfreut sich in der Alternativmedizin großer Beliebtheit, da sie unter anderem lindernd bei Bindehautentzündung wirkt. Die wirksamen Inhaltsstoffe sind so genannte Iridoidglykoside wie Aucubin, Euphrosid und Catalpol. Weiterhin enthält das Kraut Flavonoide, Phenolcarbonsäuren und Lignane.



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Autor: Nicole

Sie wollten schon immer mal ein Hexenbad nehmen? Dann soll diesem Vorhaben nun nichts mehr im Wege stehen. Mit einigen Zutaten, die sich in fast jedem Haushalt finden, kann das betörende Bad bald Wirklichkeit werden.

Für ein Hexenbad ist Johanniskraut notwendig ©Flickr/Roberto Verzo

Seine beruhigende Kraft bekommt das Bad aus der Zugabe von Kräutern wie Johanniskraut und Melisse. Aber auch Olivenöl und Meersalz dürfen in einem Hexenbad nicht fehlen.



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Autor: Kräuterhexe

Der Hype um Spice ist zwar schon wieder versiegt, im Internet kursieren aber weiterhin Gerüchte und Verschwörungstheorien zu der angeblich ganz natürlichen Droge mit dem heimlich zugesetzten Wirkstoffen.

Neueste Entwicklung ist ein angeblich vom Spice-Hersteller „The Psyche Deli“ stammender Brief. Darin wird erklärt, warum das Unternehmen das synthetische Cannabinoid JWH-018 in seine Kräutermixtur getan hat, ohne die Verbraucher darüber zu informieren.

Weed, Cannabis. darkpatator©Flickr

„To ensure a pleasurable consumption of our herbal products and to gain a high customer satisfaction we decided to add JWH-018 to all our products. This cannabinoid has been tested in our labs for several months before introducing it on the market. Our team invested a lot of time and money to ensure the quality and the harmlessness of JWH-018. „ (Quelle: Heise)

Auf Deutsch heißt das, man haben dem Verbraucher nur etwas gutes tun wollen. Die zugesetzte Chemikalie JWH-018 sei ungefährlich, habe man sie doch monatelang getestet. Geschwiegen hat der Konzern angeblich deswegen so lange, um einen Vorsprung vor den Konkurrenten zu haben, denn Spice ist nicht die einzige, mittlerweile verbotene Kräutermischung, die es jahrelang in Headshops zu kaufen gab.

Das ist nur eine laue Erklärung, denn bereits im Januar soll Spice mit einem anderem künstlichen Rauschmittel als „Booster“ gefunden worden sein.

Das schlimme an den synthetischen Mitteln ist, dass über Langzeitwirkungen bisher nur wenig bekannt ist, sie jedoch dennoch von Konsumenten und Dealern positiv aufgenommen werden, da in vielen Ländern die Verbote oder Richtlinien für echtes Cannabis verschärft wurden. So  komme es laut Heise auch immer wieder dazu, dass sogar Drogen auf dem Schwarzmarkt synthetisch gestreckt werden. Dass ein Kiffer ja nur natürliche Drogen zu sich nimmt, zählt als Argument also nicht mehr!



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Autor: Kräuterhexe

Beim Surfen im Netz habe ich eine sehr gute Quelle für Kräutertee-Rezepte entdeckt, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Darauf gestoßen bin ich, weil ich einen Kräutertee zur Unterstützung bei Asthma gesucht und auch gefunden habe. In den Tee gehören Spitzwegerich, Huflattich, Holunder, Veilchen, Kümmel und Fenchel. Falls Holunder schwer zu bekommen ist, kann man auch Edelkastanienblätter nutzen. In der Regel sind man aber alle Zutaten in der Apotheke verfügbar. Dort kann man sich Tee auch nach eigenen Rezepten zusammenstellen lassen. Die genauen Gewichtsangaben für den Asthma-Tee wären dann folgendermaßen:

Man benötigt 3 Teelöffel der Kräutermischung auf 3 Tassen Wasser. Die Mischungsbestandteile werden zu gleichen Teilen eingesetzt. Die Zubereitung ist im Gegensatz zu „normalen“ Teesorten leicht verändert, denn die Kräuter werden nicht nur mit kochendem Wasser übergossen, sondern einige Minuten gekocht. Man sollte drei Tassen pro Tag trinken.

Holunder tillwe©Flickr

Magen-Trost-Tee

Dafür benötigt man Fenchel- und Anissamen, sowie Pfefferminztee zu jeweils gleichen Teilen. In die Mischung wird eine kleine Prise Salz sowie etwas Traubenzucker und ein Spritzer Zitrone gegeben.

Und auch diese Rezept möchte ich euch nicht vorenthalten:

Orangen-Kräuter-Tee

Die Fruchtnote der Orange wird perfekt mit Ingwer ergänzt. Als Grundlage dient ein loser Kräutertee, der nicht zu geschmacksintensiv sein sollte.

  •      1 Orange
  •      1/2 Stange Vanille
  •      1 Stück Ingwerknolle
  •      2 TL loser Kräutertee
  •      1 l kochendes Wasser

Die Hälfte der Orange kommt direkt in den Tee, die andere Hälfte dient zur Dekoration der Gläser, indem Scheiben in diese hineingelegt werden. Gerade für kalte Abende ist dieser Tee perfekt, denn der Ingwer wärmt schön von innen.

(Quelle)



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Autor: Nicole

Wird Spice jetzt endlich verboten oder doch zum Arzneimittel?

Nachdem nun, endlich muss man sagen, ein chemischer Zusatzstoff in der Kräutermischung gefunden wurde sieht das Gesetzt vor, den Verkauf zunächst für 14 Tage zu stoppen. Denn die Substanz JWH-018 fällt unter das Arzneimittelgesetz, wurde aber bekanntlich vom Hersteller nicht angegeben.

Spice. kevindooley © Flickr

Was ist denn nun dieser ominöse Stoff genau?
“Die gefundene Substanz JWH-018 ist ein



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Autor: Nicole

Spice, die neue Modedroge mit angeblich ganz natürlichen Inhaltsstoffen, wird nun endlich untersucht.

Spice. JessAndTheCity©Flickr

Die Behörden agieren nun endlich, nachdem sie monatelang scheinbar machtlos den Verkauf der Droge zuließen und sich auf der Begründung ausruhten, die vielen unterschiedlichen Inhaltsstoffe machen es schwierig, Spice zu verbieten. Der nicht enden wollende Medienrummel der letzten Zeit scheint geholfen zu haben. Im Moment wird die, schon als neue “Einstiegsdroge” deklarierte “Räucherware” vom Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin geprüft. Ich habe in letzter Zeit mehreren TV-Beiträgen zum Thema auch entnommen, dass in ersten Untersuchungen ein Inhaltsstoff gefunden wurde, der nicht auf der – ohnehin sehr unzuverlässigen – Packungsaufschrift stehen soll. Das bahnte sich ja schon im ersten Beitrag zum Thema Spice an, denn mit wachsender Popularität der Droge vermehrten sich auch Gerüchte über einen angeblichen chemischen Zusatzstoff.

Darüber hinaus kursieren auch Vermutungen, dass einzig das giftige Gemisch der eingeatmeten Rauchgase “high” machen soll. Ergebnisse der Untersuchung sind nicht vor nächster Woche zu erwarten. Bis dahin bleibt nur zu hoffen, dass Spice im Falle eines drohenden Verbots nicht unter anderem Namen auf den Markt geworfen wird. Diverse Onlineshops, die Spice derzeit noch verkaufen, haben nämlich schon ähnlich aussehende Produkte im Sortiment…



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Autor: Nicole

Gestern habe ich ja hier auf Kräuterallerlei schon damit begonnen, mal genauer in die “Spice-Tüte” zu schauen. Natürlich nur virtuell, denn auch, wenn die Droge in Deutschland nicht verboten ist, kann sie doch ebenso schnell psychisch abhängig machen, wie andere so genannte “weiche Drogen”. Mittlerweile sollen sich sogar schon Menschen wegen “Spice” in Therapie begeben haben.

Blauer Lotus. tanakawho©Flickr

Es stellt sich mir so dar,  als hätte ein findiger Geschäftsmann alle Kräuter dieser Welt zusammengesammelt, die in ihrer Wirkung in irgendeiner Weise mit Cannabis Ähnlichkeit haben. Denn auch die vierte Pflanze der dDer Sibirische Löwenschwanz (Marihuanilla bzw. wiss. Leonorus sibiricus) kann halluzinogen wirken. Der Lippenblütler ist in der Traditionellen chinesischen Medizin als “Yu Mi Cao”, oder “Sibirisches Mutterkraut” bekannt. Verwendung findet die Pflanze hier vor allem gegen Pilzinfektionen, zur Entgiftung und als Kreislauf anregendes Medikament. Außerdem wirkt das Kraut harntreibend, es regt den Uterus an und hat einen narkotisierenden Effekt.

Ebenfalls berauschend wirkt “Afrikanisches Löwenohr“. Bei “Leonotis leonurus” handelt es sich um ein Kraut, dass auch außerhalb der Spice-Mischung schon als Cannabis-Ersatz bekannt ist. So kennt man die Droge z.B. bei den Khoi Khoi (südafrikanischer Stamm) und darüber hinaus auch in Nordamerika. Unter Insidern ist das Kraut als



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Autor: Nicole

In letzter Zeit verstärken sich die Berichte über eine neue “Biodroge” namens “Spice”, zu deutsch “Gewürz”, die es einigen Staaten der Europäischen Union legal zu kaufen gibt.

Die Mischung, eigentlich als Räucherwerk (also Raumluftverbesserer) angepriesen, besteht aus mehreren Kräutern. Die Anwender dieser legalen Droge rauchen die Mischung scheinbar wie Cannabis. Kräuterallerlei stellt sich die Frage: Aus welchen Kräutern besteht die Mischung und was bewirkt ihre Einnahme im menschlichen Körper?

Pink Lotus

Zunächst einmal muss man sagen, dass es sich bei allen aufgeführten Pflanzen um die Angaben des Herstellers handelt. Zur Problematik, ob wirklich drin ist, was drauf steht, empfehle ich zum Beispiel das Video zum Thema von Polylog  und den morgigen Beitrag hier im Blog.

In der Mischung sind scheinbar vor allem Pflanzen aus dem südamerikanischen Raum vertreten. So hat die Meeresbohne (Canavalia maritima) offenbar ähnliche Effekte wie die Einnahme von Cannabis. Samen dieser Pflanze sollen schon in Gräbern an der Golfküste Mexikos, in Peru und Yucatan gefunden worden sein,  die ungefähr aus dem ersten Jahrtausend n.Ch. stammen. Diese Funde sind zwar kein Beweis für den Gebrauch der Pflanze als Droge, sie schien aber in jedem Fall eine Bedeutung im kulturellen Umfeld gehabt zu haben. In Mexiko wird die Meeresbohne (Samen und Pflanzenteile) heute noch als Droge geraucht. Die Pflanze verdankt ihren Namen dem bevorzugten Standort: In warmen und tropischen Klimazonen wächst der Hülsenfrüchtler direkt



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Autor: Nicole

Jede deutsche Region hat ihre eigenen Osterbräuche. Im Frankfurter Raum verspeist man am Gründonnerstag oft Gerichte mit der traditionellen “Frankfurter Grünen Soße”.

Grüne Soße ostwestwind © FlickrSchon Goethe soll die Soße, die wohl von der französischen Vinaigrette abgeleitet ist, besonders gern gegessen haben. Natürlich bereite der große Dichter und Denker sie nicht selbst zu. Seine Mutter tat das für ihn. Ob sie das selbe Rezept wie das nun folgende hatte, ist unklar. Klar ist, dass es sich lohnt es einmal auszuprobieren, denn die Kombination aus 7 Kräutern ist eine Aromaexplosion im Mund und schmeckt nicht nur zu Ostern…

Für 4 Personen: (Quelle: hausfrauenseite.de)

Petersilie
Schnittlauch
Kerbel
Sauerampfer
Dill
Borretsch
Kresse
Estragon
Liebstöckel
Zitronenmelisse

 

2 Zwiebeln
4 gekochte Eier
1 EL Essig
2 EL Öl
1/4 l Schmand oder saure Sahne
150 g Joghurt
1 Prise Zucker
Salz und Pfeffer

Alle Kräuter und die Zwiebeln werden gehackt und dann mit Schmand, Essig, Öl und Joghurt verrührt. Das ganze muss mindestens eine Stunde ziehen. Dann kommen die gehackten Eier dazu. Manche Leute pürieren diese Mischung, wieder andere nicht. In Hessen existieren mehr Rezepte für Grüne Soße als Einwohner. Wichtig ist eigentlich nur, dass alle Kräuter dabei sind.

Ich wünsche allen ein paar besinnliche Osterfeiertage!

 




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Autor: Nicole

“Was nicht passt wird passend gemacht.” Das gilt wohl für vieles, aber definitiv nicht für Kräuter.

In mehrjährigen Studien habe ich in meinem privatem Labor (Küche ;) unzählige Experimente durchgeführt. Das Ergebnis: Fast jede Kräutersorte schmeckt gut, doch die Kombination kann fatale Folgen haben. Nebenerkenntnis: Experimentelle Küche ist nichts für Heißhunger. Denn selbst der größte Kohldampf kann misslungene Kräuterpaarungen nicht wettmachen.

Pimpinelle © mimli/FlickrDarum freut es mich ganz besonders, dass es endlich jemanden gibt, der mir die Versuchstätigkeit abnimmt und mir folglich auch viel Frust erspart. Auf den Seiten des Infodienstes “aid” kann man nun ganz bequem nachlesen, welche Kräuter im Topf gute Freunde werden können und welche lieber Single bleiben sollten.
Auf den ersten Blick fällt auf, das es hier – wie auch im wahren Leben – Kategorien gibt.

Es gibt doch tatsächlich Kräuter, die sich mit Jedem gut vertragen. Das sind Borretsch, mein Favorit, die Gartenkresse, Petersilie, Pimpinelle, ein Kraut, das allein aufgrund des Namens eine Auszeichnung verdient, Portulak, Rosmarin © c.zwerg/FlickrSauerampfer, ein Wildkraut, unser aller Liebling der Schnittlauch und die Zitronenmelisse. Voraussetzung ist natürlich eine ausgewogene Verwendung der besagten Gewürze. Dagegen sind Brunnenkresse und Waldmeister lieber allein im Topf, da sie zu intensive ätherische Öle enthalten. Rosmarin, das gleich mit zwei Exemplaren meinen persönlichen Mini-Küchengarten ziert, ist zwiespältig. Es wird ja gern in der Mischung Kräuter der Provençe verwendet und verträgt sich ganz gut mit Thymian und Petersilie, zuviel ist aber auch hier nicht angebracht. Es sei denn, man verwendet ihn allein, zum Beispiel in Rosmarinkartoffeln. Da darf´s dann ruhig etwas mehr sein.

Sauerampfer © ernie*/FlickrDer Knoblauch verträgt sich laut “aid” besonders mit mediterranen Kräutern. Mein besonderer Tipp bei der Verwendung, der leider auf eigener Erfahrung beruht: Wenn das Alliumgewächs zu stark geröstet wird, bleibt nichts weiter übrig als ein bitterer Geschmack. Das Gericht ist dann ein Kandidat für den Biomüll.
Majoran und Oregano sind sich zwar sehr ähnlich, aber passen leider so gar nicht zusammen. Als “Einzelkämpfer” bleiben sie gern unter sich, oder werden höchstens mit Thymian, Rosmarin oder Salbei so richtig “warm”. Auch hier gilt: Weniger ist mehr! Eine Überdosierung führt zu einer Überlastung der Geschmacksnerven. Außerdem sollten Majoran und Oregano dem Bohnenkraut nicht zu nah kommen. Da kommen sich die intensiven Aromen zu sehr in die Quere. Auch andere sehr aromatische Gewürze passen nicht dazu.



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