Autor: Dagmar
Ruck zuck natürlichen Flüssigdünger aus Kräutertee-Satz ohne großen Aufwand herstellen!
Für Alle, die wie ich nicht das Glück haben, auf dem Land zu wohnen, sich aber eine kleine Kräuter-Oase auf dem Balkon gezogen haben oder gerade dabei sind: Natürlich gehts auch weiter beim Thema Balkon-Pflanzen und Kräuter düngen. Wie gesagt habe ich ja eine Vorliebe, für Alles, Was sich mit natürlichen Mitteln im Leben bewerkstelligen lässt und dazu gehört auch das Düngen der Pflanzen.

Ich habe hier schon zwei Rezepte für einen Kompost-Dünger und einen Kräuter-Dünger veröffentlicht, die sich an Leute mit Garten richten, für die Leute mit Balkon muss es Etwas einfacher, wenn auch nicht uncharmanter zugehen:- ) [...mehr]
9. Mai 2009

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Autor: Dagmar
Kraftkur für die Pflanzen in ihrem Kräuter-Garten
Sie kennen Das: kleine, mickrige Pflanzen und hellgrüne Blätter, die so vor sich hindarben. Das zeigt Stickstoffmangel an! Ich habe es ja nicht so mit den synthetischen Düngern und bemühe mich, wie auch sonst im Leben, um den Einsatz von natürlichen Stoffen. Um meine Pflanzen aufzupäppeln, habe ich einige tolle Rezepte für die Zubereitung von flüssigem Dünger aus Kräutern und organischen Düngemitteln gefunden.

Die Zeitschrift “Liebes Land“, von der ich großer Fan bin, weil meine Familie sie schon seit Langem liest und die einfach inspirierende Artikel und tolle Fotos bringt, schreibt in ihrer März-Ausgabe, dass der effektivste Dünger Kompost-Wasser ist und direkt auf Blätter und Blüten wirkt. Wer jedoch keinen Kompost zur Verfügung hat, der stellt sich als Flüssig-Dünger eine Kräuter-Jauche her. [...mehr]
4. Mai 2009

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Autor: Nicole
Es gibt viele Kräuter, die fast völlig in Vergessenheit geraten sind. Dies trifft wohl auch für den Andorn zu, der ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammt, und in Europa in Klostergärten angebaut wurde.
Der lateinische Name des Andorns ist Marrubium vulgare. “Marrubium” kommt vom hebräischen “marrob” und heißt soviel wie “bitterer Saft”. Es handelt sich dabei um ein Getränk, das ursprünglich zum Passahfest zubereitet wurde. Außerdem weist die Bezeichnung auf den Bitterstoff “Marrubin” hin, der im Andorn enthalten ist. Im antiken Ägypten glaubte man, die Pflanze könne Kinder vor Gefahren schützen und die Germanen benutzten sie, um Geister und Feine zu vertreiben. Äußerlich ähnelt das Kraut sehr der Taubnessel.
In der Küche wird Andorn nicht verwendet, dafür hat er jedoch umfassende Heilwirkungen, die schon Plinius bekannt waren, der die Pflanze bei Schlangenbissen einsetzte. Und auch der Botaniker und Benedektiner Walahfried Strabo kannte das Kraut als Heilmittel gegen Gifteinwirkungen:

Heute wird Andorn hauptsächlich bei Bronchitis, Magenentzündungen, Gastritis, Anämie, Kreislaufproblemen, schwacher oder ausbleibender Menstruation (siehe auch Taubnessel und Rotklee), Ekzemen, Immunschwächen, Geschwüren und Herz-Kreislauf-Beschwerden eingesetzt, da er [...mehr]
25. März 2008

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