Autor: Nicole
Das Stockbrot mit Kräutern ist besonders bei Kindern beliebt. Es macht ihnen Spaß, bei der Zubereitung des Teiges und beim Suchen von geeigneten Stöckern zu helfen. Es ist eine besondere Atmosphäre, wenn der Teig um die Stöcker gewickelt und über dem knisternden Lagerfeuer ausgebacken wird.

Das Stockbrot mit Kräutern ist aber auch für Erwachsene etwas Besonderes, da es nichts alltägliches ist. Die Zubereitung des Teiges ist einfach und dauert nicht lange und die Kräuter können ja nach Geschmack ausgewählt werden. Warm, direkt vom Stock und eventuell mit Butter bestrichen ist es ein Genuss für Groß und Klein!
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29. August 2012
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Autor: Nicole
Die Engelstrompete gehört zu der Familie der Stechäpfel (Datura). Während sie sich heute auf Grund ihrer schönen Blüten in immer mehr heimischen Gärten findet, ist ihr Ursprung ein ganz anderer. Heimisch ist die Engelstrompete in Südamerika, wo sie nicht nur zur Zierde diente.
Die Ureinwohner Südamerikas schätzten die medizinische Wirkung des Datura Heilkrautes und inhalierten den Rauch um Asthma zu lindern. Doch warum sind Stechäpfel in unserer heutigen Medizin nicht zu finden? Und wieso verschwinden immer häufiger Engelstrompeten über Nacht aus den Gärten ihrer Besitzer?
Engelstrompeten und ihre berauschende Wirkung
Die Ureinwohner haben die Engelstrompete nicht nur zu medizinischen Zwecken verwendet. Blüten und Blätter können einen stark berauschenden Effekt haben. So brauten die peruanischen Ureinwohner ein narkotisches Getränk aus den Blättern der Pflanze, den sogenannten Tonga. Man trank ihn insbesondere vor Beschwörungen und Ritualen um in Ekstase zu verfallen. Neben dem Tee wurde auch das Rauchen der Blätter sowie Blüten als sinneserweiternde Maßnahme genutzt, was auch erklärt, warum die Engelstrompete nicht zu einem gängigen Asthmamittel wurde. In der Kultur der Ureinwohner ging man davon aus, dass der Rauschzustand eine engere Verbindung zu den Göttern herstellt.
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30. Juli 2012
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Autor: Marlen
Dass die Petersilienhochzeit ins Haus steht, ist vielen Paaren erst klar, wenn Freunde und Verwandte überraschend vor der Tür stehen. Denn die Halbzeit vor dem silbernen Jubiläum ist weniger populär, aber dafür umso lockerer und peppiger. Ganz wie ihr Namensgeber: Die Petersilie.

Das Jawort ist schon lang gesprochen, die Ringe sind auch getauscht und das Paar stellt sich zusammen den großen und kleinen Alltagsproblemen. Wenn nicht schon nach einem Jahr bei der Papierhochzeit ist spätestens nach 12,5 Jahren Zeit zum Feiern. Das müssen Sie wissen, wenn die grüne Halbzeit ansteht.
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2. Mai 2012
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Autor: Nicole
Der typische Rohkostsalat aus Möhren begeistert nicht nur Fans der gesunden Ernährung. Das beliebteste Wurzelgemüse auf deutschen Märkten enthält viel Provitamin A, das unter anderem eine Wohltat für unsere Augen ist. Heute treffen die roten Rüben auf eine weitere Vitaminspritze: Das Scharbockskraut.

Meine Möhren haben nach den Ostertagen schwarze Flecken und sehen nicht mehr ganz so zum Anbeißen aus. Höchste Zeit für eine Möhrenrohkost. Doch heute peppt das Scharbockskraut den altbekannten Salat ordentlich auf.
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10. April 2012
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Autor: Nicole
Gelb blühende Adonisröschen zeigen auf deutschen Hängen, dass der Frühling trotz eisiger Temperaturen kommen wird. Doch die Pflanze beeindruckt nicht nur mit ihrem Aussehen, sondern kann auch in der Medizin angewendet werden. Ihr zu Ehren wird sogar jedes Jahr ein Fest gefeiert.

Aus der Liebe der Aphrodite zum wunderschönen Jüngling Adonis erwächst das Röschen laut einer Geschichte in der griechischen Mythologie. Sie erzählt, dass aus jeder einzelnen Träne der Göttin, die den Tod ihres Geliebten beweint, eine Blüte entstand. Mit dem Sterben und der Auferstehung des Toten assoziieren die Griechen das Kommen und Gehen der Jahreszeiten. So künden die gelben Blüten bei uns bis heute vom baldigen Frühling.
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3. April 2012
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Autor: Nicole
Dass Bambustee schmackhaft und gleichzeitig sehr gesund ist, war in Asien schon lange bekannt. Warum nicht auch einen Aufguss aus der bewährten Wunderpflanze herstellen? Auch in Deutschland wird der Tee geschätzt, der sich weder in die Kräuter-, noch in die Schwarzteeschublade stecken lässt.

Die kleine Bambuspflanze an unserem Kompost entgeht dem unaufmerksamen Gartenbesucher schnell. Doch das Gewächs hat es in sich: Die Blätter ergeben mit heißem Wasser aufgegossen, ein Getränk, das dem Grünen Tee mächtig Konkurrenz macht.
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23. März 2012
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Autor: Nicole
Johanniskraut ist eine weit verbreitete Pflanze, die vielfach medizinisch eingesetzt wird. Doch was steckt dahinter und welche Wirkungen beziehungsweise Nebenwirkungen sind möglich?

Jeder hat vermutlich mal im Vorbeigehen ein Präparat mit Johanniskraut erspäht oder auch schon selbst eingenommen. Im Mittsommer zeigt die Pflanze ihre im kräftigen Gelb erstrahlenden Blüten und bietet somit einen optisch reizvollen Anblick.
Johanniskraut wird von der Blüte geerntet und aus dieser wird auch Johannisöl gewonnen. Bereits der berühmte Paracelsus erkannte die Wirksamkeit der Pflanze. Von den gut 400 verschiedenen Arten wird vor allem das sogenannte Tüpfeljohanniskraut verwendet.
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5. März 2012
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Autor: Nicole
Kawa-Kawa, Kava oder auch Rauschpfeffer genannt, gehört zu den Pfeffergewächsen und ist im Südsee-Raum beheimatet. Das berauschende und beruhigende Getränk mit getrockneten Extrakten der Kava-Wurzel ist dort vielerorts ein wichtiger Bestandteil traditioneller und religiöser Rituale oder Zeremonien.

Kava ist ein bis zu 3 Meter hoher immergrüner Strauch und ähnelt sowohl im Habitus als auch im Geschmack dem schwarzen Pfeffer und ist in diesem Zusammenhang sowie aufgrund seiner Wirkung auch als Rauschpfeffer bekannt. Die in der Rinde und Wurzel enthaltenen Kavalactone lösen Muskelverkrampfungen, mindern Unruhen, Angst- und Spannungszustände, entspannen und wirken leicht euphorisierend. Allerdings werden bestimmten Bestandteilen der Kava-Pflanze leberschädigende Folgen nachgesagt, weshalb Kava-haltige Arzneimittel, abgesehen von homöopathischen Dosen, in Deutschland auch nicht mehr zulässig sind. Südsee-Völker verwenden Kava überwiegend als wohltuende Droge oder als Zeremonialgetränk, was dort in der Regel als reine Männersache angesehen wird.
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26. Januar 2012
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Autor: Nicole
Mate ist als Wachmacher in Südamerika schon seit geraumer Zeit bekannt und erfreut sich auch in Deutschland immer größererer Beliebtheit. Abgefüllt in Flaschen entwickelt sich das koffeeinhaltige Erfrischungsgetränk allmählich zu einem echten In-Drink.

Im ursprünglichen Sinne bzeichnet Mate das Trinkgefäß, aus dem der Mate-Tee getrunken wird, das sogenannte „Quechua mati“. Hierzulande steht der Begriff aber hauptsächlich für das Aufgussgetränk. Für diesen natürlichen Wachmacher werden die Blätter des Mate-Strauchs getrocknet, kleingeschnitten und mit heißem Wasser aufgegossen. Das Aroma ist rauchig und erdig, aber auch etwas süß-säuerlich. Der Geschmack erinnert an Kräutergetränke wie z.B. Almdudler und wird in der Regel mit Zucker gesüßt.
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13. Oktober 2011
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Autor: Dagmar
Yogi-Tee selbst machen
Eine Wohltat, nicht nur im Winter
Ayurveda, die traditionelle indische Heilkunst, bringt mit ihrem ganzheitlichen Anspruch für mich immer viel Faszinierendes und auch Bezauberndes mit sich. Der Name Ayurveda stammt aus dem indischen Sanskrit und bedeutet “Das Wissen vom Leben”. Sie richtet sich an den unterschiedlichen drei Typen (Doshas) der Menschen aus, dem Vata, Pitta und Kapha aus.

Mischformen aus den drei Grundtypen sind ganz normal und auch gern tagesformabhängig. Der klassische Yogi-Tee ist eigentlich gar kein Tee, sondern eine Gewürzmischung. Er unterstützt übrigens das Pitta-Dosha, sprich: den Pitta-Typ. Für die Bequemen (wie mich) tut´s auch die fertige Bio-Gewürzmischung Yogitee, erhältlich in jedem Bio-Laden. Für die Ehrgeizigen, Puristen, Selbermacher, Bastler und Liebhaber habe ich ein einfaches Rezept zum Selbstmachen
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30. Januar 2011
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