Autor: Dagmar
Richtig dosiert schnell wirksam gegen Zahnwurzelentzündung
Eigentlich habe ich mir gar nicht so viel dabei gedacht, als ich den Wermut- Wein mit Eisenkraut (ein Hildegard von Bingen Rezept) nach einer Empfehlung von Dr. Wighard Strehlow ausprobierte.

Nun schreibe ich ja selbst immer, dass Sie Kräuter, egal ob Mite oder Forte, auf gar keinen Fall geringschätzen sollten. Als es an die Zubereitung und Einnahme von besagtem Wermut-Wein ging, habe ich glaube ich genau dies getan und gedacht “Ach, so ein paar Kräuter”… Und wie immer, wenn man einer Sache nicht die Bedeutung zukommen lässt, die sie verdient, wird man am Ende überrascht. So dass ich hier jetzt sitze, um einen bußfertigen Bericht zu verfassen. Und nie wieder die Wirkung von Wermut geringschätzen werde
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24. Juli 2009

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Autor: Dagmar

Teil 2: Informieren Sie sich über die Krankheit! Zum Beispiel bei Hildegard von Bingen.
Hildegard von Bingen sieht bei allen drei beschriebenen Krankheiten wie auch bei Gelenkrheumatismus, Arthritis, Polyarthritis als Ursache eine grundlegend falsche Ernährung, übermäßiges Essen und Trinken, dadurch ein übermäßige Ansammlung von Giftstoffen und Schlackenstoffen. Negativ erweitert wird die Ursachen-Liste auch durch charakteristische Risikofaktoren wie Stress, Ärger, Ungeduld, Zorn und Angst.
Dies ist ein bei Weitem auf das Wesentlichste zusammengeschrumpfte Resümee der Diagnose der Hildegard von Bingen. Legen Sie sich das Buch von Dr. Wighard Strehlow “Die Heilkunde der Hildegard von Bingen” zu, um sich rundum gut zu informieren. Ich gehe mit meinem Artikel auf die Bitte von Ute ein, die mich um Rat fragte, da ihr an Arthrose erkrankter Vater seit einem Jahr nur noch mit Schmerzmitteln existieren kann.

Lesen Sie hierzu auch meinen Anfangsartikel zum Umgang mit Krankheiten wie Arthrose, alternativen Behandlungsmethoden bis hin zu einem Kräuter Rezept , wie hier das Wermut Elixier zur Regeneration. [...mehr]
11. Juni 2009

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Autor: Dagmar
Teil 1: Hilfestellung zur ganzheitlichen natürlichen Behandlung
Schmerzen, Schmerzmittel, Unbeweglichkeit, Nebenwirkungen und wieder Schmerzen, Schmerzmittel. Ein Kreislauf bei vielen Krankheitsbildern, der meist nur schwer durchbrochen wird. Sollten Sie, wie Ute, die mir geschrieben hat, eine/n Betroffene/n in der Familie haben, gilt Ihnen an dieser Stelle meine Aufmerksamkeit.

Ute hat sich an den Blog um Rat gewendet, da Ihr Vater seit einem Jahr seine Arthrose nur mit Schmerzmitteln erträgt. An dieser Stelle Ute nochmals Dank für Ihr Vertrauen und Würdigung der Arbeit hier im Blog. Ganz klar muss ich außerdem an dieser Stelle erwähnen, dass wir, dass ich, keine Ärztinnen sind bzw. bin. Trotz natur-und geisteswissenschaftlicher Ausbildung ist es ein Erfahrungsaustausch und keinesfalls Ersatz für den Gang zum Arzt. [...mehr]
10. Juni 2009

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Autor: Dagmar
Besser als die Antibiose sind Heilkräuter in Wein!
Nachdem ich von der professionellen Zahnreinigung zurück bin, tue ich bestimmt richtig, hier mehr zum Thema Zahnhygiene und Zahnpflege in Kombination mit Heilpflanzen und Kräutern zu veröffentlichen. Ich habe einen leichten Hang zur Parodontitis, den jedoch voll im Griff und mein Zahnarzt war nach dem Screening zufrieden, da sich meine Werte verbessert hatten.
Normalerweise reichen mir die täglichen dreimal Zähneputzen, Reinigung mit Zahnseide und Spülung mit Salbei. Zur Anwendung der Salbei Tinktur habe ich hier schon geschrieben. Teebaumöl ist mir dann willkommen, wenn das Zahnfleisch blutet und entzündet ist. Wenn die Entzündung weg ist, sollte man es nicht mehr benutzen, denn es beseitigt neben den schlechten Bakterien auch die guten Bakterien im Mundraum.

Ich habe im Hildegard-von-Bingen-Buch recherchiert, wie man die Zahnpflege weiter optimieren kann und werde grundlegend erst einmal für eine Zeit den “Kneipp”-Tipp anwenden: Zähneputzen mit kaltem Wasser und keine Zahnpasta. [...mehr]
29. Mai 2009

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Autor: Nicole
Über Bitterstoffe in Lebensmitteln habe ich an anderer Stelle bereits berichtet. Kürzlich fand ich dazu einen Artikel, der sich speziell auf Bitterstoffe in Kräutern bezog.

Schon Hildegard von Bingen kannte die wohltuende Wirkung bestimmter Pflanzen auf Immunsystem und Verdauungstrakt. Heute wissen wir, dass jene Kräuter meistens Stoffe enthalten, die zwar keiner bestimmten chemischen Gruppe zugeordnet werden können, aber alle eines gemeinsam haben: sie schmecken mehr oder weniger bitter.Wenn wir über unsere Nahrung Bitterstoffe aufnehmen, kommt unter anderem der Stoffwechsel in Schwung, gleichzeitig wird die Fettverbrennung angeregt. In einem aktuellen Artikel informiert das Online-Magazin “Web.de Gesundheit” darüber, was bestimmte Pflanzen aus der Welt der Kräuter, Wildkräuter und Gewürze bewirken können.
Demnach haben Bitterklee, Hopfen, Ingwer, Kurkuma und Wermut (ein Verwandter des Estragon) positive Effekte auf den Appetit. Besonders Kurkuma und Ingwer sind Bestandteile der asiatischen Küche. Man kann sich zum Beispiel die Wirkstoffe der Ingwerknolle hervorragend in Form eines Tees zunutze machen. Kräuter wie Beifuß, Schafgarbe, Wermut, Engelwurz und der Gelbe Enzian helfen bei Völlegefühl und Blähungen. Gerade in der kalten Jahreszeit leiden viele Menschen unter Blasenentzündungen und Nierenbeschwerden. Dagegen helfen laut Magazin besonders Schafgarbe, Hopfen, Beifuss und Löwenzahn. Der Beifuss kann im übrigen auch gegen Durchfall und zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt werden. Gleiches trifft für den Bitterklee, die Chinarinde, Ingwer, Kardamom und Wermut zu. Zur Entschlackung, also der Ausschwemmung von Giften und Ablagerungen des Körpers, wird Löwenzahn verwendet. Durchfall bekämpfen Bitterklee, gelber Enzian und Kalmus, eine aus Asien stammende Sumpfpflanze, die schon früh in Europa kultiviert wurde. [...mehr]
8. Februar 2008

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Autor: Kristin
Wermut oder Alsem (Artemisia absinthium) ist dem Menschen seit den Zeiten des Alten Testaments als Pflanze mit ambivalenten Wirkungen bekannt.
Der verzweigte Halbstrauch wächst in trockenen Gegenden auf der ganzen Welt und kann mehr als einen Meter hoch werden. Trotz seines bitteren Geschmacks wurde der Wermut aufgrund seiner anregenden Wirkungen von alters her geschätzt – sein Name „Erhalter der Sinne“ weist darauf hin. Hildegard von Bingen bezeichnete ihn gar als „Meister über alle Erschöpfungen“. 
Aber auch seine Nebenwirkungen waren bekannt und wurden zum Teil bewusst provoziert: Wer zu viel Wermut konsumiert, kann unversehens in Schwindelzustände geraten; im Mittelalter machte man von seinen halluzinogenen Eigenschaften ausgiebig Gebrauch – nicht zuletzt Hildegard selbst ist für ihre häufigen Visionen bekannt.
Während die moderne Medizin sich des Wermuts besonders wegen seiner den Magen anregenden Eigenschaften bedient, wurde er in der tradierten Medizin bis ins 20. Jahrhundert bei Appetitlosigkeit, Erbrechen und Magenleiden, aber auch zur Abtreibung angewendet; Wermut in großen Mengen kann zur Abstoßung des Fetus führen. In der (umstrittenen) Homöopathie wird Wermut, bzw. das destillierte Absinthium, auch bei Halluzinationen, Alpträumen und Amnesien verabreicht.
In der Neuzeit spielte der Wermut besonders als Bestandteil alkoholischer Getränke (Absinth, Vermouth) bekannt. Anfang des 20. Jahrhunderts versuchte man, die schädigenden Wirkungen des Absinths auf den Wermut zurückzuführen, freilich mit bescheidenem Erfolg; inzwischen ist hinlänglich nachgewiesen, dass die Nebenwirkungen hohen Absinthkonsums letztlich durch den Alkoholgehalt von 50 bis 80 Prozent bedingt werden.
In der Küche wird Wermut so gut wie gar nicht gebraucht. Seine Bitterkeit liegt dem sprichwörtlichen „Wermutstropfen“, der noch die süßeste Speise verbittert, zugrunde.
In der Medizin findet er Anwendung wegen seiner den Magen anregenden Eigenschaften. [...mehr]
22. November 2007

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