Kinderheilkunde Archives - Kräuterallerlei

Autor: Kräuterlein

Naturheilkunde gegen Husten und Bronchitis

Majestätisch und erhaben kann man die Königskerze derzeit strahlendgelb blühen sehen. Sie ist außergewöhnlich schön und wahrscheinlich benötigt sie deswegen auch keinen roten Teppich, der für sie ausgerollt wird. Im Gegenteil: gerade auf Schutt- und Bauplätzen und zwischen Bahnschienen entwickelt sie sich prächtig und wächst bis zu einer Höhe von über zwei Metern heran.


Vielleicht machen sich Berlins Botaniker ja auch einmal an die Katalogisierung der Pflanzenvielfalt, wie es schon die Hamburger mit ihrem Hamburger Pflanzenatlas von A-Z getan haben. Ein ungewöhnliches Bild, neben einem postmodernen Monumentalbauwerk, wie dem Berliner Hauptbahnhof, auf den zugehörigen Brachflächen Königskerzen wachsen zu sehen. Ich möchte Ihnen an dieser Stelle die Königskerze als Heilpflanze gegen Husten, Bronchitis und Erkältung empfehlen.

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Autor: Kräuterlein

Zeckenkarte und Calendula-Tinktur helfen

Ein Picknick im Freien, der entspannende Anblick von Bäumen, Büschen und Gräsern. Die Kinder toben barfuß herum. Moment mal! Barfuß? Na, da können sich also alle Zecken des Biotops ganz gemütlich von den Füßen zu den Waden und den Knien und so weiter hochhangeln! Und schon hat sich ein Blutsauger festgesetzt.


Ganz so unlocker muss man natürlich im Freien nicht werden. Allerdings lebt es sich im Grünen merklich entspannter, wenn wir gewisse Vorsichtsmaßnahmen getroffen und uns über die Behandlung im Akutfall informiert haben. Am besten immer im Geldbeutel dabei: eine Zeckenkarte.

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Autor: Kräuterlein

Wohlschmeckendes für magenkranke Knirpse

Kinder sind Bakterien- und Virenmagnete. Sobald sie in Kindergarten und Schule gehen, gibt sich ein Infekt dem nächsten die Türklinke in die Hand. Gern genommen werden, neben grippalen Infekten, Magen-Darm-Grippe und Co.

Hier ein wunderbar heilsamer Tee, der den kranken Mäusen gut schmeckt und bei Übelkeit und Erbrechen hilft.

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Autor: Kräuterlein

Und gehört zur Adventszeit und zu Weihnachten!

Der orangen Gluthimmel der November-Morgen morgens hat für mich etwas Feierliches und Mystisches. Er ist die Vorankündigung auf das Weihnachtsfest. Denn schließlich backen die Engelchen jetzt Plätzchen im Himmel!

Mein Kind liebt die Geschichte, wie ich auch als Kind. Düfte ziehen mir in die Nase, wenn ich an Weihnachten, Plätzchen backen und Punsch denke. Gewisse Gewürze und Kräuter gehören einfach dazu. Wie Anis, außerdem eine bemerkenswerte Heilpflanze und Bienenpflanze.

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Autor: Kräuterlein

Das pflanzliche Aspirin der alten Germanen

Der Name Mädesüß hat Nichts mit einem niedlichen Mädchen zu tun. Vielmehr kommt der Name Mädesüß von ´Met-Süß`, denn die trinkfesten Germanen würzten ihren Honigwein, den Met, oft mit Filipendula ulmaria. Dabei profitierten sie auch von der Heilwirkung der Pflanze.

Die enthaltene Salycilsäure wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend. Übrigens wurde aus dem Mädesüß (früher auch Spierstaude genannt) erstmals Salicin isoliert und später zu Acetylsalicylsäure synthetisiert. Daher auch der Name ´A-spirin`: A-cetylsalicylsäure und Spier-staude. Nun aber zu einem wirkungsvollen und fiebersenkenden Erkältungstee aus der alternativen Kinderheilkunde

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Autor: Kräuterlein

Physiologische Kochsalzlösung für kleine Triefnäschen

Jetzt ist weiter Schnupfen-und Heizungszeit. Und bevor Ihre Nase ´auf dem Trockenen sitzt´ und damit Schnupfen-Viren einen einladenden Zustand anbietet: greifen Sie zur Kochsalzlösung, um das Riechorgan zu befeuchten!

Physiologisch bedeutet übrigens, dass der Salzgehalt der Lösung den Körperflüssigkeiten entspricht. Auch wenn der Schnupfen schon zugeschlagen hat, kann die Kochsalzlösung gut eingesetzt werden. Mit ein paar Tropfen Calendula-Tinktur wirkt sie zusätzlich ab dem ersten Lebensjahr entzündungshemmend. Ein perfektes Hausmittel der alternativen Kinderheilkunde !

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Autor: Kräuterlein

Altbewährtes für kleine Rotznasen

Das herrliche, quasi englische Wetter mit hauptsächlich Regen kann sogar ein wenig Spaß machen. Voraussetzung: man ist gesund und dick und wasserdicht angezogen, hat modisch-extravagante Gummistiefel und man kann nachher bei einem dampfenden Tee den Duft von Räucherstäbchen genießen…

Allerdings: das mit dem `gesund´ ist bei diesem Wetter so eine Sache. Vor allem bei Kindern. Die nehmen dann jedes erdenkliche Schnupfen-Virus (und davon gibt es über 50) gern mit. Aber in der alternativen Kinderheilkunde gibt es zum Glück gute Hausmittel und Kräuter, wie zum Beispiel die berühmte Majoran-Butter, um gegen Schnupfen vorzugehen.

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Autor: Kräuterlein

Die Blütendolden bei trockenem Wetter ernten!

Ist das Wetter wechselhaft, sind es Laune und Gesundheit auch. Ständig wechselnde Wetterextravaganzen von warm nach kalt, oder umgekehrt, ziehen früher oder später die Abwehrkräfte in Mitleidenschaft. Es fängt an beim Anziehen: mal schwitzt man, mal friert man und schwupps: eine Erkältung ist im Anmarsch.

Holunder als Heilpflanze ist ein Tausendsasa, was die Linderung von Erkältungsbeschwerden oder mangelnden Abwehrkräften betrifft. Der Holunderblütentee ist ein astreines Mittel, um Fieber bei einer Grippe zu senken. Der Holundenblütensaft stärkt die Abwehrkräfte und lindert grippale Infekte.

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Autor: Kräuterlein

„Frau Hulda, gib mir was von Deinem Holze!“

Lange noch hielt sich der Glaube an die gütige Göttin Hulda in Bayern, Schwaben oder dem Elsass. Bevor ein Holunderstrauch beernet wurde, bat man ihn respektvoll um seine Gaben.

Holunder ist als Heilpflanze ein potentes Mittel gegen alle Erkältungskrankheiten, vom Husten, über Halsweh bis hin zur Grippe.  Besonders der Holunderblütentee dient zur Vorbeugung grippaler Infekte oder als fiebersenkendes Mittel, wenn man bereits betroffen ist.

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Autor: Kräuterlein

Blätter von Mai bis Juni pflücken!

Der Holunderstrauch ist eines der vielseitigsten Gewächse in punkto Heilpflanzenkunde. „Rinde, Beere, Blatt und Blüte, jeder Teil ist Kraft und Güte, jeder segensvoll“, so eine alte Bauernregel. Damit gehört Holunder, in welcher Form auch immer, eigentlich in jede Pflanzen-Hausapotheke. Anzutreffen sind die schönen Sträucher fast überall.

Ausnahmsweise hatte sie also einmal nicht recht. Die große Hildegard von Bingen befand den Holunder untauglich als Heilmittel. Diese Meinung hatte sie übrigens auch zum Olivenöl, das man ja bekanntermaßen bereits seit langer Zeit als Delikatesse, Heilmittel und in der Naturkosmetik schätzt. Manche Befunde ändern sich eben im Verlauf von mehr als 1000 Jahren… So auch die Ansicht über die Heilfähigkeit von Frau Holle.

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