Die Katzenkralle wird bei den indianischen Ureinwohnern Südamerikas schon seit vielen Jahrhunderten verwendet. Doch inzwischen hat auch der Rest der Welt entdeckt, dass die Heilpflanze die Gesundheit positiv beeinflussen kann.
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Die Katzenkralle wird bei den indianischen Ureinwohnern Südamerikas schon seit vielen Jahrhunderten verwendet. Doch inzwischen hat auch der Rest der Welt entdeckt, dass die Heilpflanze die Gesundheit positiv beeinflussen kann.
Eine Kartoffelsuppe ist perfekt dazu geeignet, nicht nur langanhaltend zu sättigen. Gerade auch im Winter wärmt sie uns von innen heraus. Wer Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt hat, der kann die Suppe als Schonkost genießen. Besonders köstlich wird sie, wenn man die Gewürzpflanze Bärlauch mit hineingibt. Die Suppe ist übrigens schnell und leicht gekocht.
Viele Zutaten braucht man für die Kartoffelsuppe mit Bärlauch auch nicht. Selbstverständlich sollten die verwendeten Kräuter frisch sein. Für derartige Suppen eignen sich im Übrigen mehlig kochende Kartoffeln am besten. Das verleiht dem Gericht noch eine cremigere Konsistenz. Damit zeigt dieses Rezept dann auch, dass der Bärlauch nicht nur als Heilpflanze aus unseren Kräutergärten nicht mehr hinweg gedacht werden kann.
Schulmediziner können über die Naturheilkunde noch so lästern, bei einem Kraut verstummen sie alle: Hierbei handelt es sich um Sennes. Sennesblätter sind schon sehr lange für ihre abführende Wirkung bekannt und so manchem von Verstopfung Geplagten, haben sie schon geholfen.
Eigentlich heißt der Strauch Senna Alexandrina und gehört zu den Johannisbrotgewächsen. Die ersten Belege über eine medizinische Verwendung der Pflanze stammen aus dem arabischen Kulturkreis und können ins 8. Jahrhundert zurückdatiert werden.
Die meisten von uns haben bereits Erfahrungen mit Heilpflanzen gemacht. Viele wissen aber nicht, dass diese auch Nebenwirkungen haben können. Bei der Einnahme von pflanzlichen Heilmitteln ist darum Vorsicht geboten!
Kamille, Baldrian und Salbei kennen die meisten als Heil-Kräuter. Diese Pflanzenwirkstoffe werden im Allgemeinen gut vertragen. Doch welche Nebenwirkungen sind möglich und wann muss man Vorsicht walten lassen?
Ein selbstgemachter Balsam mit Minze ist einfach in der Herstellung und bei vielen Beschwerden hilfreich. Er sollte stets zur Hand sein, damit Verspannungen und Schmerzen keine Chance haben!
Der Balsam mit Minze kann bei Kopfschmerzen auf Schläfen und Stirn gerieben werden. Bei Rheuma, Hexenschuss, Muskel-Verspannungen und Nerven-Schmerzen wird die intensive Salbe kleinflächig auf die schmerzende Stellen aufgetragen und einmassiert.
Der Odermennig war in der griechischen Antike eine berühmte Heilpflanze. Heutzutage ist er kaum noch bekannt, dabei kann er durch seine arzneilich wirksamen Gerbstoffe bei Hauterkrankungen und Durchfall helfen.
Da es eine Menge andere Pflanzen gibt, die gegen Verdauungsbeschwerden wirken, findet der Odermenning heutzutage als Heilpflanze kaum noch Verwendung. Sänger und Redner könnten ihn noch kennen, da er gerne Teemischungen beigefügt wird, die gegen Stimmbandreizung wirken.
Prüfungsangst macht sich oft mit ernst zu nehmenden körperlichen Beeinträchtigungen bemerkbar. Damit der verzweifelte Prüfling gut durch die schwierige Zeit kommt und in der Prüfung trotz Übelkeit, Lampenfieber oder Magenproblemen glänzen kann, sollte er die besten Kräuter und ihre Wirkungen kennen, um sich die richtige Hilfe zu suchen.
Kräuter sind bei den Symptomen der Prüfungsangst besonders sinnvoll, weil sie zum einen nebenwirkungsfrei sind und zum anderen kombiniert werden können: So braucht der an Durchfall leidende Prüfling etwas anderes als die Studentin, der übel wird.
Ein Tässchen Malventee kann wahre Wunder wirken – wenn man die richtige Kräutermischung erwischt. Denn keineswegs meinen Verbraucher und Lebensmittel mit der Bezeichnung immer das Gleiche. Verwechslungen sind da praktisch vorprogrammiert.
Unter dem Produktnamen sind Tees aus den Blüten der Wilden Malve oder der Hibiskusblüte erhältlich, denn beide Pflanzen gehören zur Familie der Malvengewächse. Eine Verwechslung der beiden Kräutermischungen ist meist ungefährlich, aber ärgerlich. Denn die Heilpflanzen können unterschiedlich wirken.
Die Inder nennen ihn den „Heilspender“ und „Krankheitserleichterer“ und das nicht ohne Grund. Denn Rinde, Kerne, Blätter und Öle des Niembaums sind ein Allroundheilmittel der Natur. Setzt man es jedoch unbedacht ein, wird aus dem Heiler ein Zerstörer.
Vor 4.500 Jahren gab es die ersten Anwendungen mit der immergrünen Pflanze in Indien. Auf dem Handelswege kamen die natürlichen Heilmittel unter anderem nach Rom und sind heute rund um den Globus bekannt. Verbreitet ist der Baum allerdings nicht überall.
In Käsekuchen, Cola oder Milchschnitte ist er enthalten, der Zucker. Kaum jemand mag sich heute ein Leben ohne die weiße Süße vorstellen. Doch lange vor ihrer Zeit hielt die Zuckerwurzel Einzug in die deutsche Küche. Die asiatische Nutzpflanze wird bis heute wegen ihres speziellen Geschmacks und der heilenden Wirkung geschätzt.
Ihr Ursprung soll in Asien liegen, doch nicht nur dort war die Nutzpflanze seit langer Zeit bekannt. Auch die alten Ägypter schätzten die Wurzeln der Pflanze und brauten Bier daraus. Mitte des 15. Jahrhunderts hielt die Pflanze schließlich über Russland Einzug in Europa und versüßte diverses Gebäck auf englischen Kuchentafeln. Auf deutschen Feldern ernteten die Bauern das weiße Gemüse zuhauf. Nach der Entdeckung der Zuckerrübe geriet das alte Süßungsmittel dennoch in Vergessenheit.