Autor: Nicole
Erkrankungen des Verdauungstraktes sind schmerzhaft, unangenehm und einschränkend im Alltag. Gerade deshalb ist schnelle und effektive Hilfe geboten.

Die möglichen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sind vielseitig und äußern sich durch verschiedene Symptome. Dazu gehören Bauchschmerzen, Blähungen, häufiges Aufstoßen, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung und Verdauungsbeschwerden.
Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass die auftretenden Beschwerden auch psychische Ursachen wie Stress, Nervosität oder sonstige seelische Belastungen als Ursache haben können. [...mehr]
31. Januar 2012

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Autor: Nicole
Kaum fallen die Temperaturen, fällt anscheinend auch die körpereigene Abwehr. Erkältungskrankheiten sind an der Tagesordnung. Neben den berühmtesten Hausmitteln, wie etwa Heiße Zitrone, gibt es auch einige Vertreter aus dem Kräuterhandbuch, die besonders jetzt Abhilfe schaffen.

Die Nase tropft, der Hals kratzt und die Bronchien ächzen wie nach 24 Stunden Zwangshaft im Rauchsalon. Im Winter fließen Hühnerbrühe, verschiedene Teesorten und Heiße Zitrone in Strömen. Dann ist es auch an der Zeit, dass die Kräuter zeigen, was sie können. [...mehr]
20. Januar 2012

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Autor: Nicole
Mit Tongkat Ali werden in vielen asiatischen Ländern angeblich allerhand Erkrankungen geheilt, sodass die Pflanze in Malaysia bereits unter Schutz gestellt wurde. Doch sind solche Präparate tatsächlich wirkungsvoll?

Der Baum Tongkat Ali, welcher auch unter dem Namen „Pasak Bumi“ bekannt ist und dessen wissenschaftliche Bezeichnung „Eurycoma longifolia“ lautet, wächst hauptsächlich in Indonesien und Malaysia, aber auch in Thailand, Laos und Vietnam. Vermarktet wird eine Zubereitung aus den Wurzeln der Pflanze, die in asiatischen Ländern angeblich zur Heilung von vielen Erkrankungen angewendet wird. Übersetzt man den Namen der asiatischen “Heilpflanze” einmal ins Deutsche, so wird schnell klar wozu all die dubisosen Mittelchen hauptsächlich gut sein sollen. Frei übersetzt bedeutet Tongkat Ali soviel wie „Alis Stock“ eine eindeutige Anspielung auf das männliche Sexualorgan. Die Pflanze soll den Testosteronspiegel des Mannes erhöhen und somit gleichzeitig auch dessen Libido. [...mehr]
11. Januar 2012

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Autor: Nicole
Der Ginkgo-Baum oder auch Ginkgo biloba genannt wird heutzutage in verschiedenster Form gegen Alterserscheinungen wie Demenz und Alzheimer eingesetzt, wobei die Wirksamkeit durchaus umstritten ist.

Ginkgo hat seinen Ursprung im Raum des heutigen China, wo er als einziger seiner Art die Eiszeit überlebt hat und aufgrund seiner ausgesprochenen Langlebigkeit in weiten Teilen Ostasiens bis heute verehrt und als Tempelpflanze kultiviert wird. Der bis zu 40 Meter hohe Ginkgo-Baum gilt als lebendes Fossil und wird bis zu 1000 Jahre alt. Die Pflanzeninhaltsstoffe sind dabei für die extreme Widerstandsfähigkeit des Ginkgos verantwortlich, der sämtlichen Schädlingen und Umweltgiften zu trotzen scheint. Schon im alten China setzte man auf die angebliche Heilkraft der Pflanze und ist in dieser Hinsicht auch in Europa besonders am Ginkgo interessiert. [...mehr]
3. Januar 2012

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Autor: Nicole
Blauen Blüten bringen eine besonders elegante Note in jeden Kräutergarten. Die Farbe Blau symbolisiert nicht nur im Pflanzenreich Harmonie und Zufriedenheit, Wohlbefinden und Entspannung – Und ist damit wie kaum eine andere passend für Heilpflanzen jedweder Art.

Es gibt viele Kräuter und andere Nutzpflanzen, die blaue Blüten hervorbringen, die Palette der Farbnuancen ist dabei ebenso breit wie jene der Anwendungsgebiete der Heilkräuter und reicht von zartem Hellblau bis zu einem blau-violetten Farbenspiel. Zu den Blaublütern im Pflanzenreich zählen zum Beispiel einige Arten des Salbei und des Enzian, manche Leinkräuter, das Vergissmeinnicht und der Schwarzkümmel. Oftmals ist die blaue Blüte nur eine von mehreren Erscheinungsformen, die eine Pflanze annehmen kann, bei der Auswahl der Samen und Setzlinge sollte man sich daher genau informieren, wenn man auf „Farbreinheit“ besteht. [...mehr]
20. Dezember 2011

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Autor: Nicole
Die Mariendistel (Carduus marianus) ist eine anerkannte Heilpflanze. Einer Legende nach soll die heilige Mutter Maria ihr Kind über einer Distel gestillt haben. Dabei tropfte etwas Milch auf die Pflanze. So kam diese Distelart zu ihrem Namen, welche auch als Donnerdistel oder Frauendistel bekannt ist.

Tatsächlich hat diese Pflanze weiße, marmorierte Flecken auf den Blättern. Sie gehört zu den Korbblütlern (Asteraceae). Sie kann bis zu 2,50 Meter hoch wachsen und sie sieht krautartig aus. Beheimatet ist sie in Südeuropa, Kleinasien, im Süden von Russland und in Nordafrika. Die purpurroten Blütenstände sind kegelförmig. In den Blüten befindet sich die samenartige Frucht. Diese Früchte werden für Heilzwecke genutzt. [...mehr]
18. Dezember 2011

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Autor: Nicole
Die Zucchini Salbei Suppe klingt ungewöhnlich und ist es auch, doch der Geschmack ist einzigartig. Gerade in den kälteren Tagen des Jahres eine leckere Abwechslung auf dem Speiseplan.

In den Wintermonaten, wenn die Erkältungszeit begonnen hat, stehen häufig Suppen auf dem Speiseplan. Doch muss nicht auf Tütensuppen zurückgegriffen werden um eine schnelle Mahlzeit zuzubereiten. Sehr viel schmackhafter ist es, sich aus frischen Zutaten selbst eine Suppe zu kochen. Salbei eignet sich gerade in dieser Jahreszeit sehr gut, da er eine heilende Wirkung besitzt. Die Suppenkombination aus Zucchini und Salbei erscheint dabei zwar zunächst ungewöhnlich, doch harmonieren diese beiden Zutaten hervorragend miteinander. [...mehr]
16. Dezember 2011

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Autor: Nicole
Das Knabenkraut, im Speziellen das Kleine Knabenkraut, gehört zu den heimischen Orchideenarten und war schon in der Antike als Heilpflanze und Nährmittel bekannt.

Das Knabenkraut zählte um 1900 noch zu den häufigsten Orchideenarten, die wild in Deutschland wuchsen. In den vergangen Jahrzehnten ging das Vorkommen dieser Heilpflanze jedoch stark zurück, da sein Lebensraum, nährstoffarme Wiesen, zunehmend zerstört wurden. Inzwischen steht das Knabenkraut unter strengem Naturschutz, um ein Aussterben zu verhindern. Die heilende und kräftigende Wirkung des Knabenkrauts war schon unseren Ahnen bekannt, die die Pflanze zur Linderung verschiedenster Symptome und zur Stärkung von Schwachen und Kranken einsetzten. [...mehr]
21. November 2011

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Autor: Nicole
Echinacea, oder auch Sonnenhut, hilft angeblich bei der Vorbeugung gegen Grippe, Infektionen und Husten, zeige aber auch bei schlecht heilende Wunden oder Abszessen eine heilsame Wirkung.

Echinacea wurde schon von den Indianern in Nordamerika zur Vorbeugung gegen grippale Infekte, Halsschmerzen und Mandelentzündungen eingesetzt. In den meisten Fällen wird der Purpur-Sonnenhut, Echinacea purpureae, verwendet, wobei entweder der ausgepresste Saft der Pflanzenteile zum Einsatz kommt, oder eine Zubereitung als Tee stattfindet. Medikamenten, die aus verschiedenen Sonnenhutarten gewonnen werden, sagt man eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem nach, sodass inzwischen zahlreiche Fertigarzneimittel im Handel erhältlich sind. Deren tatsächliche Wirksamkeit ist jedoch umstritten. [...mehr]
7. November 2011

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Autor: Nicole
Mate ist als Wachmacher in Südamerika schon seit geraumer Zeit bekannt und erfreut sich auch in Deutschland immer größererer Beliebtheit. Abgefüllt in Flaschen entwickelt sich das koffeeinhaltige Erfrischungsgetränk allmählich zu einem echten In-Drink.

Im ursprünglichen Sinne bzeichnet Mate das Trinkgefäß, aus dem der Mate-Tee getrunken wird, das sogenannte „Quechua mati“. Hierzulande steht der Begriff aber hauptsächlich für das Aufgussgetränk. Für diesen natürlichen Wachmacher werden die Blätter des Mate-Strauchs getrocknet, kleingeschnitten und mit heißem Wasser aufgegossen. Das Aroma ist rauchig und erdig, aber auch etwas süß-säuerlich. Der Geschmack erinnert an Kräutergetränke wie z.B. Almdudler und wird in der Regel mit Zucker gesüßt. [...mehr]
13. Oktober 2011

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