Autor: Dagmar
Macht Riesenspaß und gedeiht im Nu zu einem Kräuter-Dschungel
Die meisten Kinder haben eine natürliche Neugierde auf die Dinge der Natur. Und ebenso natürlich möchten sie an den Aktivitäten der Familie teilnehmen. Wird im Hause ge-gärtnert, so sind die Lütten bestimmt mit Herz und Seele mit von der Partie.

Besonders stolz sind die Kleinen (und großen Kleinen), wenn sie etwas ganz Eigenes bekommen, das nur sie selbst ge-gärtnert haben und den sie, selbstverständlich, auch selbst pflegen müssen. Der Mini-Kräutergarten mit Kresse, Senf und Bohnen ist eine Augenweide, für kleine Hände gut geeignet und man kann ihm beim Wachsen zusehen. Das hält die Spannung!
Und zum Schluss werden die guten grünen Dinge abgeernet, zum Sonntags-Ei verspeist, in die Suppe püriert, auf´s frische Brot gelegt und schwuppdiwupp: ab damit in die kleine Futterluke
Die Bauanleitung für den Kräutererfolg wird nun im Folgenden mitgeliefert. [...mehr]
18. März 2010

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Autor: Dagmar
Rein vegetarisches Rezept
Zum Geschmack von Roter Bete gibt es genau zwei Meinungen: richtig lecker oder igitt eklig. Gleiches gilt für Spargel, Schwarzwurzeln und Bryan Ferry

Geht es um die Rote Bete, dann gehöre ich zu Denen, die sie schmackhaft finden. Ich habe im Bio- Magazin Eve ein vielversprechendes, rein vegetarisches Rezept gefunden, in dem die Rote Bete als kleine Vorspeise ebenso gut taugt, wie als leichte Hauptspeise. Lässt man den Honig im Rezept weg, dann wird auch ein veganes Rezept daraus… [...mehr]
10. Februar 2010

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Autor: Dagmar
Sind die aber süß!
Kaum ist Weihnachten vorbei, sind die Auslagen gefüllt mit allerhand Schokoeiern, Fondant-Blumen, Hasen in groß, mittel und klein, aus Schokolade, aus Gelee, dazu Marienkäferchen und knallgelbe Entenküken. Ostern steht schon wieder ins Haus.
Aber die Feste wollen halt gefeiert werden und die richtige Osterdeko muss keine Frage des großen Geldbeutels sein. Wer Kräuter liebt, und gern etwas Frisches, das nicht Jeder hat, auf den Tisch stellen möchte, der kann seine Gäste zum Osterbrunch mit Kresse- Hasen überraschen.
Schnell selbst gebastelt (oder auch ´designed´, wer mit dem Basteln auf Kriegsfuß steht
), werden sie einen hübschen Effekt erzielen, ganz besonders natürlich bei den Kindern. Ich bin mir sehr sicher, dass ein ´Sind die aber süß´nicht ausbleiben wird… [...mehr]
2. Februar 2010

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Autor: Dagmar
Edelfeine Kresse-Suppe mit einemguten Schuß Weißwein: yummie!
Ich habe eine starke Vorliebe für traditionelle, schlichte, altbekannte Kräuter, wie Sie mittlerweile vielleicht festgestellt haben:-) Nicht nur bei Heilkräuter-Rezepten für die medizinische Wirkung , sondern auch bei Kochrezepten lebe ich diese Vorliebe gern aus. Meine heißgeliebte Kresse verwende ich nicht nur bei den von der Familie ebenso heißgeliebten Senf-Eiern, siehe: “Vegetarisches Rezept aus aus der Kräuter-Küche: Senf-Eier mit Kresse (aus Berlin)”…

Hier eine leichte, leicht zuzubereitende aber dennoch edelfeine (Dank des Weiß-Wein) Suppe mit Kresse, die sich wunderbar als Vorspeise bei einem Frühlingsessen eignet. Ein Weiteres meiner Lieblings Küchenkräuter kommt dabei zum Einsatz: der Schnittlauch ! [...mehr]
21. April 2009

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Autor: Dagmar
Vegetarisch, lecker und: janz jesund:-)
Freunde der Berliner Küche können jetzt hier einmal kulinarisch auf ihre Kosten kommen, wo man uns aus Berlin doch immer nachsagt, wir könnten Nichts Anderes als Currywurst und Eisbein: Eines meiner Lieblingsessen (aus der Rubrik vegetarische Rezepte),

[...mehr]
20. April 2009

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Autor: Dagmar
Osterzeit-Kressezeit: Die leckere Kresse hat jetzt Hochsaison!
Der Frühling hat begonnen und die Lust auf draußen und Vor Allem am Grünen stellt sich ein. Gerade jetzt, ob zum Kochen, Garnieren, oder Dekorieren, ist Kresse beliebt. Viel braucht das schmackhafte Kraut nicht, um zu wachsen und zu gedeihen: 3 cm dicke Pflanzenerde, oder Zelltuch bzw. Watte, ein wenig Wasser und Licht: Schon nach 5-Tagen sieht man die Sprossen spriessen!

Praktisch lassen sich die später herb duftenden Pflänzchen in jedes Gefäß, jede Schale, Pflanztopf und sogar leere Eierschalen einsäen. Der Kreativtät sind keine Grenzen gesetzt! Am Besten überlegt man, wie die weitere Tischdekoration aussehen soll und besorgt sich entsprechende Gefäße. Nun zur Vorbereitung: Die Erde, die Pflanzgefäße, Wasser und die Samen bereithalten. Außerdem als Unterlage Zeitung oder Altpapier, dann hält sich auch der Schmutz in Grenzen. Auch für die Kräuterspirale geeignet!
Gefäße mit 3 cm dicker Erde befüllen, Samen dicht, aber so dass sie nicht aufeinanderliegen, einstreuen, anfeuchten. Kresse mag es feucht, jedoch nicht nass. Auf die Fensterbank ins Licht stellen und auskeimen lassen, fertig! Nach draußen geht’s erst ab 15 Grad aufwärts. Statt der Erde können Sie auch Zewa oder Watte benutzen. Nun können Sie Ihre Kressekinder jeden Tag ein Stückchen beim Wachsen zuschauen, so flink wachsen sie. Bereits nach ein- bis eineinhalb Wochen sind die Kressepflänzchen unter guten Bedingungen etwa fünf Zentimeter hoch und bilden einen dichten Rasen. Jetzt können Sie mit der Ernte beginnen – am besten schneiden Sie die Pflänzchen mit einer scharfen Schere ab.
Stellen Sie nun z.B. ihre Kressedeko auf den Ostertisch, fügen ein paar kleine bunte Ostereier und kleine Osterhasen am Draht ein: zuckersüß! Oder schmieren sie sich ein Bauernbrot mit Butter und wenig gesalzenem Quark, dann dick mit Kresse belegen und einfach nur genießen! Und dabei Gesundes tun: Brunnenkresse enthält viel Vitamin C, B und E, ein wahrer Auf- Trab- Bringer!
Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine richtige Kresse- Lust machen und wünsche Ihnen schöne Ostern!
[...mehr]
9. April 2009

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Autor: Nicole
Jambú ist eine in Nordbrasilien heimische Pflanze die zur Familie der Korbblütler gehört. In Deutschland kennt man sie unter der Bezeichnung “Parakresse” oder “Husarenknopf”.
Das ist etwas verwirrend, denn mit Gartenkresse hat Acmella oleracea nichts zu tun. Die einjährige Pflanze hat einen besonders schönen Blütenkopf, der ihr im angelsächsischen Raum u.a. die passende Bezeichnung “eyeball plant” verleiht. Die Blätter der Pflanze werden in Brasilien wie Gemüse gekocht. Dabei erzeugen sie [...mehr]
23. Dezember 2008

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Autor: Nicole
Gewürze wurden früher in Gold aufgewogen und waren für arme Bevölkerung oft kaum bezahlbar.
Doch Mutter Natur hat dem Menschen so einige Alternativen bereitgestellt, die wir heute in unserer konsumverblendeten Zeit kaum noch kennen. Im Bereich der Wildkräuter kann man in der Regel alte “Schätze der Küche” wiederentdecken. So wurde früher, wenn Pfeffer nicht zur Hand oder zu teuer war, einfach die Pfeilkresse, genauer gesagt deren Samen, verwendet, um dem Essen eine scharf-würzige Note zu verleihen. Wie die meisten Kressearten verfügt nämlich auch “Cardaria draba” über einen hohen Anteil an Senfölen, die nicht nur den Samen, sondern auch den Blättern des Kreuzblütlers einen typischen Kressegeschmack verleihen.

Man findet die Pflanze in der Blütezeit zwischen Mai und Juli recht gut, da sie über weiße Scheindolden verfügt. Sie wächst in Europa und Westasien bevorzugt auf [...mehr]
6. Dezember 2008

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Autor: Nicole
Der Vorteil vieler Heilkräuter ist, dass man sie einfach essen kann. Das macht natürlich viel mehr Spaß als die Einahme von Tabletten.
Die Brunnenkresse ist so ein Kraut. Ihre dicken, saftigen Blätter sind fast ganzjährig verfügbar. Die Anwendungsgebiete der Heilpflanze liegen vor allem im Bereich von Entzündungen der Haut, der Gelenke und des Zahnfleisches, Verschleimungen der Atemwege und Verdauungsstörungen. Schwangere sollten von der Einnahme der Brunnenkresse absehen und empfindliche Menschen, die zu Reizungen der Schleimhaut neigen, sollten vorsichtig mit ihr umgehen, denn das Kraut enthält neben vielen Bitterstoffen auch Senföle.

Aufgrund dieser und anderer Inhaltsstoffe eignet sich die Brunnenkresse jedoch auch für eine Blutreinigungskur mit Kräutern im Herbst oder Frühjahr. Darüber hinaus enthält Nasturtium officinale, wie man den Kreuzblütler auch nennt, viele Vitamine (C, A, B1, B2, E) und Mineralstoffe (Eisen, Jod, Phosphor, Calcium und Zink). Gerade im Winter ist die Einnahme von Kressesorten darum empfehlenswert. Wer Brunnenkresse in der Natur nicht findet oder sie nicht im Garten hat, kann darum zu diesem Zwecke auch auf die Gartenkresse zurückgreifen, die auf jeder Fensterbank gedeiht. [...mehr]
21. November 2008

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Autor: Nicole
Bald ist der Winter da und die meisten Kräuter im Garten und auf dem Balkon sind nicht mehr oder nur eingeschränkt nutzbar. Für mich beginnt da wieder die Saison der Gartenkresse, ein winterlicher Vitamin-C-Spender, der ganz einfach auf dem Fensterbrett wächst. Weil ich den Geschmack der Kresse so mag, habe ich etwas recherchiert und bin auf die Brunnenkresse gestoßen.
Diese gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse und ist vor allem, der Name verrät es, dort anzutreffen , wo es fließendes Wasser gibt. Das heißt für die freie Natur, dass “Nasturtium officinale” überall wächst, wo es kühlere Flussläufe gibt. Als Besitzer eines Kräutergartens kann man die Brunnenkresse sehr gut an Teichläufen anpflanzen, noch besser ist es, wenn man eine Kräuterspirale hat, denn hier eignet sich die “Wasserzone” perfekt!

Wasserkresse, wie die Pflanze auch genannt wird, ist auch im Winter grün und kräftig. Ihre Blütezeit beginnt im Mai, dann entwickeln sich weiße Kronblätter und gelbe Stempel. Wenn man Brunnenkresse in der freien Natur sammeln möchte, sollte man vor allem auf diesen gelben Staubbeutel achten, da eine Verwechselungsgefahr mit [...mehr]
27. Oktober 2008

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