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Autor: Dagmar

Jetzt teilen, vermehren und pflanzen!

Der September ist die ideale Pflanzzeit: für mehrjährige Kräuter, Stauden und immergrüne Pflanzen zumindest ist sie perfekt. Denn sie verdunsten jetzt kaum noch Wasser, der Boden ist jedoch noch warm. So können sie noch bis zum Winter ausreichend Wurzelwerk ausbilden. Darum auf  und frisch ans Werk! :-)

Wie schon in meinem Artikel “Kräuterpflege und Kräuterarbeiten im September” beschrieben, ist der September geeignet, um verblühte Stauden zu teilen und zu vermehren. Sie wachsen jetzt besonders gut an und sind damit fit für das nächste Frühjahr.    [...mehr]


Autor: Dagmar

Winterharte Kübelpflanzen jetzt nicht mehr düngen

Bald ist er weg, der August, und mit ihm geht der Sommer. Im September, genauer gesagt am 22. oder 23. September, beginnt in der nördlichen Hemisphäre der Herbst. Eingeleitet wird er durch die Tagundnachtgleiche, man sagt auch Herbst-Äquinoktium.

Doch kein Grund melancholisch zu werden, denn ein Gärtner hat immer zu tun :-) Ganz abgesehen davon, dass nun die Ernte eingefahren wird und man sich schon auf ein hoffentlich schönes Erntedank-Fest freuen kann: welche Kräuterarbeiten liegen im September an?    [...mehr]


Autor: Dagmar

Ein Leben wie Göttin in Berlin!

Momentan ist der einzige Lichtblick auf meinem Balkon der Lavendel. Der mediterrane Hungerkünstler fühlt sich bei diesen Temperaturen sichtlich zuhause und dankt es mit tiefvioletten, dicken Blüten. In den lauen Abendstunden, wenn es ein wenig dunkler und kühler wird, duften die Früchte ganz zart.

Guckt man dabei durch das Lavendel-Dickicht über Berlin, hört den vorbeifahrenden Autofahrern beim Abba-Hören zu und kann dabei ein gelungenes Abendessen genießen: wer käme sich da nicht vor wie Gott in Frankreich, nein: Göttin in Berlin :-)  Wenn Sie Lavendelblüten ernten wollen, zum Beispiel zum Trocknen, zum Herstellen von Lavendelsäckchen oder zum Verfeinern von Konfitüren, dann sollten Sie den richtigen Zeitpunkt erwischen.    [...mehr]


Autor: Dagmar

Der Nachbar macht´s? Oje!

Gärtnern ist etwas für organisatorisch begabte Menschen. Was nicht alles im Voraus geplant werden will, damit es rechtzeitig grünt, blüht, die Ernte gut läuft und der Winter gut überstanden wird. Eine solide Planung kommt der Aussaat, dem Umtopfen und dem Saisonstart zugute.

Nun, die Sommer-Saison ist in vollem Gange und bald geht es in den Urlaub. Die Gardena-Urlaubsbewässerung wollen Sie sich nicht leisten und die Docht-Methode ist schon schiefgegangen? Manchmal muss man sich eben auf Freunde und Nachbarn verlassen.

Ich selbst habe gute Nachbarn, die meine Balkon-Kräuter im Urlaub gießen. Aber sie sind wirklich keine Pflanzen-Kenner und Gärtner. Wie erklärt man Jemanden, der Lavendel nur als Badezusatz kennt, wieviel welche Pflanze gegossen werden muss? Ganz einfach…

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Autor: Dagmar

Was beim Rückschnitt zu beachten ist

Es ist Hochsommer und es ist richtig heiß. Wer denkt schon daran, dass in gar nicht mal allzu langer Zeit schon wieder Vorbereitungen zur Kräuter-Ernte getroffen werden müssen? Ich jedenfalls noch nicht. Aber es gibt ein paar Termine zu beachten.

Zum Beispiel den richtigen Zeitpunkt zum Lavendel schneiden. Der Lavendel dürfte sich gerade nicht nur bei mir, sonder auch bei Ihnen schönster Blüte und Beliebtheit erfreuen. Wir sind nicht die einzigen, die den Lavendel als Duft-Ereignis betrachten. Auch als Bienenpflanze bei den kleinsten Fliegern ist er sehr beliebt. Was gibt es beim Rückschnitt zu beachten?    [...mehr]


Autor: Dagmar

Nicht nur schön, sondern auch empfindlich

Genug bejammert, aber nochmal erwähnt sei die Spinnmilben- und Blattlaus-Plage, die ich seit einigen Wochen auf dem Balkon habe. Oder besser: hatte. Den einen Teil der Schädlinge, die Blattäuse, bin ich losgeworden. Mit den Spinnmilben bin ich mir noch nicht ganz sicher und möchte den Tag nicht vor dem Abend loben.

Es gibt Pflanzen und Kräuter, die vor anderen besonders empfindlich gegen Blattläuse sind, quasi Blattlaus-Magnete. Zum Club gehören Rosen, die Läuse laben sich vor allem an den jungen Knospen und setzen sich in den Blütenblättern fest. Welche Pflanzen und Kräuter gehören noch dazu?    [...mehr]


Autor: Dagmar

Hilft nur noch ein neuer Haarschnitt?

Eine unfaire Sache, wenn Jemand einfach in wochenlanger Arbeit mühevoll Selbstgemachtes annektiert. Oder soll ich eher sagen: Etwas. Noch unfairer, wenn man trotz hartnäckigen Widerstandes die feindliche Übernahme nicht abwenden kann.

Ich meine die Spinnmilben- und Blattlausplage, die ich auf dem Balkon habe und trotz ständiger Behandlung mit als sehr gut empfohlenen Hausmitteln nicht in den Griff bekomme. An Obst-Stauden, bei Gemüse oder Zierpflanzen wie Rosen empfehle ich dann den Einsatz von Neudorffs Neudosan Neu Blattlausfrei. Dieses ist ökologisch verträglich und hat von Ökotest unlängst ein “Sehr gut” bekommen.

Aber bei Kräutern geht dies nicht, denn die Blätter möchte man ja essen :-(

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Autor: Dagmar

Gießen, Nachsäen und: Wachsam sein!

Zwar sind gerade die Temperaturen wieder abgestürzt. Keine sommerlichen 30 Grad mehr, bei denen sich die Kinder nach einem Swimmingpool sehnen und die Pflanzen nach einer Voll-Dusche.

Da sich aber auch Schädlinge wie Spinnmilben und Blattläuse bei sommerlichen Temperaturen rasant vermehren, hat man also gerade ein Päuschen, um sich die jüngst angefangene Schädlings-Bekämpfungs-Strategie nocheinmal zu überlegen und zu optimieren. Was gibt es sonst noch im Juli-Monat zu tun?    [...mehr]


Autor: Dagmar

Nun reicht´s…

Den ersten Übergriff der Spinnmilben, obwohl massiv, hatten meine Kräuter und Heilpflanzen ziemlich gut überstanden. Nach dem Abbrausen und dem regelmäßigen Gießen mit Wermut-Sud und Zwiebel-Mazerat hatten sie zwar Blätter gelassen.

Aber nach circa einer Woche, wie mein “Erfahrungsbericht Spinnmilben bekämpfen” beschreibt, hatten sich die Pflanzen wieder gut erholt und trieben neue Blätter. Sicher, ziemlich viel Arbeit. Vor allen Dingen, wenn man wie ich die Kräutertöpfe (30 an der Zahl) in die Badewanne tragen muss. Egal, gibt Muckis, so sagte ich mir, und außerdem heile Pflanzen. Jetzt, mit den warmen Temperaturen, kommen Blattläuse.    [...mehr]


Autor: Dagmar

Vorbeugung ist am besten gegen winzige Plagegeister

Ich habe ja schon ausreichend über die Spinnmilben-Plage gejammert: durch eine regelrechte Invasion haben sich vor rund zwei Wochen diese nervigen Schädlinge über meine mit Liebe gezogenen Kräuter her gemacht. Da man Spinnmilben oft erst bemerkt, wenn es schon zu spät ist (sie sind einfach winzig), sahen meine Heilpflanzen von einem Tag auf den anderen schwer krank aus.

Flecken, Punktmuster, silbrig-löchriges Muster und schlappe, gelbe Blätter: ein Bild des Jammers von der einstigen Pracht. Vor Allem der Estragon war beliebt, auch die Nane-Minze, die Pfefferminze, die Rosen, Kapuzinerkresse bis hin zum Hopfen. Einzig der Zwerg-Flieder blieb verschont. Aber: die hatten die Rechnung ohne meinen Kampfgeist gemacht. Gut, sinnvoll und vorausschauend ist die Kräftigung der Pflanzen von Beginn der Saison an.    [...mehr]


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