Es grünt und blüht in unseren Gärten – jetzt gilt es, die Pracht zu genießen! So völlig auf die faule Haut legen können wir uns natürlich trotzdem nicht: Auch jetzt fordert unser kleines Paradies jede Menge Aufmerksamkeit und Pflege. Wer noch in den kommenden Wochen und Jahren etwas von seinem Garten haben will, sollte jetzt aktiv bleiben. Es lohnt sich auf jeden Fall!
Gießen nicht vergessen

   


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Vor der Zeit von Apotheken und moderner Medizin, gab es andere Möglichkeiten der Heilung. Und zwar mit Hilfe von Natur und Alchemie. Eine bestimmte Art der Naturheilkunde erlebt gerade eine Wiederauferstehung: Spagyrik.
Eine Sammlung verschiedener Kräuter

   


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Der wild wachsende Sauerampfer, dessen pfeilförmigen Blätter stark an Spinat erinnern, zählt wie Spinat und Löwenzahn zu Blattgemüse. Die Erntezeit beginnt im April und dauert bis in den November, Sauerampfer kann aber nur erntefrisch verzehrt werden, er lässt sich nicht trocknen. Sein säuerlicher Geschmack, der durch den hohen Gehalt an Oxalsäure hervorgerufen wird, ist ein guter Begleiter in Salaten, Suppen, Gemüsebeilsagen und Saucen – wie in der Frankfurter Grünen Sauce. Die jungen Blätter sorgen für einen ausgeprägten sauren Geschmack, ältere Blätter können aber auch sehr herb schmecken. Sauerampfer kann aber auch erhitzt – am besten feingehackt in Salzwasser kochen und anschließend in Butter dünsten. Sauerampfer ist auch bestens mit Mangold und Blattspinat zu kombinieren, eignet sich als Beilage zu Fisch, Eiergerichten und als Würzmittel in Suppen und Eintöpfen.
Sauerampfer

   


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Früher standen in der Erntezeit alle stundenlang in der Küche, um das Obst aus dem Garten zu verarbeiten. Schließlich musste der Keller für den Winter gefüllt werden. Heute geht es um den Spaß, Früchte selbst zu verarbeiten. Und zu Hause eingekochte Marmelade schmeckt wie keine andere! Lesen Sie hier, wie Sie ganz leicht Marmeladen herstellen können.
Erdbeer Marmelade

   


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Im Juli ist der Sommer im vollen Gange, hohe Temperaturen und eine starke Sonneneinstrahlung machen die Pflanzen durstig: Jetzt heißt es gießen, gießen, gießen. Doch die Wässerungen sollten auf jeden Fall am frühen Morgen oder in den Abendstunden stattfinden, sonst „verbrennen“ die Pflanzen, weil die Wassertropfen auf den Blüten und Blättern wie eine Lupe wirken und das Sonnenlicht bündeln und verstärken. Vom 23. Juli bis zum 23. August dauern die Hundstage an, der Zeitraum wurde schon von den alten Römern festgelegt. Sie bezeichnen die besonders heißen Tage des Sommers, in dieser Zeit muss besonders auf die Wasserversorgung geachtet werden. Gurken und Tomaten gelten übrigens als überdurchschnittlich durstig.
Floristin im Gewächshaus.

   


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Die Natur ist immer noch die beste Apotheke: Unzählige Heilpflanzen können bei verschiedensten Leiden hilfreich sein. Ihre Wirkung beruht dabei immer auf bestimmten Hauptwirkstoffen – dazu gehören zum Beispiel ätherische Öle, Bitter-, Schleim- und Gerbstoffe, Alkaloide und Glykoside, die einen Effekt auf die Herzgesundheit haben.
Ätherisches Öl

   


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Asiatisch essen ist angesagt – wir lieben die Exotik! Für viele zunächst etwas fremd anmutende Geschmäcker sind asiatische Kräuter verantwortlich. Man braucht anfangs ein wenig Mut, um sie in der eigenen Küche einzusetzen. Schon bald jedoch wird man nahezu süchtig nach den neuen Aromen und möchte sie auf keinen Fall mehr missen.
Artikelgebend sind asiatische Kräuter.

   


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Die mediterrane Küche – so aromatische Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Oregano oder Basilikum sind daraus nicht wegzudenken. In ihnen schmeckt man das Feuer der mediterranen Sonne, das temperamentvolle Lebensgefühl und die Schönheit der Landschaft rund ums Mittelmeer. Mit den aromatischen Gewächsen können wir uns auch hierzulande den Sommer in die Küche holen.
Frische Kräuter

   


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Die meisten Gärtner werden es kennen: Gerade hat man den eigenen Garten in aller Mühe umgegraben, von Unkraut befreit, neubepflanzt und gedüngt, da machen sich auch schon die ersten Schädlinge an ihr Werk und befallen Blumen, Obst- und Gemüsepflanzen. Unter Schädlingen versteht man etwa Blattläuse, Raupen, Schnecken, Milben, Thripsen oder Pilze. Im Baumarkt kann man reichlich Insektizide erwerben, aber weshalb unbedingt die Chemiekeule schwingen, wenn auch Möglichkeiten bestehen, den Schädlingen natürlich einzuheizen?
Schaedlinge

   


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Längst vergessene Kräuter aus Großmutters Zeiten, sind hocharomatisch und ungeheuer wohlschmeckend. Warum nur, fragt man sich, kommen diese Kräuter nicht täglich bei uns auf den Teller?
Löffel mit Kräutern

   


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