Anwendung der Mistel nach Maria Treben bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Die Keltenpflanze gegen ein schwaches Herz
Die Mistel: sagenumwoben, seit Urzeiten mystische Heilpflanze unserer Vorfahren, Bestandteil der Zaubertranks von Miraculix, zu unguten Zwecken im Vogelfang eingesetzt.
Die Mistel ist uns eine uralte Heilpflanze und Kulturgut, verbunden mit etlichen Sagen aus der nordischen Mythologie, von den keltischen Druiden nicht erst seit Asterix benutzt
und das Küssen unterm Mistelzweig ist nun wieder ein hochaktueller, weil Weihnachtsbrauch…
De facto wird sie in der Naturheilkunde immer noch eingesetzt, von Maria Treben wird sie insbesondere in ihrem Werk < Gesundheit aus der Apotheke Gottes > gegen Herz- Kreislauf- Beschwerden empfohlen.
Zubereitung Misteltee
Verwendet wird das Kraut der Mistel. Drei Tassen Misteltee für den Tag im sogenannten kalten Ansatz hergestellt (oder auch Kaltauszug beziehungsweise Mazerat, hinter selbigem Link eine sehr gute Ausführung zur Herstellung von einem Kaltauszug) und tagsüber schluckweise getrunken, sollen Herz und Kreislauf wieder normalisieren und damit einen erhöhten Arbeitseinsatz gewährleisten.
Der Misteltee büßt beim Kochen oder Brühen zu viele Heilstoffe ein und sollte deswegen nur über Nacht im kalten Wasser angesetzt werden. Außerdem werden die leichten Giftstoffe, die die Mistel enthält, nicht durch den Kaltauszug gelöst, der sich ohne Bedenken trinken lässt. Für eine Tasse rechnet man einen gehäuften Kaffeelöffel Mistel. Morgens wärmt man den Ansatz nur leicht an und seiht ihn dann ab…
Anwendung Misteltee nach Maria Treben bei
- Herz Kreislauf Erkrankungen
- Hoher Blutdruck
- Niedriger Blutdruck (er gleicht den Blutdruck also aus)
- Unruhiges Herz
- Nervöse Herzbeschwerden
- Schwindelgefühle
- Ohrensausen
- Sehstörungen
- Schlaganfall
- Arterienverkalkung
- Chronische Krämpfe
- Hysterische Beschwerden
- Herzschäden aller Art
- Nervosität
Gute Besserung!
Quelle:
Maria Treben “Gesundheit aus der Apotheke Gottes“, erschienen im Verlag Freunde der Heilkräuter
Der Misteltee büßt beim Kochen oder Brühen zu viele Heilstoffe ein und sollte deswegen nur über Nacht im kalten Wasser angesetzt werden. Außerdem werden die leichten Giftstoffe, die die Mistel enthält, nicht durch den Kaltauszug gelöst, der sich ohne Bedenken trinken lässt. Für eine Tasse rechnet man einen gehäuften Kaffeelöffel Mistel. Morgens wärmt man den Ansatz nur leicht an und seiht ihn dann ab…



