» ätherisches Öl

Autor: Nicole

Kaum fallen die Temperaturen, fällt anscheinend auch die körpereigene Abwehr. Erkältungskrankheiten sind an der Tagesordnung. Neben den berühmtesten Hausmitteln, wie etwa Heiße Zitrone, gibt es auch einige Vertreter aus dem Kräuterhandbuch, die besonders jetzt Abhilfe schaffen.


Die Nase tropft, der Hals kratzt und die Bronchien ächzen wie nach 24 Stunden Zwangshaft im Rauchsalon. Im Winter fließen Hühnerbrühe, verschiedene Teesorten und Heiße Zitrone in Strömen. Dann ist es auch an der Zeit, dass die Kräuter zeigen, was sie können.    [...mehr]


Autor: Nicole

Der Ginkgo-Baum oder auch Ginkgo biloba genannt wird heutzutage in verschiedenster Form gegen Alterserscheinungen wie Demenz und Alzheimer eingesetzt, wobei die Wirksamkeit durchaus umstritten ist.

Ginkgo hat seinen Ursprung im Raum des heutigen China, wo er als einziger seiner Art die Eiszeit überlebt hat und aufgrund seiner ausgesprochenen Langlebigkeit in weiten Teilen Ostasiens bis heute verehrt und als Tempelpflanze kultiviert wird. Der bis zu 40 Meter hohe Ginkgo-Baum gilt als lebendes Fossil und wird bis zu 1000 Jahre alt. Die Pflanzeninhaltsstoffe sind dabei für die extreme Widerstandsfähigkeit des Ginkgos verantwortlich, der sämtlichen Schädlingen und Umweltgiften zu trotzen scheint. Schon im alten China setzte man auf die angebliche Heilkraft der Pflanze und ist in dieser Hinsicht auch in Europa besonders am Ginkgo interessiert.    [...mehr]


Autor: Nicole

Die Aroma-Entfaltung erfolgt nicht bei allen Kräutern auf die gleiche Art und Weise, sodass sie verschieden eingesetzt werden müssen. Besonders deutlich unterscheiden sich dabei hart-, und weichlaubige Pflanzen.

Will man seinen Speisen das gewisse Etwas verleihen, so sollten die dazu verwendeten Kräuter ihren Anforderungen entsprechend eingesetzt werden um die volle Aroma-Entfaltung zu erreichen. Besonders unterschiedliche Ansprüche werden bei der Betrachtung von hart- und weichlaubigen Pflanzen deutlich. Die Verwendung in der Küche unterscheidet sich somit deutlich voneinander.    [...mehr]


Autor: Nicole

Blauen Blüten bringen eine besonders elegante Note in jeden Kräutergarten. Die Farbe Blau symbolisiert nicht nur im Pflanzenreich Harmonie und Zufriedenheit, Wohlbefinden und Entspannung – Und ist damit wie kaum eine andere passend für Heilpflanzen jedweder Art.

Es gibt viele Kräuter und andere Nutzpflanzen, die blaue Blüten hervorbringen, die Palette der Farbnuancen ist dabei ebenso breit wie jene der Anwendungsgebiete der Heilkräuter und reicht von zartem Hellblau bis zu einem blau-violetten Farbenspiel. Zu den Blaublütern im Pflanzenreich zählen zum Beispiel einige Arten des Salbei und des Enzian, manche Leinkräuter, das Vergissmeinnicht und der Schwarzkümmel. Oftmals ist die blaue Blüte nur eine von mehreren Erscheinungsformen, die eine Pflanze annehmen kann, bei der Auswahl der Samen und Setzlinge sollte man sich daher genau informieren, wenn man auf „Farbreinheit“ besteht.    [...mehr]


Autor: Nicole

Bei Propolis handelt es sich um Bienenharz, welches wie ein natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze seine Wirkung entfaltet.


Propolis dient den Bienen als eine Art Kittsubstanz, mit der sie Ritzen, Öffnungen und klein Spalte des Bienenstocks abdichten, um das Eindringen von Krankheitserregern zu verhindern. Gleichzeitig schützt es davor, dass sich bereits vorhandene Keime, Bakterien oder Viren nicht weiter ausbreiten oder sogar abgetötet werden. Zudem werden Fremdkörper mit dem Bienenwachs umhüllt und isoliert, sowie Nahrungsreste darin konserviert. Auch für den Menschen stellt sich Propolis als durchaus wirkungsvoll und heilend dar und ist deshalb auch in diversen Darreichungsformen erhältlich.    [...mehr]


Autor: Nicole

Die Wirkung verschiedener Kräuter auf eine Erkältung ist mittlerweile relativ gut untersucht. Wie wirken welche Kräuter? Ein kleiner Überblick.

Die kalte Jahreszeit ist eingetroffen und man muss die nächsten Wochen und Monate vermehrt mit Husten und Schnupfen rechnen. Während den unterschiedlichen Phasen einer Erkältung, kann man seinen Körper auf unterschiedliche Art und Weise unterstützen. So muss man vielleicht am Anfang seiner Erkältung ein hustenstillendes Mittel nehmen, während man im späteren Verlauf ein schleimlösendes Mittel nehmen sollte. Daher erfolgt hier ein kleiner Überblick über die mögliche Wirkung verschiedener Kräutern auf eine Erkältung und eine kleine Einordnung dazu, in welcher Phase man welche Kräuter einnehmen sollte.    [...mehr]


Autor: Nicole

Lindenblüten werden schon seit langer Zeit als Heilmittel gegen Erkältungen, Fieber und grippale Infekte eingesetzt, doch als Bienenweide sind sie auch für Imker äußerst nützlich. Die Blüten des Baumes liefern nämlich nicht nur eine große Menge an Pollen, sondern sorgen auch für einen sehr aromatischen Honig.

Dieser Honig kann natürlich gleich zum Süßen eines Tees aus Lindenblüten verwendet werden, so kommt die Pflanze gleich zweifach zum Einsatz. Auch der Baum selbst war schon vor Jahrhunderten von Bedeutung, waren Linden in Europa doch oftmals das Zentrum eines Ortes und dienten als Treffpunkt für die Bewohner, als Schattenspender für Tanzfeste im Mai der, als Ort der Brautschau oder des Dorfgerichts. In einigen Mythologien wurde die Linde mit bestimmten Göttern assoziiert und galt daher als heiliger Baum, und auch wenn dem heute nicht mehr so ist, hat die Linde zumindest ihre Bedeutung in der Naturheilkunde nicht verloren.    [...mehr]


Autor: Nicole

Aromatherapie bzw. eine Therapie mit ätherischen Kräutern, kann für Tiere als heilsame Unterstützung genutzt werden.

Aromatherapie ist eine alte Heilkunst, die gezielt ätherische Öle einsetzt um die Gesundheit zur erhalten oder zu fördern. Sie kann sowohl beim Menschen, aber auch bei Tieren, als Therapieform eingesetzt werden. Bereits im alten Rom und in Griechenland wurde schon vor Jahrhunderten, Duftstoffe zu therapeutischen Zwecken verwendet. Aromatherapie kann man sehr gut und gezielt bei Katzen, Hunden und auch bei Pferden einsetzen. Da Tiere einen überaus guten Geruchssinn haben, sollte man jedoch den Tieren die Wahl des richtigen Dufts überlassen. Wie funktioniert das? Und was kann man mit Aromatherapie bei Tieren behandeln?    [...mehr]


Autor: Nicole

Ob als medizinisches Heilmittel oder als Küchenkraut, Salbei darf in keiner (gut organisierten) Hausapotheke oder Küche fehlen. Sieben Tage die Woche kann von diesem Kraut profitiert werden. Vor allem gerade jetzt wo der Winter vor der Tür steht.

Der Name Salbei stammt vom lateinischen Wort „Salvia“ ab, was so viel heißt wie heilen. Dies spiegelt schon wieder, welche Erwartungen an das Kraut gerichtet werden. Ganz ursprünglich stammt Salbei aus der Mittelmeerregion und wurde schon von den alten Römern als heiliges und heilendes Kraut angesehen. Heute wächst es jedoch auch in Ländern wie Deutschland, wo es aber eher eine beliebte Gartenpflanze ist. Seine Anwendungsbereiche sind äußerst vielfältig und seine Wirkung ist entzündungshemmend und antibakteriell. Vor allem ist Salbei aber für seine Wirkung und Hilfe bei Halsschmerzen und Schweißhemmung bekannt.    [...mehr]


Autor: Nicole

Es ist alles andere als notwendig oder hilfreich, seine Schlafstörungen mit Medikamenten zu behandeln. Verschreibungspflichtige oder freiverkäufliche Schlafmittel sollte man nur in Ausnahmefällen zu sich nehmen. Doch man kann Schlafproblemen auch mit Kräutern und pflanzlichen Mitteln Abhilfe schaffen.

Es ist wichtig zu wissen, was man anstelle von synthetisch hergestellten Mitteln nehmen kann, um ruhiger zu schlafen. Deswegen haben wir für Sie einige Alternativen zusammengetragen. Hier finden Sie heraus, welche Kräuter dabei helfen, ihren Körper zur Ruhe zu bringen und zu Schlaf zu finden, und wie diese zubereitet und dosiert werden.    [...mehr]


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