» Anwendungen

Autor: Nicole

Erkrankungen des Verdauungstraktes sind schmerzhaft, unangenehm und einschränkend im Alltag. Gerade deshalb ist schnelle und effektive Hilfe geboten.


Die möglichen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sind vielseitig und äußern sich durch verschiedene Symptome. Dazu gehören Bauchschmerzen, Blähungen, häufiges Aufstoßen, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung und Verdauungsbeschwerden.

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass die auftretenden Beschwerden auch psychische Ursachen wie Stress, Nervosität oder sonstige seelische Belastungen als Ursache haben können.     [...mehr]


Autor: Nicole

Kaum fallen die Temperaturen, fällt anscheinend auch die körpereigene Abwehr. Erkältungskrankheiten sind an der Tagesordnung. Neben den berühmtesten Hausmitteln, wie etwa Heiße Zitrone, gibt es auch einige Vertreter aus dem Kräuterhandbuch, die besonders jetzt Abhilfe schaffen.


Die Nase tropft, der Hals kratzt und die Bronchien ächzen wie nach 24 Stunden Zwangshaft im Rauchsalon. Im Winter fließen Hühnerbrühe, verschiedene Teesorten und Heiße Zitrone in Strömen. Dann ist es auch an der Zeit, dass die Kräuter zeigen, was sie können.    [...mehr]


Autor: Nicole

Blauen Blüten bringen eine besonders elegante Note in jeden Kräutergarten. Die Farbe Blau symbolisiert nicht nur im Pflanzenreich Harmonie und Zufriedenheit, Wohlbefinden und Entspannung – Und ist damit wie kaum eine andere passend für Heilpflanzen jedweder Art.

Es gibt viele Kräuter und andere Nutzpflanzen, die blaue Blüten hervorbringen, die Palette der Farbnuancen ist dabei ebenso breit wie jene der Anwendungsgebiete der Heilkräuter und reicht von zartem Hellblau bis zu einem blau-violetten Farbenspiel. Zu den Blaublütern im Pflanzenreich zählen zum Beispiel einige Arten des Salbei und des Enzian, manche Leinkräuter, das Vergissmeinnicht und der Schwarzkümmel. Oftmals ist die blaue Blüte nur eine von mehreren Erscheinungsformen, die eine Pflanze annehmen kann, bei der Auswahl der Samen und Setzlinge sollte man sich daher genau informieren, wenn man auf „Farbreinheit“ besteht.    [...mehr]


Autor: Nicole

Bei Propolis handelt es sich um Bienenharz, welches wie ein natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze seine Wirkung entfaltet.


Propolis dient den Bienen als eine Art Kittsubstanz, mit der sie Ritzen, Öffnungen und klein Spalte des Bienenstocks abdichten, um das Eindringen von Krankheitserregern zu verhindern. Gleichzeitig schützt es davor, dass sich bereits vorhandene Keime, Bakterien oder Viren nicht weiter ausbreiten oder sogar abgetötet werden. Zudem werden Fremdkörper mit dem Bienenwachs umhüllt und isoliert, sowie Nahrungsreste darin konserviert. Auch für den Menschen stellt sich Propolis als durchaus wirkungsvoll und heilend dar und ist deshalb auch in diversen Darreichungsformen erhältlich.    [...mehr]


Autor: Nicole

Gerade in der letzten Woche haben sich Forscher in Berlin versammelt, um Studien zu vergleichen und zu diskutieren, welche die Wirkung von grünem Tee untersuchten. Wie also wirkt grüner Tee?

Über die Wirkung von grünem Tee gibt es viele Theorien, aber relativ wenige Erkenntnisse. Das soll sich in Zukunft aber ändern, so die Forscher bei der Tagung. Der Legende zufolge ist dem damaligen chinesischen Kaiser ein Teeblatt eines wildwachsenden Teestrauches in eine heiße Schale geweht. So sei der erste Teeaufguss entstanden. Die Chinesen verwendeten Tee damals hauptsächlich als Heilmittel. Welche Wirkung wird grünem Tee nachgesagt?    [...mehr]


Autor: Nicole

Die Mistel ist zwar kein Kraut, doch Mistelzweige sind in der Naturheilkunde ebenso präsent wie in der Mythologie. Das einzigartige Wesen dieses Halbschmarotzers brachte ihm schon früh jede Menge Aufmerksamkeit, und noch heute werden der Mistel erstaunliche Eigenschaften zugeschrieben.

Denn obwohl die Mistelzweige quasi als Parasiten auf fremden Bäumen und Sträuchern zu finden sind, wo sie Wasser und Nährstoffe aus ihrem Wirt ziehen, sind Misteln für ihre Heilwirkung bekannt. In der Mythologie dagegen ist ihr Bild ambivalent: So war sie für den Tod des nordischen Gottes Balder verantwortlich, galt jedoch auch als magisch und soll noch heute Liebespaaren zum ewigen Glück verhelfen: Der Kuss unter dem Mistelzweig verspricht eine baldige Hochzeit, sofern der Zweig in der Nacht der Heiligen Drei Könige verbrannt wird.

Heilende Wirkung der Mistelzweige: Misteltee durch Kaltaufguss ansetzen

Aus den Zweigen dieser wundersamen Pflanze, oder vielmehr aus ihren Blättern, kann ein wirksamer Tee gebraut werden, der sowohl zur innerlichen als auch zur äußerlichen Anwendung geeignet ist. Vom späten Herbst bis zum Frühling kann man die Pflanze sammeln und die Blätter sorgfältig getrocknet für den Rest des Jahres aufbewahren. Die Beeren sind allerdings giftig, sie werden daher nicht verwendet. Auch Blätter und Zweige haben eine leicht toxische Wirkung, die jedoch durch den Kaltaufguss gemindert wird. Trotzdem sollte man Misteltee nur in Maßen zu sich nehmen und im Zweifelsfall einen Arzt um Rat fragen.    [...mehr]


Autor: Nicole

Mate ist als Wachmacher in Südamerika schon seit geraumer Zeit bekannt und erfreut sich auch in Deutschland immer größererer Beliebtheit. Abgefüllt in Flaschen entwickelt sich das koffeeinhaltige Erfrischungsgetränk allmählich zu einem echten In-Drink.

Im ursprünglichen Sinne bzeichnet Mate das Trinkgefäß, aus dem der Mate-Tee getrunken wird, das sogenannte „Quechua mati“. Hierzulande steht der Begriff aber hauptsächlich für das Aufgussgetränk. Für diesen natürlichen Wachmacher werden die Blätter des Mate-Strauchs getrocknet, kleingeschnitten und mit heißem Wasser aufgegossen. Das Aroma ist rauchig und erdig, aber auch etwas süß-säuerlich. Der Geschmack erinnert an Kräutergetränke wie z.B. Almdudler und wird in der Regel mit Zucker gesüßt.    [...mehr]


Autor: Nicole

Borretsch, mitunter auch Boretsch geschrieben, ist ein Kraut, das bereits seit dem Mittelalter als Küchengewürz sowie als Heilpflanze Anwendung findet. Im Volksmund ist Borretsch, das ursprünglich aus Kleinasien stammt, auch als Gurken- oder Kukumerkraut bekannt.

Zur Familie der Raubblattgewächse gehörend zeichnet sich Borretsch durch ein eigentümtliches Äußeres aus, das vor allem durch die beharrten Stängel und Blätter bedingt ist. Die sternförmigen Blüten zeigen sich zunächst in einem zarten Rosa bis hellem Violett, um sich dann im Juni oder August tiefblau zu färben. Borretsch enthält viele positiv wirkende Inhaltsstoffe wie Vitamin C, in seinen Blättern aber auch bestimmte Alkaloide, die in großen Mengen der Leber schaden können. Diese sind jedoch in den Blüten kaum zu finden, der Genuss dieser ist daher unbedenklich, und auch die Blätter können gelegentlich ohne Risiko verwendet werden.    [...mehr]


Autor: Nicole

Ob als medizinisches Heilmittel oder als Küchenkraut, Salbei darf in keiner (gut organisierten) Hausapotheke oder Küche fehlen. Sieben Tage die Woche kann von diesem Kraut profitiert werden. Vor allem gerade jetzt wo der Winter vor der Tür steht.

Der Name Salbei stammt vom lateinischen Wort „Salvia“ ab, was so viel heißt wie heilen. Dies spiegelt schon wieder, welche Erwartungen an das Kraut gerichtet werden. Ganz ursprünglich stammt Salbei aus der Mittelmeerregion und wurde schon von den alten Römern als heiliges und heilendes Kraut angesehen. Heute wächst es jedoch auch in Ländern wie Deutschland, wo es aber eher eine beliebte Gartenpflanze ist. Seine Anwendungsbereiche sind äußerst vielfältig und seine Wirkung ist entzündungshemmend und antibakteriell. Vor allem ist Salbei aber für seine Wirkung und Hilfe bei Halsschmerzen und Schweißhemmung bekannt.    [...mehr]


Autor: Nicole

Wer eine Ringelblumensalbe selber machen möchte, braucht dazu nur wenige Zutaten, mit denen man jedoch eine große Wirkung erzielen kann. Denn die Ringelblume oder Calendula wirkt antibakteriell und entzündungshemmend und kann so vielseitig eingesetzt werden.

Zur äußeren Anwendung kann man eben eine Ringelblumensalbe selber machen, zur inneren Anwendung bereitet man einen Blütenaufguss als Tee zu. Dieser hilft gegen Kopfschmerzen, Menstruations- und Verdauungsbeschwerden sowie Übelkeit. Die Ringelblumensalbe dagegen wird vor allem zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt, sie lässt aber auch Blutergüsse und Schwellungen abklingen, pflegt raue, rissige Haut und wirkt beruhigend bei Zerrungen oder Quetschungen.

Ringelblumensalbe selber machen: Die Vorbereitung

Als Basis für eine Salbe kann man Ringelblumen- oder Calendulaöl fertig kaufen oder selbst vorbereiten, was natürlich einige Wochen Vorbereitung in Anspruch nimmt. Dafür sind in diesem frischen Auszug die heilenden Wirkstoffe der Pflanze oftmals besser konserviert als in gekauftem Öl. Zur Herstellung legt man eine Handvoll Blüten in ein kleines Glas, füllt es mit hochwertigem Oliven- oder anderem Pflanzenöl auf und verschließt es sorgfältig. Das Glas sollte an einem sonnigen Ort stehen und jeden Tag geschüttelt werden. Nach etwa drei Wochen kann man das Öl durch einen Filter gießen und in eine dunkle Flasche füllen, so ist es ein bis zwei Jahre haltbar.    [...mehr]


Seite 1 von 512345»