» Kräutergarten

Autor: Nicole

Eine Kartoffelsuppe ist perfekt dazu geeignet, nicht nur langanhaltend zu sättigen. Gerade auch im Winter wärmt sie uns von innen heraus. Wer Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt hat, der kann die Suppe als Schonkost genießen. Besonders köstlich wird sie, wenn man die Gewürzpflanze Bärlauch mit hineingibt. Die Suppe ist übrigens schnell und leicht gekocht.

 Kartoffelsuppe ©Flickr/blumenbiene (CC-Lizenz:Weitergabe mit Namensnennung)

Viele Zutaten braucht man für die Kartoffelsuppe mit Bärlauch auch nicht. Selbstverständlich sollten die verwendeten Kräuter frisch sein. Für derartige Suppen eignen sich im Übrigen mehlig kochende Kartoffeln am besten. Das verleiht dem Gericht noch eine cremigere Konsistenz. Damit zeigt dieses Rezept dann auch, dass der Bärlauch nicht nur als Heilpflanze aus unseren Kräutergärten nicht mehr hinweg gedacht werden kann.



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Autor: Nicole

Kräuter Cupcakes mit Quark-Topping sind lecker und herzhaft! Normalerweise sind die kleinen Torten sehr süß und mit einem süßen Topping, oft zusätzlich noch mit Zuckerperlen oder anderen Leckereien verziert. Es lohnt sich aber, auch die herzhafte Variante zu testen!

 

Cupcakes sind süßer und haben einen weicheren Teig als Muffins. Sie sind besonders in Amerika und England populär. Herzhafte Muffins gibt es häufig, die Kräuter Cupcakes mit Quark-Topping sind dagegen eine neue Idee und noch eine Seltenheit!



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Autor: Nicole

Salbei-Bonbons kann man leicht selber herstellen. Man weiß dann ganz genau, was darin enthalten ist, sie schmecken gut und die Herstellung macht Spaß! Das folgende, traditionelle Rezept ist schnell und unkompliziert umzusetzen.

Besonders bei Halsschmerzen ist es wohltuend, Salbei-Bonbons zu lutschen. Die ätherischen Öle, Gerbstoffe und antibakteriziden Stoffe aus der Salbei-Pflanze fördern die Heilung und lindern die Schmerzen. Die selbst hergestellten Kräuter-Bonbons sind zwar nicht vergleichbar mit der maschinell hergestellten Ware, aber sie sind etwas Besonderes und gut geeignet zum Verschenken.



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Autor: Nicole

Jeder Teeliebhaber hat wohl schon einmal von der Fermentation gehört. Dieser Vorgang bei der Teeherstellung macht den Unterschied zwischen Schwarz- und Grüntee aus. Doch was genau passiert beim Fermentieren? Wie kann der Vorgang für Teekräuter im heimischen Garten angewendet werden?

Grüner und schwarzer Tee wird aus der gleichen Pflanze hergestellt. Grüner Tee ist unfermentiert und wird erst durch den Fermentierungsprozess zum Schwarztee. Das Fermentieren beschreibt einen kontrollieren Vorgang, der den Geschmack des Teeaufgusses intensiviert.



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Autor: Nicole

Die „Gardens in a Bag“ sind nicht nur eine prima Geschenkidee, sondern zudem auch noch eine gute Möglichkeit sich das ganze Jahr über selbst frische Kräuter zu züchten. Dabei braucht es noch nicht einmal einen grünen Daumen, da die Tüten bereits fix und fertig vorbereitet sind.

Einen Kräutergarten aus der Tüte? Mit den kleinen „Gardens in a Bag“ ist das möglich. Besonders eignen sich die Tütchen für Personen die keinen eigenen Garten oder Balkon besitzen an dem sie Kräuter ziehen können. Das praktische: Die Mini-Kräutergärten können in der Wohnung nahezu überall aufgestellt werden und machen auch optisch eine Menge her, egal ob sie auf dem Fensterbrett oder Küchentisch stehen. Ihre Pflege ist zudem sehr einfach, da sie lediglich von Zeit zu Zeit gegossen werden müssen.

Die Auswahl an Kräutern bei den „Gardens in a Bag“ ist groß

Neben Kräutern wie beispielsweise Petersilie, Oregano, Dill, Basilikum und Minze sind mittlerweile auch Mini-Tomaten, Pepperoni und Erdbeeren erhältlich.

Wer statt eines Kräutergartens lieber eine bunte Blumenwiese in den eigenen vier Wänden haben möchte, der hat die Wahl zwischen Sonnenblumen, Vergissmeinnicht, Glücksklee und vielen weiteren Pflanzen.

Auch an unsere lieben Vierbeiner wurde gedacht, mit Katzen- oder Hundegras kann man also auch seinem geliebten Haustier einfach eine kleine Freude machen. Aber wie funktionieren die „Gardens in a Bag“ eigentlich?



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Autor: Nicole

Die kalte Jahreszeit ist wie geschaffen für wärmende Suppenmahlzeiten. Kartoffelsuppe ist ein echter Küchenklassiker und in vielen schmackhaften Varianten möglich. Hier eine Zubereitungsmöglichkeit mit gemischten Kräutern.


Diese Kartoffelsuppe hat am Ende eine leichte bis kräftig grüne Farbe und eignet sich auch als besonders schmackhafte Vorspeise im Menü. Diese Variante ist zwar besonders lecker, aber natürlich kann mit den Kräutern auch experimentiert werden. Die Suppenbasis bleibt die Gleiche.



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Autor: Nicole

Erdbeerminze, Apfelminze, Schokominze… Es gibt so viele Alternativen und Ergänzungen zur Pfefferminze, die nach wie vor eines der beliebtesten Küchenkräuter ist. Doch ihre verwandten Arten finden ebenfalls immer mehr Anhänger.

Dabei ist die Erdbeerminze wahrscheinlich die bekannteste der gemeinhin noch eher wenig verbreiteten Sorten. Wahre Kräuter-Liebhaber kennen sich mit ihr ebenso wie mit der Ananasminze, der Orangenminze oder der Bananenminze natürlich längst aus und setzen sie ebenso gern wie häufig ein. Schließlich machen ihr verführerischer Duft und ihre vielfältigen Aromen die verschiedenen Arten zu wahren Wunderwaffen in der Küche. Ihr Anbau ist ebenfalls recht simpel, da der überwiegende Teil der einzelnen Sorten winterhart und robus ist.

Erdbeerminze, Apfelminze und Co.: Fruchtige Minzen, die begeistern

Nicht alle Minzarten sind essbar, viele werden nur als Zierpflanzen genutzt. Doch unter den genießbaren Sorten finden sich wahre Schätze. Die Erdbeerminze beispielsweise entfaltet schon bei leichter Berührung der Blätter ein wunderbar fruchtiges Aroma, das die Lust zur sofortigen Verwendung hervorruft. Sie eignet sich hervorragend zur Verfeinerung von Süßspeisen, kann aber auch zur Bereitung von Tee verwendet werden. Die Erdbeerminze ist besonders gut für Kräuter-Liebhaber ohne eigenen Garten geeignet, da die zierliche Pflanze bequem in Blumentöpfen oder -kästen Platz findet.



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Autor: Nicole

Kräuter verpassen jedem Gericht erst seinen wirklichen Geschmack – frische Kräuter sind dabei unschlagbar. Doch die Kräuter, die man zu kaufen bekommt, sind meist schon getrocknet oder eingefroren – wo kann man frische Kräuter her bekommen?

Ohne frische Kräuter kochen – das geht kaum, denn ein aromatischer Geschmack kommt erst durch diese zustande, insbesondere wenn die Kräuter frisch geernet sind, entfaltet er sich richtig. Wer mit ganzem Herzen kocht und sich eben nicht mit getrockneten oder tiefgefrorenen Kräutern zufrieden gibt, der hat einige Möglichkeiten.



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Autor: Dagmar

Gute Nachbarn: Große und kleine Brennnessel

Wer einmal (ohne näher darauf eingehen zu wollen, wer genau :-) ) in Brennnesseln gefallen ist, der hat eventuell eine lebenslange Feindschaft mit den teils mannshohen Gewächsen ausgemacht. Aber die pieksenden Kräuter haben dies eigentlich gar nicht verdient. Denn wer sich so gut schützt, der hat meist auch viel zu verlieren beziehungsweise abzugeben. Je nachdem, wie man das jetzt wieder sieht…

Die Brennnesselsuppe ist aktivierend und hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit. Und ist dabei ausnehmend lecker. Testen Sie es und servieren Sie Ihrer Familie oder Ihren Gästen dieses grüne Süppchen. Meinen Sie, irgendjemand käme auf die Idee, es wären Brennnesseln? Wahrscheinlich werden sämtliche Genießer nachher erst einmal eingehend den Mundraum prüfen, ob da auch ja Nichts sticht…Desweiteren hilft Urtica beim Entschlacken mit Kräutern, als Kräuter-Dünger und: lässt die Nachbars- Kräuter aromatischer werden!



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Autor: Dagmar

Ist einfach so vs. Aberglaube?

Überzeugte Mondgärtner bringen den Mond nicht nur mit dem Steuern großer Wassermassen, wie Ebbe und Flut, in Verbindung. Sie nehmen an, dass auch kleine Flüssigkeitsmengen, wie Pflanzensäfte von der Mondkraft bewegt werden.

Wissenschaftlich unbewiesen erfreut sich das Gärtnern nach dem Mond und das Pflanzen und Aussäen nach dem Mondkalender großer Beliebtheit. Mondgärtner haben zumeist auch die “Aussaattage 2011 von Maria Thun” in der Hosentasche stecken :-) . Und obwohl von der Wissenschaft nicht belegt, habe ich gute Erfahrungen mit dem Gärtnern mit dem Mond gemacht!



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