Autor: Nicole
Jambú ist eine in Nordbrasilien heimische Pflanze die zur Familie der Korbblütler gehört. In Deutschland kennt man sie unter der Bezeichnung “Parakresse” oder “Husarenknopf”.
Das ist etwas verwirrend, denn mit Gartenkresse hat Acmella oleracea nichts zu tun. Die einjährige Pflanze hat einen besonders schönen Blütenkopf, der ihr im angelsächsischen Raum u.a. die passende Bezeichnung “eyeball plant” verleiht. Die Blätter der Pflanze werden in Brasilien wie Gemüse gekocht. Dabei erzeugen sie
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23. Dezember 2008

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Autor: Nicole
Gewürze wurden früher in Gold aufgewogen und waren für arme Bevölkerung oft kaum bezahlbar.
Doch Mutter Natur hat dem Menschen so einige Alternativen bereitgestellt, die wir heute in unserer konsumverblendeten Zeit kaum noch kennen. Im Bereich der Wildkräuter kann man in der Regel alte “Schätze der Küche” wiederentdecken. So wurde früher, wenn Pfeffer nicht zur Hand oder zu teuer war, einfach die Pfeilkresse, genauer gesagt deren Samen, verwendet, um dem Essen eine scharf-würzige Note zu verleihen. Wie die meisten Kressearten verfügt nämlich auch “Cardaria draba” über einen hohen Anteil an Senfölen, die nicht nur den Samen, sondern auch den Blättern des Kreuzblütlers einen typischen Kressegeschmack verleihen.

Man findet die Pflanze in der Blütezeit zwischen Mai und Juli recht gut, da sie über weiße Scheindolden verfügt. Sie wächst in Europa und Westasien bevorzugt auf
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6. Dezember 2008

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Autor: Nicole
Der Vorteil vieler Heilkräuter ist, dass man sie einfach essen kann. Das macht natürlich viel mehr Spaß als die Einahme von Tabletten.
Die Brunnenkresse ist so ein Kraut. Ihre dicken, saftigen Blätter sind fast ganzjährig verfügbar. Die Anwendungsgebiete der Heilpflanze liegen vor allem im Bereich von Entzündungen der Haut, der Gelenke und des Zahnfleisches, Verschleimungen der Atemwege und Verdauungsstörungen. Schwangere sollten von der Einnahme der Brunnenkresse absehen und empfindliche Menschen, die zu Reizungen der Schleimhaut neigen, sollten vorsichtig mit ihr umgehen, denn das Kraut enthält neben vielen Bitterstoffen auch Senföle.

Aufgrund dieser und anderer Inhaltsstoffe eignet sich die Brunnenkresse jedoch auch für eine Blutreinigungskur mit Kräutern im Herbst oder Frühjahr. Darüber hinaus enthält Nasturtium officinale, wie man den Kreuzblütler auch nennt, viele Vitamine (C, A, B1, B2, E) und Mineralstoffe (Eisen, Jod, Phosphor, Calcium und Zink). Gerade im Winter ist die Einnahme von Kressesorten darum empfehlenswert. Wer Brunnenkresse in der Natur nicht findet oder sie nicht im Garten hat, kann darum zu diesem Zwecke auch auf die Gartenkresse zurückgreifen, die auf jeder Fensterbank gedeiht.
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21. November 2008

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Autor: Nicole
Bald ist der Winter da und die meisten Kräuter im Garten und auf dem Balkon sind nicht mehr oder nur eingeschränkt nutzbar. Für mich beginnt da wieder die Saison der Gartenkresse, ein winterlicher Vitamin-C-Spender, der ganz einfach auf dem Fensterbrett wächst. Weil ich den Geschmack der Kresse so mag, habe ich etwas recherchiert und bin auf die Brunnenkresse gestoßen.
Diese gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse und ist vor allem, der Name verrät es, dort anzutreffen , wo es fließendes Wasser gibt. Das heißt für die freie Natur, dass “Nasturtium officinale” überall wächst, wo es kühlere Flussläufe gibt. Als Besitzer eines Kräutergartens kann man die Brunnenkresse sehr gut an Teichläufen anpflanzen, noch besser ist es, wenn man eine Kräuterspirale hat, denn hier eignet sich die “Wasserzone” perfekt!

Wasserkresse, wie die Pflanze auch genannt wird, ist auch im Winter grün und kräftig. Ihre Blütezeit beginnt im Mai, dann entwickeln sich weiße Kronblätter und gelbe Stempel. Wenn man Brunnenkresse in der freien Natur sammeln möchte, sollte man vor allem auf diesen gelben Staubbeutel achten, da eine Verwechselungsgefahr mit
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27. Oktober 2008

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Autor: Nicole
Kapuzinerkresse ist nicht nur eine Augenweide in jedem Kräutergarten, sie sorgt mit ihren bunten Blüten auch dafür, dass Salate, Suppen und andere Gerichte mit ausgefallener Dekoration glänzen können.

Dabei muss man die Blüten der Tropaeolum majus nicht an den Tellerrand schieben, denn sie sind essbar. Auch die Blätter selbst können verzehrt werden und sollen in ihrem Geschmack, ähnlich wie die Gartenkresse, eine pfeffrige Note aufweisen. Verwendung findet die -im Vergleich zu den Blättern- mildere Blüte des äußerst dekorativen Würzkrauts in Salaten und Desserts. Auch selbst gemachte
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3. Mai 2008

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Autor: Nicole
Die Gartenkresse ist eines meiner Lieblingskräuter, weil sie sagenhaft schnell wächst und ein ganz besonderes Aroma hat.
Kresse gehört zu den Kreuzblütlern und stammt vermutlich aus West-oder Zentralasien.
Das vielfältige Gewürz kann auf Küchenpapier ausgesät werden und ist schon nach einer Woche bereit für den Verzehr. Man muss nur darauf achten, die Samen vorher einige Stunden einzuweichen.

Im Garten angebaut kann “Lepidium sativum” Wuchshöhen von bis zu 50 Zentimetern erreichen und sogar Blüten und Schoten bilden. Die Verwendung der Keimlinge ist jedoch verbreiteter. Man kann sie auf Brot essen, wobei der scharfe, senfähnliche Geschmack am besten zur Geltung kommt. Aber auch in Soßen und Dips kann man Kresse sehr gut verarbeiten. Neben dem Geschmack hat das Kraut noch mehr zu bieten. Mit einem sehr hohen Gehalt an Vitamin C und B, sowie Eisen, Folsäure und Kalzium ist die Pflanze ideal, um den Nährstoffgehalt der Nahrung im Winter zu vervollständigen. Denn gerade in der dunklen Jahreszeit, wenn das Kräuterangebot nachlässt, müssen wir verstärkt auf hochwertige Nahrungsmittel achten. Darüber hinaus regt Kresse, ähnlich wie Bitterstoffe, Stoffwechsel und Appetit an und wirkt bei Beschwerden der oberen Atemwege (besonders Husten und Asthma) lindernd und weist damit Ähnlichkeiten mit Fenchel und Ysop auf. In der Stillzeit kann das vielfältige Kraut sogar die Bildung von Milch anregen. Wer auf die Keimlinge nicht eine Woche warten will, kann zur Überbrückung mittlerweile fertig gezogene Kresse kaufen.
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13. Februar 2008

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