Autor: Nicole
Kaum fallen die Temperaturen, fällt anscheinend auch die körpereigene Abwehr. Erkältungskrankheiten sind an der Tagesordnung. Neben den berühmtesten Hausmitteln, wie etwa Heiße Zitrone, gibt es auch einige Vertreter aus dem Kräuterhandbuch, die besonders jetzt Abhilfe schaffen.

Die Nase tropft, der Hals kratzt und die Bronchien ächzen wie nach 24 Stunden Zwangshaft im Rauchsalon. Im Winter fließen Hühnerbrühe, verschiedene Teesorten und Heiße Zitrone in Strömen. Dann ist es auch an der Zeit, dass die Kräuter zeigen, was sie können. [...mehr]
20. Januar 2012

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Autor: Nicole
Die Spätzle könnten als deutsche Antwort auf die Pastavielfalt der Italiener angesehen werden. Das Gericht hat sich in der schwäbischen Küche längst als Klassiker etabliert, doch die wahre Herkunft ist umstritten.

Spätzle sind die schwäbische Spezialität schlechthin, besonders gerne wird der Klassiker mit Emmentaler vermengt und als Kasspatzen serviert. Ob das Gericht tatsächlich aus Schwaben stammt, oder vielleicht doch nur einen weiteren Import aus der italienischen Küche darstellt, ist bis heute strittig. Bekannt ist hingegen, dass Spätzle in Süddeutschland bereits im 18. Jahrhundert zubereitet wurden. Damals waren sie jedoch als Arme-Leute-Essen verschrien und somit alles andere als eine Spezialität. [...mehr]
16. Januar 2012

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Autor: Nicole
Ob als medizinisches Heilmittel oder als Küchenkraut, Salbei darf in keiner (gut organisierten) Hausapotheke oder Küche fehlen. Sieben Tage die Woche kann von diesem Kraut profitiert werden. Vor allem gerade jetzt wo der Winter vor der Tür steht.

Der Name Salbei stammt vom lateinischen Wort „Salvia“ ab, was so viel heißt wie heilen. Dies spiegelt schon wieder, welche Erwartungen an das Kraut gerichtet werden. Ganz ursprünglich stammt Salbei aus der Mittelmeerregion und wurde schon von den alten Römern als heiliges und heilendes Kraut angesehen. Heute wächst es jedoch auch in Ländern wie Deutschland, wo es aber eher eine beliebte Gartenpflanze ist. Seine Anwendungsbereiche sind äußerst vielfältig und seine Wirkung ist entzündungshemmend und antibakteriell. Vor allem ist Salbei aber für seine Wirkung und Hilfe bei Halsschmerzen und Schweißhemmung bekannt. [...mehr]
5. Oktober 2011

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Autor: Nicole
Bärlauch-Rezepte gibt es viele, einige beschreiben äußerst aufwendige Gerichte, andere sind für die schnelle Küche geeignet. Die hier vorgestellten Bärlauch-Schnecken sind simpel, aber dafür umso leckerer.

Bärlauch-Rezepte gibt es schon seit Jahrhunderten, immerhin ist das Kraut schon lange als würzige Zutat beliebt und als Heilpflanze bekannt. Zwar geriet es einige Zeit lang in Vergessenheit, mittlerweile wird es wie unzählige andere Küchenkräuter aber wieder vielfältig verwendet. Bärlauch ist in Europa und Teilen von Asien beheimatet und wächst vor allem in waldigen Gebieten. Im Frühjahr treibt die Pflanze aus, die eigentlich als Ganzes essbar ist, von der aber meist nur die Blätter verwendet werden. [...mehr]
1. April 2011

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Autor: Nicole
Wie man Kräuter in Öl einlegen und konservieren kann, erfahren im Folgenden. So hat man immer die schmackhaften Zutaten für den leckeren Sonntagsbraten parat.

Kräuter haben viele Facetten. So duften sie einzigartig, haben einen außergewöhnlichen Geschmack und sind gut für die Gesundheit. Schon aus diesem Grund lohnt es sich, diese selbst anzubauen und anschließend zu konservieren. Sie sind einfach auf der Fensterbank aufzuziehen.
Kräuter in Öl einlegen und konservieren – Wie wird es gemacht?
Ob Thymian, Basilikum, Rosmarin oder Petersilie, nichts geht über frische Kräuter in der Küche. Aber in den Wintermonaten sieht es damit eher trübe aus, aber die im Sommer gezogenen Pflanzen können schnell und einfach haltbar gemacht werden.
Generell leben die Pflanzen von ihrer Frische, da Sauerstoff schnell zu einer Farbveränderung und zu Vitaminverlust führt. Aus diesem Grund sollten sie so schnell wie möglich konserviert werden. Dazu eignen sich trocknen, einfrieren und einlegen. [...mehr]
17. November 2010

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Autor: Nicole
Wer auf mit reichlich Chemie versetzte Kosmetikartikel verzichten möchte, kann einfach und schnell aus Kräutern entsprechende Cremes, Shampoos und Haarspülungen herstellen.

Kamille, Salbei, Basilikum, Zitronenmelisse, Pfefferminze, Kastanie, Arnika, Hopfen, die Zahl der schönheitsbringenden Kräuter lässt sich noch lange weiterführen und ihre Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Naturkosmetik erfreut sich zudem stetig anwachsender Beliebtheit.
Kamille
Kamille ist wohl der Klassiker unter den Kräutern für naürliche Schönheit und für ihren schmerzstillenden Charakter bekannt. So findet man Kamille in vielen Kosmetikprodukten und auch Arzneimitteln.
Eine Gesichtsmaske gegen trockene Haut [...mehr]
12. August 2010

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Autor: Nicole
Bei einer Heilkräuterwanderung erfahren Sie alles über die gesunde Wirkung und Anwendung verschiedener Pflanzen. Denn man muss nicht immer gleich zu Pillen aus der Apotheke greifen oder Gewürzmischungen aus dem Supermarkt kaufen.

Schon früh lernten die Menschen den Umgang mit Kräutern und deren heilende Wirkung kennen, denn diese Pflanzen waren die einzige Medizin, die ihnen zur Verfügung stand. Als die chemischen Medikamente den Markt eroberten, geriet das Wissen über die Heilkräuter fast in Vergessenheit. Doch heute besinnen sich die Menschen wieder der Natur und greifen auf alternative Heilmittel zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass Heilkräuterwanderungen sehr beliebt sind. [...mehr]
5. August 2010

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Autor: Dagmar
Das blaublütige Küchenkraut zieht auch Bienen magisch an
Obwohl es nicht nur die blaublütigen Einjährigen gibt, sondern auch mehrjährige, edle Weißblütige. Das durfte ich unlängst lernen, als ich meine Recherchen zum Borretsch beging. Denn der Borretsch, eines der bekanntesten Küchenkräuter, fehlte bislang unter meinen Kräuterprofilen.

Dabei sind die blauen Blüten nicht nur eine dekorative und schmackhafte Garnierung für Salate, Suppen und Buffets. Der Borago officinalis ist auch eine ausgezeichnete Bienenweide und ergänzt die Liste der schönsten Bienenpflanzen und Hummelpflanzen (worunter ja zum Beispiel auch der Bienenbaum fällt…). Mehr über den Borretsch im Folgenden. [...mehr]
28. März 2010

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Autor: Dagmar
Ab Februar vorsorgen für üppige Kräuterpracht
Da ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe, einige Abläufe meiner Balkon- Gärtnerei zu optimieren, werde ich erst einmal einer besseren Planung folgen.

Ich möchte nämlich nicht wie letztes Jahr wieder für ein Säckchen Sand ausrücken müssen, das ich im Baumarkt wegen fehlender Planung vergessen habe, nachdem ich just aus ihm zurück bin
Kräuterplan entwerfen
Als erstes muss natürlich klar sein, welche Kräuter wohin kommen, was Diese genau benötigen. Ich empfehle hierzu meinen Artikel über ´Pflanzzeit Frühjahr: Erste Vorbereitungen´.
Kräuter im Winter vorziehen
Da ich im Sommer inmitten eines richtig üppig blühenden Klostergartens (ich weiß, es ist ambitioniert und vor Allem auf dem Balkon, dennoch…) sein möchte, werde ich in diesem Jahr die Pflanzen rechtzeitig ab Februar vorziehen. [...mehr]
10. Januar 2010

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Autor: Dagmar
Lecker in frische Sommersalate
Portulak, oder Portulaca oleracea, ist Vor Allem beim Bio- Volk wieder im Kommen. Zu recht, wie ich finde, denn sein Vitamin- und Nährstoffgehalt ist einfach überzeugend, der Geschmack sowieso.

Dabei sieht der Postelein, wie man ihn auch nennt, eher wie ein Steingarten-Gewächs aus, vielleicht auch ein wenig bescheiden. Aber neben seinen sukkulenten Blättern bringen die verschiedenen Portulak- Arten auch verschieden-farbige Blüten heraus, was dann auch wieder Nährstoff fürs verwöhnte Auge sein kann
[...mehr]
15. Dezember 2009

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