Rezepte mit Kräutern

Salbeinudeln: Leckeres Rezept mit Nudeln und Salbei

Sonntag Mittag, weit und breit kein Restaurant und nichts zum Kochen im Haus? Oder anspruchsvolle Gäste, die man mit schlichter, stilvoller Küche bezaubern will? Für beide Gelegenheiten eignen sich die Salbeinudeln: Denn sie sind so schlicht wie lecker!

Salbei hat viele positive Eigenschaften, und bloß eine unter ihnen ist sein außergewöhnlicher, intensiver Geschmack. Dementsprechend ist es ganz leicht, mit ihm Speisen zu verfeinern, denn es braucht nicht mehr als das Kraut an sich und einige Zutaten, die es gekonnt hervor heben.

Salbeinudeln: Einfaches Gericht mit gutem Kraut

Salbei hat man oft im heimischen Garten und Nudeln oft in der heimischen Vorratskammer – umso besser, wenn man sich schnell ein schmackhaftes Gericht daraus zaubern kann! Dabei eignet sich die Speise sowohl als schnelle Küche als auch als  Beilage für aufwendige Speisen wie Fleisch, da es so leicht ist und kaum Zeit in Anspruch nimmt. So kann man sich in Ruhe um das Hauptgericht kümmern.

Die schmerzstillende, entzündungshemmende Wirkung des Salbeis verliert durch den Zubereitungsprozess leider an Intensität. Wichtig ist auch, ihn nicht zu stark anzubraten, da Salbei ein sehr empfindliches Kraut ist und bei großer Hitze seinen Geschmack schnell verliert.

Rezept für Salbeinudeln: Zutaten und Zubereitung

  • Pasta
  • Olivenöl
  • Limette oder Zitrone
  • Pinienkerne
  • Salbei
  • eventuell Parmesan

Für Salbeinudeln braucht es bloß gute Pasta und ein paar weitere Zutaten, die den Geschmack des Salbeis unterstreichen. Während die Pasta gekocht wird, brät man die Pinienkerne und die Salbeiblätter in dem Olivenöl bei schwacher Hitze an, damit das Öl den Salbeigeschmack übernimmt.

Danach mischt man die abgeschreckten Nudeln mit der Salbeisauce und presst ein oder zwei kleine Limetten, wahlweise eine Zitrone, darüber aus. Etwas Salz und Pfeffer dazu, wahlweise mit Parmesan überstreuen, und fertig sind die leckeren Nudeln!

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