» Wirkung

Autor: Nicole

Der Zimt war den Chinesen schon vor über 2000 Jahren bekannt. Sie verwendeten ihn nicht nur als Gewürz sondern auch als Heilmittel. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) wird auch hierzulande immer beliebter. Höchste Zeit also, dem Zimt ein paar Worte zu widmen.

Zimt kann so viel, neben seiner Eigenschaft als Gewürz. Während wir ihn hauptsächlich zur Verfeinerung unserer Süßspeisen verwenden, gibt es für die köstliche braune Rinde noch viele weitere Verwendungsmöglichkeiten.



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Autor: Nicole

Schulmediziner können über die Naturheilkunde noch so lästern, bei einem Kraut verstummen sie alle: Hierbei handelt es sich um Sennes. Sennesblätter sind schon sehr lange für ihre abführende Wirkung bekannt und so manchem von Verstopfung Geplagten, haben sie schon geholfen.

Eigentlich heißt der Strauch Senna Alexandrina und gehört zu den Johannisbrotgewächsen. Die ersten Belege über eine medizinische Verwendung der Pflanze stammen aus dem arabischen Kulturkreis und können ins 8. Jahrhundert zurückdatiert werden.



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Autor: Nicole

Ein selbstgemachter Balsam mit Minze ist einfach in der Herstellung und bei vielen Beschwerden hilfreich. Er sollte stets zur Hand sein, damit Verspannungen und Schmerzen keine Chance haben!

Der Balsam mit Minze kann bei Kopfschmerzen auf Schläfen und Stirn gerieben werden. Bei Rheuma, Hexenschuss, Muskel-Verspannungen und Nerven-Schmerzen wird die intensive Salbe kleinflächig auf die schmerzende Stellen aufgetragen und einmassiert.



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Autor: Nicole

Der Odermennig war in der griechischen Antike eine berühmte Heilpflanze. Heutzutage ist er kaum noch bekannt, dabei kann er durch seine arzneilich wirksamen Gerbstoffe bei Hauterkrankungen und Durchfall helfen.

Da es eine Menge andere Pflanzen gibt, die gegen Verdauungsbeschwerden wirken, findet der Odermenning heutzutage als Heilpflanze kaum noch Verwendung. Sänger und Redner könnten ihn noch kennen, da er gerne Teemischungen beigefügt wird, die gegen Stimmbandreizung wirken.



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Autor: Nicole

Kräuterzigaretten gelten bei einigen Ex-Rauchern als das Mittel zur Rauchentwöhnung, bei anderen als unsinnige Ersatzdroge. Fakt ist, dass die Kräuterzigaretten sich in Deutschland ganz gut verkaufen – nicht nur an aufhörwillige Raucher. Was ist denn nun dran an dem Konsum der Kräuterzigarette?

Dass Kräuterzigaretten wirklich besser schmecken als Tabak, wird wohl niemand wirklich behaupten. Zumindest die im Handel zu kaufenden riechen sehr gewöhnungsbedürftig, und auch der Geschmack ist streitwürdig. Jedoch: Erfüllen sie ihren Zweck und sind eine Alternative zur Tabak-Zigarette?



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Autor: Marlen

Ein Tässchen Malventee kann wahre Wunder wirken – wenn man die richtige Kräutermischung erwischt. Denn keineswegs meinen Verbraucher und Lebensmittel mit der Bezeichnung immer das Gleiche. Verwechslungen sind da praktisch vorprogrammiert.

Unter dem Produktnamen sind Tees aus den Blüten der Wilden Malve oder der Hibiskusblüte erhältlich, denn beide Pflanzen gehören zur Familie der Malvengewächse. Eine Verwechslung der beiden Kräutermischungen ist meist ungefährlich, aber ärgerlich. Denn die Heilpflanzen können unterschiedlich wirken.



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Autor: Marlen

Die Inder nennen ihn den „Heilspender“ und „Krankheitserleichterer“ und das nicht ohne Grund. Denn Rinde, Kerne, Blätter und Öle des Niembaums sind ein Allroundheilmittel der Natur. Setzt man es jedoch unbedacht ein, wird aus dem Heiler ein Zerstörer.

Vor 4.500 Jahren gab es die ersten Anwendungen mit der immergrünen Pflanze in Indien. Auf dem Handelswege kamen die natürlichen Heilmittel unter anderem nach Rom und sind heute rund um den Globus bekannt. Verbreitet ist der Baum allerdings nicht überall.



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Autor: Marlen

In Käsekuchen, Cola oder Milchschnitte ist er enthalten, der Zucker. Kaum jemand mag sich heute ein Leben ohne die weiße Süße vorstellen. Doch lange vor ihrer Zeit hielt die Zuckerwurzel Einzug in die deutsche Küche. Die asiatische Nutzpflanze wird bis heute wegen ihres speziellen Geschmacks und der heilenden Wirkung geschätzt.

Ihr Ursprung soll in Asien liegen, doch nicht nur dort war die Nutzpflanze seit langer Zeit bekannt. Auch die alten Ägypter schätzten die Wurzeln der Pflanze und brauten Bier daraus. Mitte des 15. Jahrhunderts hielt die Pflanze schließlich über Russland Einzug in Europa und versüßte diverses Gebäck auf englischen Kuchentafeln. Auf deutschen Feldern ernteten die Bauern das weiße Gemüse zuhauf. Nach der Entdeckung der Zuckerrübe geriet das alte Süßungsmittel dennoch in Vergessenheit.



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Autor: Marlen

Die ersten Sonnenstrahlen im Garten ein bisschen zu lange genossen und schon färbt sich die Haut rot und brennt unangenehm. Zeit für raffinierte Hausmittel aus dem Kräutergarten, die den Sonnenbrand ganz natürlich lindern.

After Sun Lotion und Co. sind die Antwort der Industrie auf die Volksbeschwerde Sonnenbrand. Wohl kaum jemand hatte noch nicht nach einem ungeschützten Sonnenbad mit brennender Haut zu kämpfen. Wer auf die Natur zurückgreifen möchte, verwendet stattdessen Salbei, Aloe oder Kamillenöl.



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Autor: Marlen

Wer glaubt, für Kaffee gebe es keinen wohlschmeckenden Ersatz, der ist auf dem Holzweg. In Kriegszeiten war die Kaffebohne rar und so wurden kurzerhand Löwenzahnwurzeln aufgebrüht. Das Ergebnis: Ein nussiges Geschmackserlebnis.

Araber und Türken waren die Ersten, die „qawa“ (arab: anregendes Getränk) aus dem äthiopischen Hochland tranken. Heute ist der „Kaffee“ besonders bei den Deutschen sehr beliebt. Laut dem Deutschen Kaffeverband trinkt jeder deutsche Staatsbürger rund 153 Liter des coffeinhaltigen Heißgetränks. Höchste Zeit für eine coffeinfreie Alternative.

Ersatzkaffee aus den getrockneten Wurzeln

Im Herbst ziehen sich die Wirkstoffe des Löwenzahns in seine Wurzel zurück. Dann ist der ideale Erntezeitpunkt für den Gelbblüher. Wer Löwenzahn im Garten hat, weiß, wie tief sich die lange Wurzel im Erdboden verankern kann. Doch wenn Sie einen Distelstecher zur Hand nehmen, lässt sich die Pflanze leicht aus dem Erdreich befreien.

Nun trennen Sie Stengel und Blätter ab und schrubben die Erde mit etwas Wasser sauber. Nach dem Trocknen werden die Wurzeln fünf bis zehn Minuten im Ofen oder einer fettfreien Pfanne geröstet, bis sie leicht brechen. Dabei brauchen Sie für einen Liter Ersatzkaffee etwa 12 Löwenzahnwurzeln, d.h. pro Tasse einen Teelöffel Ersatzkaffeepulver.



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