Autor: Nicole
Der typische Rohkostsalat aus Möhren begeistert nicht nur Fans der gesunden Ernährung. Das beliebteste Wurzelgemüse auf deutschen Märkten enthält viel Provitamin A, das unter anderem eine Wohltat für unsere Augen ist. Heute treffen die roten Rüben auf eine weitere Vitaminspritze: Das Scharbockskraut.

Meine Möhren haben nach den Ostertagen schwarze Flecken und sehen nicht mehr ganz so zum Anbeißen aus. Höchste Zeit für eine Möhrenrohkost. Doch heute peppt das Scharbockskraut den altbekannten Salat ordentlich auf.
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10. April 2012
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Autor: Nicole
Scharbockskraut gehört zu den Frühaufstehern, wenn es heißt, den Frühling zu begrüßen. Stellenweise überziehen ganze Teppiche der wild wachsenden Pflanze den Waldboden. Ihre Blätter bieten ein raffiniertes Geheimrezept gegen Frühjahrsmüdigkeit.

Im Schatten von Bäumen und Parkanlagen fällt die Pflanze nur durch ihre gelbe Sternenblüte auf. Mit ihren unscheinbaren Blättern und den knorpeligen Wurzeln wird erst nicht klar, warum dieses Wildkraut so besonders sein soll. Doch die jungen Blätter von Ranunculus ficaria wirken beim Verzehr wie eine Vitaminspritze, denn sie enthalten viel Vitamin C, das vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann.
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5. April 2012
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Autor: Nicole
Bei Cocktails sind Klassiker wie Caipi, Pina Colada und Mojito ja bekannt. Allerdings gibt es noch vieles aus der Kräuterküche, was man für die Zubereitung der schmackhaften Getränke verwenden kann.

Von erfrischend bis würzig gibt es viele Varianten, die man beim Mixen von Kräuter Cocktails ausprobieren kann. Häufig ist die Zusammenstellung nicht ganz so streng geregelt, so dass man verschiedene Varianten austesten kann.
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13. März 2012
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Autor: Nicole
Johanniskraut ist eine weit verbreitete Pflanze, die vielfach medizinisch eingesetzt wird. Doch was steckt dahinter und welche Wirkungen beziehungsweise Nebenwirkungen sind möglich?

Jeder hat vermutlich mal im Vorbeigehen ein Präparat mit Johanniskraut erspäht oder auch schon selbst eingenommen. Im Mittsommer zeigt die Pflanze ihre im kräftigen Gelb erstrahlenden Blüten und bietet somit einen optisch reizvollen Anblick.
Johanniskraut wird von der Blüte geerntet und aus dieser wird auch Johannisöl gewonnen. Bereits der berühmte Paracelsus erkannte die Wirksamkeit der Pflanze. Von den gut 400 verschiedenen Arten wird vor allem das sogenannte Tüpfeljohanniskraut verwendet.
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5. März 2012
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Autor: Nicole
Der sogenannte Bubble-Tea, der Trend-Getränk aus Asien, zeichnet sich besonders durch die einzigartigen Kügelchen aus, welche aus Tapioka, der Stärke der Maniok-Wurzel bestehen und dem Tee seine unverwechselbare Note verleihen.

Maniok gehört zu den Wolfsmilchgewächsen und stammt ursprünglich aus Südamerika, wird mittlerweile aber weltweit in vielen Teilen der Tropen und Subtropen angebaut. Die Pflanze, im Speziellen die geernteten Wurzelknollen, gelten als wichtiger Stärkelieferant und dienen seit jeher als bedeutendes Nahrungsmittel. Aktuell ist Maniok besonders aufgrund der daraus gewonnenen Stärkekügelchen, den Tapioka-Perlen, wieder vermehrt im Gespräch, da diese eine wichtige Zutat für den Bubble Tea darstellen, der sich gerade von Asien und den USA als Trend über die ganze Welt verbreitet und auch hierzulande immer mehr Bubble-Tea-Bars aus dem Boden sprießen lässt.
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3. Februar 2012
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Autor: Nicole
Die Spätzle könnten als deutsche Antwort auf die Pastavielfalt der Italiener angesehen werden. Das Gericht hat sich in der schwäbischen Küche längst als Klassiker etabliert, doch die wahre Herkunft ist umstritten.

Spätzle sind die schwäbische Spezialität schlechthin, besonders gerne wird der Klassiker mit Emmentaler vermengt und als Kasspatzen serviert. Ob das Gericht tatsächlich aus Schwaben stammt, oder vielleicht doch nur einen weiteren Import aus der italienischen Küche darstellt, ist bis heute strittig. Bekannt ist hingegen, dass Spätzle in Süddeutschland bereits im 18. Jahrhundert zubereitet wurden. Damals waren sie jedoch als Arme-Leute-Essen verschrien und somit alles andere als eine Spezialität.
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16. Januar 2012
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Autor: Nicole
Der Vorgang um einen Kräuterlikör selbst zu machen ist nicht schwer. Die Auswahl der richtiger Kräuter hingegen schon. Daher hier drei erprobte Rezepte.

Kräuterliköre sind in Deutschland eine relativ verbreitete Sache. Wurde das Selbermachen von Likören früher noch als etwas „omahaft“ belächelt, finden sich heutzutage immer mehr Menschen, die dieser einfache Vorgang, bei dem am Ende noch etwas Leckeres bei raus kommt, begeistert. Das Ergebnis kann man nicht nur selbst verzehren, sondern es ist auch immer ein schönes Mitbringsel, Gastgeschenk oder eine Aufmerksamkeit zu einem anderen Anlass. Weiterhin kann man sich darin total mit seiner Kräuterkunde auseinandersetzen und rumexperimentieren. Wem experimentieren aber nicht geheuer ist, für den gibt es jetzt drei erprobte Kräuterlikör-Rezepte.
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22. Dezember 2011
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Autor: Nicole
Unter Kombucha versteht man im Allgemeinen ein Getränk, für dessen Herstellung in der Regel gesüßter schwarzer oder grüner Tee sowie der sogenannte Kombucha-Pilz verwendet werden.

Kombucha wird eine stark anregende Wirkung nachgesagt, welche das Blut reinigt und den Stoffwechsel anregt. Durch das Heilmittel soll man länger Leben, langsamer Altern und sogar das Krebsrisiko senken. Bekannt war die Wirkung des Kombucha-Pilzes bereits im Mittelalter, wo es in Südrussland und im östlichen Balkan häufig verwendet wurde. Ursprünglich kommt Kombucha jedoch aus Ost-Asien, wo schon im 2. Jahrhundert vor Christi über die heilende Kraft vom Tee-Pilz berichtet wurde. Wieder entdeckt wurde Kombucha hierzulande in den 1920er Jahren, da einigen Wissenschaftlern auffiel, dass die Bewohner mancher Dörfer besonders alt wurden, was mit deren Verwendung des Pilzes in Zusammenhang gebracht wurde.
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8. Dezember 2011
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Autor: Nicole
Kräuterlimonade ist gerade an heißen Tagen eine willkommene Erfrischung. Das würzig-aromatische Getränk lässt sich ganz leicht an die eigenen Vorlieben anpassen und vielfach abwandeln, sodass man jederzeit frische Kräuter der Saison verwenden kann.
Wer Kräuterlimonade selber machen möchte, kann sich daher mit einem einzigen Grundrezept begnügen und entsprechend der vorhandenen Zutaten variieren. Wichtig ist, dass die Kräuter Zeit bekommen, in ihrem Sud zu ziehen, am einfachsten geschieht dies über Nacht. Durch Zusatz von Zitrone lässt sich ein fruchtig-frisches Aroma erzielen, zum Süßen eignet sich Honig hervorragend. Hier kann man den Zuckergehalt selber bestimmen, was ein großer Vorteil gegenüber fertigen Kräuterlimonaden ist, in denen oftmals viel zu viel Zucker steckt.
Kräuterlimonade selber machen: Grundrezept
Am einfachsten macht man eine Kräuterlimonade, indem man einen Krug mit einem Liter Wasser füllt, den Saft einer Zitrone dazu gibt und einen Strauß frisches Grün ganz nach Wahl (gern auch gemischt) kopfüber hinein hängt. Das Ganze so über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Dann muss man die Kräuter nur noch entfernen, eventuell die Flüssigkeit durch ein Tuch abseihen, mit Mineralwasser etwas verdünnen und nach Belieben mit Zucker oder Honig süßen. Schon ist die selbst gemachte Kräuterlimonade fertig.
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13. Juli 2011
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Autor: Nicole
Ein warmer Tee der Lieblingssorte schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch gut für die Gesundheit. Wie man den perfekten Teegenuss erlebt, erfahren Sie in diesem Text.

Der gute alte Teebeutel ist in Deutschland für die Teezubereitung am beliebtesten. Schließlich ist der Tee so schnell und problemlos gemacht. Tee Experten hingegen schwören auf die Zubereitung mit losem Tee. Was ist wirklich besser?
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12. Januar 2011
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