Um ein Nudelgericht aufzupeppen braucht es nicht viel. Gerade wenn die warme Jahreszeit vor der Tür steht, ist eine schwere Soße zu guter Pasta oftmals zu viel. Ein frisches Pesto kann da die Alternative sein.

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Um ein Nudelgericht aufzupeppen braucht es nicht viel. Gerade wenn die warme Jahreszeit vor der Tür steht, ist eine schwere Soße zu guter Pasta oftmals zu viel. Ein frisches Pesto kann da die Alternative sein.

Sonntag Mittag, weit und breit kein Restaurant und nichts zum Kochen im Haus? Oder anspruchsvolle Gäste, die man mit schlichter, stilvoller Küche bezaubern will? Für beide Gelegenheiten eignen sich die Salbeinudeln: Denn sie sind so schlicht wie lecker!
Salbei hat viele positive Eigenschaften, und bloß eine unter ihnen ist sein außergewöhnlicher, intensiver Geschmack. Dementsprechend ist es ganz leicht, mit ihm Speisen zu verfeinern, denn es braucht nicht mehr als das Kraut an sich und einige Zutaten, die es gekonnt hervor heben.
Die Spätzle könnten als deutsche Antwort auf die Pastavielfalt der Italiener angesehen werden. Das Gericht hat sich in der schwäbischen Küche längst als Klassiker etabliert, doch die wahre Herkunft ist umstritten.
Spätzle sind die schwäbische Spezialität schlechthin, besonders gerne wird der Klassiker mit Emmentaler vermengt und als Kasspatzen serviert. Ob das Gericht tatsächlich aus Schwaben stammt, oder vielleicht doch nur einen weiteren Import aus der italienischen Küche darstellt, ist bis heute strittig. Bekannt ist hingegen, dass Spätzle in Süddeutschland bereits im 18. Jahrhundert zubereitet wurden. Damals waren sie jedoch als Arme-Leute-Essen verschrien und somit alles andere als eine Spezialität.
Die Zucchini Salbei Suppe klingt ungewöhnlich und ist es auch, doch der Geschmack ist einzigartig. Gerade in den kälteren Tagen des Jahres eine leckere Abwechslung auf dem Speiseplan.
In den Wintermonaten, wenn die Erkältungszeit begonnen hat, stehen häufig Suppen auf dem Speiseplan. Doch muss nicht auf Tütensuppen zurückgegriffen werden um eine schnelle Mahlzeit zuzubereiten. Sehr viel schmackhafter ist es, sich aus frischen Zutaten selbst eine Suppe zu kochen. Salbei eignet sich gerade in dieser Jahreszeit sehr gut, da er eine heilende Wirkung besitzt. Die Suppenkombination aus Zucchini und Salbei erscheint dabei zwar zunächst ungewöhnlich, doch harmonieren diese beiden Zutaten hervorragend miteinander.
Rezepte mit Basilikum gibt es viele. Vor allem aus der mediterranen Küche ist Basilikum nicht mehr wegzudenken. Aber wie wäre es denn mal mit Basilikum im Dessert?
Basilikum gehört eigentlich zu Familie der Königskräuter und wird besonders bei typisch italienischen Rezepten, aber auch in der französischen Küche, verwendet. Aus unserer Küche ist es aber auch nicht mehr wegzudenken, seit man Basilikum in kleinen Töpfen im Supermarkt kaufen kann.
Sekundäre Pflanzenstoffe, die auch als Sekundärmetaboliten bezeichnet werden, sind chemische Verbindungen, die nur in bestimmten Zellen produziert werden. Im Gegensatz zu den primären Pflanzenstoffen sind sie nicht lebenswichtig für die Pflanze.
Sekundäre Pflanzenstoffe haben für den Menschen eine große Bedeutung und Pflanzen werden oft nur aufgrund dieser Substanzen angebaut. Die Sekundärmetaboliten leiten sich von anabolen und katabolen Stoffwechselprodukten wie Kohlenhydraten, Carbonsäure und Aminosäuren ab.
Etwa 30.000 verschiedene Substanzen, die ausschließlich von Pflanzen produziert werden, verbergen sich hinter diesem Oberbegriff. Die Pflanzen bilden die Substanzen unter anderem als Schutz vor Schädlingen oder aber auch als Duft-, Lock- und Farbstoffe sowie als pflanzeneigene Hormone.
Sündhaft gut, begeistert Gäste!
Obwohl ich beim Kräuter-Tee wirklich keine Freundin von Salbei bin: er veredelt zusammen mit zerlassener, brauner Butter und Parmiggiano Reggiano ihre frische,selbstgemachte Pasta und ergibt ein geradezu göttliches Essen. Nun kann man natürlich auch frische Ravioli Nudeln kaufen, wenn es Etwas schneller gehen soll. Ich bin da leidenschaftslos und gestatte mir und Jedem Anderen auch beide Pasta- Varianten. Wer Lust auf Slow-Food hat, der macht´s natürlich selbst:- )
Seit ich einmal im Restaurant “12 Apostel” in Berlin Salbei Ravioli gegessen habe, gehört dieses Pasta-Essen zu meinen Lieblings-Gerichten und ich möchte Ihnen das Rezept und den Genuss dafür nicht vorenthalten.
Spargelfreunde kommen bald auf Ihre Kosten. Bald kann man auf dem Markt wieder den leckeren heimischen Spargel von den Bauernhöfen erstehen.
Spargel ist nicht nur gesund und ein vitaminreiches Gemüse, sondern auch sehr lecker.
Spargel-Rezept für 4 Personen
Damit der Spargel nicht langweilig wird, habe ich ein extravagantes Rezept aus der italienischen Küche rausgesucht, dass aber trotzdem einfach in der Herstellung ist. Zu dem Spargelsalat ißt man ein französisches Baguette und trinkt einen schönen trockenen Riesling!
800 – 1000 g gekochter, weißer Spargel
2 – 4 gekochte, festkochende Kartoffeln
2 EL weißer Balsamico
5 EL Olivenöl
1 TL süßer Senf
2 EL Honigsenfsauce
1 EL Schnittlauch, fein geschnitten
1 EL glatte Petersilie, fein geschnitten
3 hartgekochte Eier
4 – 6 Kirsch- oder Cocktailtomaten
1 mittelgroßeGewürzgurke
Salz, schwarzer Pfeffer
Den Spargel bißfest kochen, und abkühlen lassen. Den Spargelsud in einem Behälter aufheben. Die Eier hart kochen und klein schneiden. Petersilie und Schnittlauch waschen und fein hacken. Tomaten kurz im heißen Wasser abschrecken und enthäuten und in vier Teile schneiden.
Lorbeer ist nicht nur ein fantastisches Gewürz, er hat auch eine sagenumwobene Geschichte, die in der griechischen Mythologie verankert ist.
Die Legende besagt, dass sich die Nymphe Daphne, Tochter des Flussgottes Peneios in einen Lorbeerbaum verwandelte, um dem liebeskranken Apollon zu entgehen. Dieser hatte nämlich Eros, den Liebesgott der griechischen Sagen verärgert. Eros´Rache folgte auf dem Fuße: Er schoss Apollon einen goldenen Pfeil in das Herz, woraufhin dieser sich unsterblich in Daphne verliebte. Diese aber wurde von Eros mit einem bleiernen Pfeil getroffen, der genau das Gegenteil von Liebe bewirkte. Zu Ehren seiner Angebeteten soll Apollon daraufhin immer einen Lorbeerkranz getragen haben. Dieser Kranz wurde im römischen Reich zu einem Siegessymbol, in der römischen Kaiserzeit entwickelte sich das Zeichen dann zu einem Herrschersymbol. Zudem bekamen die Sieger der Olympischen Spiele einen Lorbeerkranz als Zeichen ihres sportlichen Triumphes. Noch heute ist ein versilbertes Lorbeerblatt in Deutschland die höchste sportliche Auszeichnung. (Quelle: Wikipedia)

Lorbeer ist nicht winterhart und kann bis zu zehn Meter hoch werden. In unseren Breitengraden empfiehlt sich die Topfkultur, da er im warmen überwintern sollte. Die Blätter des Baumes werden geerntet und können dann frisch verwendet werden. Zur Lagerung empfiehlt es sich, das Laub zu trocknen. Lorbeer ist ein typisches Gewürz für Fischmarinaden und Eintöpfe. Er kann aber auch in der mediterranen Küche verwendet werden. Ich benutze die Blätter gern zum Würzen von Kartoffeln, beispielsweise für das Rezept “Rosmarin-Zitronen-Kartoffeln“.
Wer sich einen Lorberrbaum für den eigenen Kräutergarten zulegen möchte, sollte beim Kauf darauf achten, dass es sich um den Echten Lorbeer, Laurus nobilis, handelt. Es gibt auch Sorten aus Asien und Amerika, die dem Lorbeer Äußerlich ähnlich sind, aber nicht über den charakteristischen Geschmack verfügen.
Das Currykraut ist auch unter den Bezeichnungen “Italienische Strohblume” oder “Italienische Immortelle” bekannt. Und tatsächlich sieht, wenn es seine gelben Blüten entwickelt, auf den ersten Blick eher wie eine Blume aus.
Aus diesem Grund kann man den Küchengarten damit optisch sehr aufwerten. Selbst wenn das Currykraut gerade keine Blüten trägt, ist es immer noch dekorativ. Dafür sorgen die silbrigen Blätter der Pflanze, die etwas an Winterbohnenkraut erinnern. Ursprünglich stammt das Currykraut aus dem Mittelmeerraum. Es gehört zur Familie der Korbblütler. Der Name kommt von dem Curry-Geruch, den die Pflanze verbreitet. Am besten gedeiht sie in trockenen Böden, die mager und durchlässig sind. Man kann Currykraut auch im Topf ziehen und dann im Winter in das Haus holen, denn es ist nur bedingt winterhart. Neben dem gemeinen Kraut (“Helichrysum italicum”) gibt es auch noch das Zwerg-Currykraut (Helichrysum angustifolium nanum”). Bei dieser Variante muss man besonders darauf achten, sie im Frühjahr rechtzeitig und reichlich zurückzuschneiden. Das Gemeine Currykraut muss spätestens nach der Blüte gestutzt werden. Die Blätter sind kein Bestandteil der Gewürzmischung “Curry”, obwohl ihr Geruch daran erinnert. Die Mischung besteht aus den Curryblättern (die nichts mit dem Currykraut zu tun haben) und daneben aus Ingwer, Chili, Kardamom, Koriander, Kurkuma und Kümmel. Currygewürz wirkt übrigens als Antioxidant und schützt die Gefäße.
Das Currykraut passt gut zu Suppen, Geflügel und Reis. In der Pflanzenheilkunde wird der Halbstrauch gegen Husten, Erkältungen und Rheuma eingesetzt. Verwendung finden die Blätter und die blühenden Triebe, die zu einem Tee oder einer Tinktur verarbeitet werden können. Im Garten kann es zudem Schnecken vertreiben und Schmetterlinge sowie Bienen anlocken. Blütezeit ist von Juni bis Juli.