Kräutertee Archives - Kräuterallerlei

Autor: Kräuterlein

Es gibt zahlreiche Kräuter und Pflanzen, die nicht nur äußerst wohlschmeckend sind, sondern auch eine heilende Wirkung besitzen. Sie sind ideal, um aus ihnen aromatische und gesunde Kräutertees selbst herzustellen.
Selbst gemachte Kräutertees: Gesundheit zum Trinken
Heilende Kräutertees selbst machen kann im Prinzip jeder. Voraussetzung ist natürlich, dass man dafür die richtigen Pflanzen verwendet. Wer durch Wälder und Wiesen streift und dort die Zutaten für sein Heißgetränk pflückt, sollte allerdings über das nötige Fachwissen verfügen. Denn die Verwechslungsgefahr ist mitunter groß.

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Autor: Kräuterlein

Kräutertees sind teilweise mit so große Mengen an Pflanzengiften belastet, dass ihr Konsum gesundheitlich bedenklich ist. Das haben Laboranalysen ergeben, die im Auftrag des TV-Verbrauchermagazins „Markt“ des NDR durchgeführt wurden.
Igitt! Pflanzengifte in Kräutertees entdeckt
Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel nahmen in einer Stichprobe sechs Kräuter- und Pfefferminztees unter die Lupe. Es handelte sich um folgende Sorten:

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Autor: Kräuterlein

Viele Menschen leider unter Schlaflosigkeit. Sie sind tagsüber müde, da sie nachts kaum Erholung finden. Das stört die Konzentration und Leistungsfähigkeit. Mit Kräutern kann man für die abendliche Entspannung sorgen!

Schlaf ist wichtig für die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit sowie für eine gute Stimmung. Bei Schlaflosigkeit kann sich der Körper und Geist kaum erholen. Welche Kräuter können Abhilfe schaffen?

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Autor: Kräuterlein

Die meisten von uns haben bereits Erfahrungen mit Heilpflanzen gemacht. Viele wissen aber nicht, dass diese auch Nebenwirkungen haben können. Bei der Einnahme von pflanzlichen Heilmitteln ist darum Vorsicht geboten!

Kamille, Baldrian und Salbei kennen die meisten als Heil-Kräuter. Diese Pflanzenwirkstoffe werden im Allgemeinen gut vertragen. Doch welche Nebenwirkungen sind möglich und wann muss man Vorsicht walten lassen?

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Autor: Kräuterlein

Pickel und unreine Haut treten vor allem in der Pubertät auf, da die Haut auf Grund der Hormonumstellung mehr Fett produziert, als sie benötigt. Aber auch im höheren Alter können sie Probleme machen. Kräuter können da helfen!

Mitesser entstehen, wenn sich das Hautfett in der Talgdrüse staut und die Öffnung verstopft. Wenn sich Bakterien in dem Talg vermehren, führt es zu Entzündungen, die Talgdrüse schwillt an und eitert. Dann entsteht daraus ein Pickel.

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Autor: Kräuterlein

Kräuter gehören bei Kaninchen und Meerschweinchen zu einer artgerechten, ausgewogenen Ernährung dazu. Doch welche Kräuter aus dem Garten darf man bedenkenlos füttern, welche sind giftig und welche Mengen sind gesund?

Es werden immer wieder Warnungen vor der Fütterung mit Kräutern ausgesprochen, so dass die Besitzer der Nager oft unsicher sind, ob und welche Pflanzen ihren Schützlingen gut tun. Es kommt dabei auf die richtige Menge an!

Gesund für Kaninchen und Meerschweinchen

Basilikum aus dem Garten, Balkon oder von der Fensterbank darf gerne gereicht werden, er wird von den meisten Nagern gern genommen. Er wirkt krampflösend, appetitanregend und beruhigend.

Brennessel sollte lieber getrocknet verfüttert werden, er senkt den Blutdruck und wirkt harntreibend.

Der entzündungshemmende Hutlattich sollte nur in kleinen Mengen verfüttert werden, da große Mengen die Leber des Nagers schädigen können.

Kamille kann Kaninchen und Meerschweinchen bei Atemwegs- und Verdauungsbeschwerden helfen, er kann da auch als Tee angeboten werden.

Petersilie darf nicht an schwangere Tiere verfüttert werden. Oregano und Pfefferminze helfen bei Verdauungsbeschwerden. Rosmarin und Thymian haben einen hohen Anteil an ätherischen Ölen und sollten darum nur in kleinen Mengen den Kaninchen und Meerschweinchen angeboten werden.

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Autor: Kräuterlein

Jeder Teeliebhaber hat wohl schon einmal von der Fermentation gehört. Dieser Vorgang bei der Teeherstellung macht den Unterschied zwischen Schwarz- und Grüntee aus. Doch was genau passiert beim Fermentieren? Wie kann der Vorgang für Teekräuter im heimischen Garten angewendet werden?

Grüner und schwarzer Tee wird aus der gleichen Pflanze hergestellt. Grüner Tee ist unfermentiert und wird erst durch den Fermentierungsprozess zum Schwarztee. Das Fermentieren beschreibt einen kontrollieren Vorgang, der den Geschmack des Teeaufgusses intensiviert.

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Autor: Kräuterlein

Viele kennen das Problem: Man liegt im Bett und kann nicht schlafen. Solche Schlafstörungen können viele Ursachen haben, wer regelmäßig darunter leidet, sollte deshalb einen Arzt aufsuchen. Sind organische Ursachen ausgeschlossen, könnten schon die richtigen Kräuter dafür sorgen, dass sie besser schlafen.

Gegen Schlafstörungen können mehrere Kräuter helfen. Manche wirken besser, wenn sie als Tee zubereitet werden, andere sind besonders als Badezusätze zu empfehlen. Bei manchen Kräutern hilft sogar schon der Geruch dabei zu entspannen.

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Autor: Kräuterlein

Prüfungsangst macht sich oft mit ernst zu nehmenden körperlichen Beeinträchtigungen bemerkbar. Damit der verzweifelte Prüfling gut durch die schwierige Zeit kommt und in der Prüfung trotz Übelkeit, Lampenfieber oder Magenproblemen glänzen kann, sollte er die besten Kräuter und ihre Wirkungen kennen, um sich die richtige Hilfe zu suchen.

Kräuter sind bei den Symptomen der Prüfungsangst besonders sinnvoll, weil sie zum einen nebenwirkungsfrei sind und zum anderen kombiniert werden können: So braucht der an Durchfall leidende Prüfling etwas anderes als die Studentin, der übel wird.

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Autor: Kräuterlein

Ein Tässchen Malventee kann wahre Wunder wirken – wenn man die richtige Kräutermischung erwischt. Denn keineswegs meinen Verbraucher und Lebensmittel mit der Bezeichnung immer das Gleiche. Verwechslungen sind da praktisch vorprogrammiert.

Unter dem Produktnamen sind Tees aus den Blüten der Wilden Malve oder der Hibiskusblüte erhältlich, denn beide Pflanzen gehören zur Familie der Malvengewächse. Eine Verwechslung der beiden Kräutermischungen ist meist ungefährlich, aber ärgerlich. Denn die Heilpflanzen können unterschiedlich wirken.

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