» medizinische Wirkung

Autor: Kräuterlein

Bachblüten werden von etlichen Heilpraktikern zur Therapie eingesetzt, aber nicht etwa um Krankheiten zu heilen, sondern die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und wieder eine Harmonie zwischen Seele und Körper herzustellen. Denn die Ursachen vieler Krankheiten liegen in der seelischen Disharmonie. Bestimmte Krankheitsbilder würden gar nicht erst entstehen, wenn sich die negativen Gefühle nicht verbreiten könnten. Bachblüten sollen diese negativen Gemütszustände mildern und über längere Zeit sogar den Charakter positiv verändern. Die Bachblüten können natürlich keine Krankheiten heilen. Es ist vielmehr eine vorbeugende Therapie, die entweder den Ausbruch der Krankheit verhindert oder zumindest den Heilungsprozess bestehender Beschwerden unterstützt.
Bachblüten-Therapie

    [...mehr]


Autor: admin

Wer unter Heuschnupfen leidet, kann die warme Jahreszeit nicht in vollen Zügen genießen und muss sich stattdessen mit Juckreiz, Schnupfen und tränenden Augen herumplagen. Medikamente wie Kortison haben Nebenwirkungen und können sich nachhaltig auf die Leistungsfähigkeit auswirken. Es gibt jedoch auch eine natürliche Alternative, die frei von Nebenwirkungen ist und den Heuschnupfen effektiv bekämpft: Schwarzkümmel.
Mit Schwarzkümmel gegen Heuschnupfen

    [...mehr]


Autor: Kräuterlein

Die einen schwören auf die Heilkraft von Globuli, homöopathischen Tropfen und Co, die anderen tun sie als Placebos ab. Bei Homöopathie scheiden sich die Geister. Tatsächlich ist die Lehre der Alternativmedizin schon über 200 Jahre alt – und hat auch heute noch nichts von ihrem Bann verloren.
Wie funktioniert eigentlich Homöopathie?

    [...mehr]


Autor: Kräuterlein

Es gibt zahlreiche Kräuter und Pflanzen, die nicht nur äußerst wohlschmeckend sind, sondern auch eine heilende Wirkung besitzen. Sie sind ideal, um aus ihnen aromatische und gesunde Kräutertees selbst herzustellen.
Selbst gemachte Kräutertees: Gesundheit zum Trinken
Heilende Kräutertees selbst machen kann im Prinzip jeder. Voraussetzung ist natürlich, dass man dafür die richtigen Pflanzen verwendet. Wer durch Wälder und Wiesen streift und dort die Zutaten für sein Heißgetränk pflückt, sollte allerdings über das nötige Fachwissen verfügen. Denn die Verwechslungsgefahr ist mitunter groß.

    [...mehr]


Autor: Kräuterlein

Kräuter finden auch in der Tierhaltung und -heilkunde Verwendung. Besonders bei der Haltung von Pferden haben sie sich bewährt: So stärken sie Nerven und Muskulatur von Vollblütern.
Tierheilkunde: Kräuter für Vollblüter

    [...mehr]


Autor: Kräuterlein

Sie sind von einer Hautkrankheit betroffen? Damit stehen Sie ganz sicher nicht allein da, denn Akne, Ekzeme, Neurodermitis oder Schuppenflechte sind weit verbreitet. Die Erkrankungen zeigen sich durch Juckreiz, Schmerzen oder Entzündungen. Sie sind nicht nur unschön anzusehen – die lästigen Hautkrankheiten können sogar Gelenke und Organe betreffen. Nicht alle Erkrankungen der Haut sind heilbar. Wenn alle Therapien ausgereizt, sind Patienten oftmals verzweifelt. Dafür gibt es keinen Grund, dann alternative Heilmethoden versprechen durchaus Erfolge. 
Mit Kräutern gegen Hautkrankheiten

    [...mehr]


Autor: Kräuterlein

Was ein Schietwetter, da hilft nur eines: ab in die Badewanne! Ein Vollbad sorgt für wohlige Wärme und herrliche Entspannung – mit den richtigen Heilkräutern als Badezusatz kann es sogar eine heilende Wirkung haben.
Die Wanne ist voll: 5 Heilkräuter für die Badewanne

    [...mehr]


Autor: Kräuterlein

Die mexikanische Chia-Pflanze enthält zahlreiche Mineral- und Ballaststoffe, Vitamine, Proteine und Omega-3-Fettsäuren. Sie wird als das neue Superfood gepriesen, das beim Abnehmen hilft und Herzkreislauferkrankungen, Diabetes und Krebs vorbeugt. Gelten die Chia-Körner zu Recht als Wunder-Samen – oder handelt es sich um einen Hype?
Superfood aus Mexiko: Chia, die Wunder-Samen der Maya

    [...mehr]


Autor: Kräuterlein

Hopfen und Malz, Gott erhalt‘s – so lautet ein alter Trinkspruch. Hopfen ist bekanntlich ein Bestandteil des Biers und für den herben Geschmack verantwortlich. Doch Hopfen ist auch eine äußerst wirkungsvolle Heilpflanze, das ist spätestens seit 8. Jahrhundert bekannt.
Heilpflanze Hopfen: Schon bei den alten Römern im Einsatz
Gewöhnlicher und Echter Hopfen zählt zur Familie der Hanfgewächse, er kommt vor allem in Deutschland vor. Das weltweit größte Anbaugebiet befindet sich im bayerischen Hallertau, wo der Hopfen wohl seit dem 8. Jahrhundert vorkommt. Seit dieser Zeit ist auch die antibakterielle Wirkung des Hopfens bekannt, die Pflanze wurde zum Konservieren verwendet – und als Heilpflanze zur Linderung von Leber- und Gallenbeschwerden. Dass Hopfen auch ein wirksames Schlafmittel und eine die Nerven beruhigende Wirkung hat, ist dagegen erst seit dem 18. Jahrhundert bekannt.

    [...mehr]


Autor: Kräuterlein

Hagebutten entstehen aus den Blüten der Wild- oder Heckenrose. Jetzt im Herbst kann man die vitamin-C-haltigen Früchte ernten und zu Tee, Mus oder Marmelade verarbeiten. Kinder verwenden die Kerne der Hagebutte, die mit feinen Härchen versehen sind, als „Juckpulver“. Aus frisch geschnittenen Hagebuttenzweigen lassen sich dekorative Kränze binden, mit denen man sich etwas Herbst-Stimmung in die Wohnung holen kann. Hier finden Sie die besten Rezepte.
Hagebutten – Herbstliche Vitamin-C-Bomben

    [...mehr]


Seite 1 von 3312345...102030...Ende »